Nauen in alten Ansichten

Nauen in alten Ansichten

Auteur
:   Dieter Kristke
Gemeente
:   Nauen
Provincie
:   Brandenburg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6048-3
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Nauen in alten Ansichten'

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19 Das soldatische Leben ging auch in der Etappe weiter. Als Appellplätze wurden abgelegene Straßen benutzt, der Exerzierplatz befand sich auf dem lietzowplatz. Vor der Unterkünften standen nach wie vor Posten. Ausgang erfolgte nur mit Genehmigung. Trotzdem konnten die Geschäftsleute und Gastwirte der Stadt und näheren Umgebung über Umsatz nicht klagen!

20 Die Zigarrenhandhmg von Fritz Werner in der Kirchstraße. Typisch für die kleinen zweistöckigen Fachwerkhäuser waren die nebeneinander angebrachten Türen. Die rechte Tür führte ins Obergeschoß, die linke ins Erdgeschoß. Eine Verbindung zwischen Beiden gab es nur über die Straße!

21 Durchgang von der Mittelstraße zum Kirchplatz. Dieser harte eine Breite von knapp zwei Metern! Das Fachwerkhaus wurde 1901 abgerissen und wurde nicht wieder aufgebaut. Damit entstand eine breite Durchfahrt zur Kirche und zur Schule.

22 Die Aufnahme der Kirchgasse ist aus dem [ahre 1896. Im Hintergrund sieht man die Baugerüste der zur Zeit im Bau befindlichen Mädchenschule.

23 Die Räume der Mädchenschule reichten zur Aufnahme der Kinder nicht mehr aus. Die Stadt beschloß das alte Gebäude abzureißen und an der Stelle ein neues zu errichten. Im September 1895 wurde mit dem Bau begonnen. Nach kurzer Bauzeit wurde es im Oktober 1896 fertiggestellt. Die Einweihung erfolgte am 15. Oktober unter großer Beteiligung der Nauener Bürgerschaft.

24 Wenn sich auch Nauen bisher nur langsam entwikkelte, so hatte die Stadt ihren Aufschwung in der Zeit von 1880 bis 1910.Der Neuaufbau der Innenstadt nahm immer größere Formen an. Die Hauptverkaufsstraße verlagerte sich immer mehr in die Mittel- und Marktstraße. Mit dem Bauen sicdelten sich neue Geschäfte und Handwerker an.

25 Der Stadtälteste Andreas Priedrich Rühle (1801-1889) hatte in seinem Testament sieben Stiftungen errichtet. Einen Bericht der hiesigen Zeitung ist zu entnehmen, daß die Friedrich-Rüh1e-BürgerHospital-Stiftung eine der bedeurendsten war. Zweck der Stiftung war, bedürftigen und würdigen Einwohnern der Stadt gegen ein Einkaufsgeld von zweihundert Mark eine dauernde Bleibe zu gewähren. Der Stift, erbaut im jahre IS 95, hat zehn Wohnungen.

26 Die Bergstraße, die höchste Erhebung innerhalb der Stadt. Von hieraus vollzog sich die Besiedlung. Die ehemalige Existenz einer Burg wird zwar vermutet, konnte aber bisher nicht nachgewiesen werden.

27 In der Einmündung der Bergstraße- Marktstraße stand von 1769 bis 1891 das Rathaus der Stadt. Als es für die Verwaltungsaufgaben zu klein wurde, dazu noch baufàllig und den gehobenenAnsprüchen der Stadt nicht mehr entsprach, wurde es nach dem Umzug in das neue Rathaus abgerissen.

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NAUEN. Altea Ra1ba

28 Der Gasthof'Zum goldenen Stern' war mit eines der àltesten im Ort. In der Marktstraße gelegen, hatte der Besitzer viele Kunden. besonders durch die großen Märkte die vor seiner Tûr abgehalten wurden.

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