Neuruppin in alten Ansichten

Neuruppin in alten Ansichten

Auteur
:   Lisa Riedel
Gemeente
:   Neuruppin
Provincie
:   Brandenburg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6081-0
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Neuruppin in alten Ansichten'

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17 Auf dem Foto von 1870 wird die architektonische Gestaltung der Friedrich-Wilhelm-Straße zwischen Schulplatz und Königstor erkennbar. Während die linke Straßenseite noch durchgängig die zweigeschossige Bauweise der klassizistischen Architektur besitzt, sind auf der rechten Seite bereits vier Bürgerhäuser aufgestockt worden.

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1 8 Die schlichte Schonheit der klassizistischen Bauweise, die auf dem Foto von IS 7 0 deutlich zu erkennen war, zerstörte das überdimensionale Wohn- und Geschäftshaus aus dern Iahre 1907, das die Ecke WichmannstraBe und Friedrich-Wilhelm-StraBe als Fremdkörper beherrscht. Postkarte von 1 91 3.

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20 Die Ferdinandstraße, am Kirchplatz vorbeiführend, wird vom Landratsamt (auch Kreishaus) dominiert. Der reichgegliederte zwei geschossige Klinkerziegelbau wird durch zahlreichen allegorischen plastischen Schmuck in den Fensterbreiehen, vor allem aber am Mittelrisalit, in Naturschein ausgeführt, aufgewertet. Bauzeit 1894/95. Die Einweihung fand am 27. September 1895 statt, Dem Ruppiner Land, seit 1524 dem Land Brandenburg zugehörig, standen seit 1639 Kreiskommissare vor, die 1701 den Titel Landrat erhielten. Die Landräte, die bis

1907 aus Ruppiner Adelshäusern kamen, verwalteten von

ihren Landsitzen aus den Kreis Ruppin. Postkarte von 1913.

21 Den besonderen Reiz erhält Neuruppin durch seine Lage am Ruppiner See. Der Bliek vom gegenüberliegenden Ufer auf das Panorama der Stadt ist bei bewegtem Wasser sehr eindrucksvoll. Im Sommer beleben Segelboote und andere Wasserfahrzeuge den 12 km langen Ruppiner See mit einer Flächenausdehnung von 825 ha und bis zu 24 m Tiefe. Postkarte um 1930.

22 Bootsverleih und Anlegestelle der Motorfàhre unterhalb der Seestraße. Die Fähre verband die Stadt mit der Kolonie- und dem DorfWuthenow.Postkarteum 1930.

23 Bootsverleih und Anlegestelle der Fahrgastreederei von Otto [enge unterhalb der FischbänkenstraBe. Der Schiffseigner Otto [enge war eine populäre Person. Immer wenn er mit seinem Dampfschiff'Elisabeth' eine Brücke erreichte, riefen ihm die Kinder von oben zu: 'Onkel [enge tute mal!', was auch sofort geschah. Außer der 'Elisabeth' (1909) fuhren die 'Hildegard' (1902) und 'Graf Zieten-Schwerin' (1910) unter seinern Namen. Postkarte von 1911.

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24 Der Ausflugsdampfer 'Graf'Zieten-Schwerin' in der Alt Ruppiner Schleuße. Im Hintergrund der Molchowsee. Die Kammerschleuße an der Neuen Mühle reguliert den Schiffsverkehr seit 1836 und gleicht den Höhenunterschied zwischen Rhin und Molchowsee aus. Postkarte um 1912.

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25 Bliek auf die städtische Uferzone des Ruppiner Sees. Postkarte um 1 907.

26 Am Neuruppiner Bollwerk mit Aufgang zur Klosterkirche bei der Wichmannlinde.

Das Seeufer vor der Stadt war im 19. [ahrhundert mit Fabriken besetzt worden, vorwiegend Tuchwebereien, die nach 1885 in Konkurs gingen. In den Fabriken fanden andere ProduktionenAufnahme. Das Gaswerk nahm eine beträchtliches Areal in Anspruch. Für die Neuruppiner stand nur die Fläche zwischen Präsidenten- und Fischbänkenstraße für Erholungszwekke zurVerfUgung. Davon nahm das Bollwerk den westlichen Teil ein, an dem die Lastkähne anlegten. Zwischen Stadtmauer und Uferstraße wurden Bäume gepflanzt und

Rasenflächen angelegt. An diesem Uferstreifen haben gegenwärtig die vier Neuruppiner Fahrgastschiffe ihre Anlegestellen. Postkarte von 1907.

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