Neuwürschnitz damals und heute Band 1

Neuwürschnitz damals und heute Band 1

Auteur
:   Friedemann Bähr
Gemeente
:   Neuwürschnitz
Provincie
:   Sachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5800-8
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Neuwürschnitz damals und heute Band 1'

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9. Ortsteil Neuwiese und Umgebung im Bild. Diese Ansichtskarte wurde herausgegeben von Hermann Ebert & Söhne.

10. Die einstige Neuwieser Gemeindeverwaltung an der Hauptstraße, Ecke Konsumstraße. In diesem Gebäude befand sich später eine Lebensmittelverkaufsstelle der HO-Wismut und seit dem 1. Oktober 1970 ein Blumengeschäft.

11. Das spätere Neuwieser Rathaus, 1926 errichtet, beherbergte später die Gemeindeschwesternstation, die Schülerspeisung, den Jugendclub 'Johannes Dieckmann' und die Fahrschule Schreiter und ist jetzt Sitz der Zweigstelle der Stollberger Kreissparkasse.

12. Das Rathaus an der Hartensteiner Straße ist noch heute Sitz der Gemeindeverwaltung. Dieses Foto entstand während des Heimatfestes 1981.

13. Die Grundsteinlegung zum Bau der Lutherkirche erfolgte am 24. Juni 1925 (Johannisfest). In die vom Schlossermeister Kurt Bahner verlötete Kupferkapsel wurden die Entstehungsgeschichte des Kirchenbaues, einige Ausgaben des 'Oelsnitzer Volksboten' , ein Programm der Grundsteinlegung, Inflationsgeld, ein Satz Meißner-Porzellan-Notgeld und eine Liste mit den Namen der kirchlichen Sondervertretung NeuwieselNeuwittendorf gelegt und von dem Architekten Albert Bahner eingemauert. Im rechten Bildteil erkennen wir Pfarrer Uhlig, der sich große und bleibende Verdienste bei diesem Bau erwarb.

14. Das Bauheben fand am 19. August 1925 (im Bild) statt. Die Maurer- und Zimmerarbeiten wurden vom Oelsnitzer Baugeschäft Albin Wendier ausgeführt. Kirchweihfest und Glokkenweihe waren am 24. Oktober 1926.

Got1vater-Glocke Schütz uns Herr in aller Not, Hilf uns ehren dein Gebot!

BerÇl:G1ccke

Auf, auf! Zur Grube ruj' ich euch, Die ich hier oben steh',

So oft ihr in die Tieîe fahrt, So denket in die Höh"!

luther-Glocke

Gottes Wort und Luthers Lehr Vergehen nun und nimmermehr.

15. Diese ursprünglichen Bronzegloeken wurden im April 1926 von Chr. Störner, Erfurt, gegossen. Während des Zweiten Weltkrieges wurden sie demontiert; erhalten blieb nur die Lutherglocke. Das volle Glockengeläut erklang dann erstmals mit zwei damals neu angefertigten Glocken am 15. November 1951.

16. Das Schiff der Kirche beherrscht ein riesiges Gemälde in einem Ausmaß von 10 x 2 m an der fensterlosen Wand zwischen Altarraum und Orgel.

17. Das Ehrenmal auf dem Friedhof neben der Lutherkirche ist den Gefallenen des Ersten Weltkrieges 1914-1918 in ehrendem Gedenken gewidmet.

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I ~ t

18. Das Foto aus dem Jahre 1927 zeigt uns die Kirche der evangelisch-lutherischen Zionsgemeinde (Altlutheraner), dessen Bau am 13. Januar 1925 vom Hartensteiner Pastor O. Rikli beantragt wurde.

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