Neulußheim in alten Ansichten

Neulußheim in alten Ansichten

Auteur
:   Ewald Ballreich
Gemeente
:   Neulußheim
Provincie
:   Baden-Württemberg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5981-4
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Neulußheim in alten Ansichten'

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29. Eine lustige Gesellschaft vor der Bahnhofswirtschaft im Jahre 1926. Oben von links sehen wir den Wirt Hermann Daub, daneben Franz Schneider, Hermann Steidle, davor die beiden Mädchen HiJde Daub und Liesel Löffler. Aus dem Fenster schaut die Wirtin Barbara Daub, geborene Schneider. Hinter dem Gitarrenspieler Fritz Ullrich steht Hermann Daub jr. und rechts außen Fritz Keller. Die übrigen Personen sind nicht bekannt.

30. Der Mechanikermeister Heinrich Müller gründete 1911 in der Friedrichstraße ein Fahrradgeschäft mit Reparaturwerkstatt. Da Heinrich Müller ein passionierter Bastler war. versuchte er sich auch an einem eigenen Auto. Zur Probefahrt lud er seinen Nachbarn August Scheibel ein. Bei dieser Fahrt rutschten sie mit dem Auto den sogenannten Bachbuckel hinunter und überschlugen sich. Das Fahrzeug brannte völlig aus. Auf dieses für Neulußheim so besondere Ereignis wurden sofort Spottverse gedichtet, die heute noch im Ort bekannt sind.

31. Das Anwesen des Landwirts Josef Riegel in der Friedrichstraße/Ecke Schulstraße um 1925. In diesem Haus wohnte und praktizierte von 1937 bis zu seinem Tode irn Jahre 1965 der allseits bekannte Zahnarzt Dr. Otto Jaisle. Vor dem Haus steht Josef Riegel mit seinem Pferdefuhrwerk.

32. Julius Hoff

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33. Wirtschaft 'Zur Eintracht' von Johannes Suntz um 1930. Zum Ausschank kamen Eichbaum-Biere, Sämtliche Wurst- und Fleischwaren stammten aus eigener Schlachtung. Die Eintracht war zu dieser Zeit das Vereinslokal des ersten Neulußheimer Ping-Pong-Clubs.

34. Kolonialwarenhandlung des Adam Stephan in der Ziegelstraße 4. Im Fenster links Ehefrau Barbara, geborene Kraus, rechts Adam Stephan. Ihre Kinder vor dem Haus sind, von links: Anni, Frieda, Kätchen und Artur. Die Aufnahme entstand um 1928.

35. Bliek in die Waghäuseler Straße während der Sommerzeit. Nach getaner Arbeit genoß man die Stunde vor der Dämmerung auf Stühlen oder Bänken sitzend vor seinem Haus. Neues und Altes wurde mit Nachbarn und Bekannten ausgetauscht. So manche Legende entstand. Diese schöne Gewohnheit war im Ort noch bis Ende der fünfziger Jahre verbreitet. Der Junge im Vordergrund ist Dieter Herrmann.

36. In der Waghäuseler Straße 2 lebte die Familie Meder. Auf dem Bild sehen wir: Wilhelm Meder mit seiner Ehefrau Margaretha. Die Kinder vorne sind: Adolf, Wilhelm und Mathilde. Neben der Mutter steht Anna und neben dem Vater Frieda. Oben stehen, von links, Barbara, Käthe und Eva. Wilhelm Meder stammte aus Tauberbischofsheim. Er war 1899 als Bäckergeselle auf der Wanderschaft und arbeitete in Altlußheim. Dort lernte er Margarete Krauß kennen, die er am 21. April 1900 heiratete. Im August 1910 erwarb Wilhelm Meder die Bäckerei Scheubert an der Kreuzung in Neulußheim und zog dort am 1. September ein. Am 11. Mai 1945 wurde Wilhelm Meder in seinem Haus von einem französischen Soldaten erschossen.

37. Die Familie Heinrich Thorn vor ihrem Haus in der Waghäuseler Straße. Das Bild stammt aus den zwanziger Jahren. Im linken Fenster sehen wir Heinrich Thorn senior, daneben, ebenfalls aus dem Fenster schauend, Anna Stadier, geborene Thorn. Vor dem Haus steht Mutter Regina, links Tochter Luise, rechts Tochter Maria und Sohn Fritz mit seinem Hund. In der Hofeinfahrt sehen wir Sohn Heinrich, der stolz sein Pferd präsentiert, Nicht auf dem Bild sind die Kinder Michael und Magdalena Thorn.

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38. Das Gasthaus 'Zum Ochsen", im Jahre 1720 von Johann Jakob Eek erbaut, hatte, als es Anfang der siebziger Jahre geschlossen wurde, 250 Jahre lang allen Stürmen widerstanden. Als Wirtsleute während dieser langen Zeit konnten folgende Familien errnittelt werden: Eek, Eiler, Maurer, Thorn, Schmid, Krauß, Ernst und Scheck. Das Bild wurde um 1925 aufgenommen; der Ochsenwirt Konrad Scheck war ein geachteter und beliebter Bürger in Neulußheim.

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