Niederkrüchten in alten Ansichten

Niederkrüchten in alten Ansichten

Auteur
:   Manfred Jülicher
Gemeente
:   Niederkrüchten
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1721-0
Pagina's
:   120
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

Levertijd: 2-3 weken (onder voorbehoud). Het getoonde omslag kan afwijken.

   


Fragmenten uit het boek 'Niederkrüchten in alten Ansichten'

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  9  |  >  |  >>

Grüß aus Elmpt

9. Das Haus ganz rechts im Bild ist heute durch den Neubau der Bäckerei Derix ersetzt. Das nächste Haus auf der rechten Seite war die Gaststätte Wilhelm Wolters, die heute als Bar umfunktioniert ist. Die hier abgebildete Straße war ursprünglich die einzige in der Ortschaft Elmpt, die Häuser von I bis 204 durchnumeriert. Das Gerät links auf der Straße ist ein 'Kartoffelstabroder'.

10. Das Bild zeigt den 'Elmpter Dorfplatz' in den zwanziger Jahren als Mittelpunkt des Ortes. Vor der Kirche St. Laurentius, die zwischen dem Dorfplatz und 'Haus Elmpt' steht, ist rechts das Altersheim und das Rathaus der 'Altgerneinde Elmpt'. Links daneben ist die Elmpter 'Kinderbewahrschule' . Vorne rechts im Bild erscheint noch gerade die Begrenzungsmauer der damaligen dreiklassigen Volksschule Elmpt.

11. Im Hintergrund links auf der 'Hauptstraße' in Elmpt liegt die 'Walderhalle'. Vor der Gaststätte Heinrich Lenhsen sitzen Peter In der Smitten und Mathias Heynckes vorne auf dem Oldtimer. Darüber hocken von links Fritz Küppers (Merbeck), Quirin In der Smitten, Hermann Lenhsen, Hanna In der Smitten, Anna Gries, Anna In der Smitten, Josef Geraedts (rnit Mütze in der Hand), Lehrer Beekers mit Jagdgewehr, Johann In der Smitten, Frau Heynckes und Jagdpächter Josef Berichen aus Viersen.

12. Peter Achten hatte Hof und Ackerland in 'Tackenbenden' von der 'Altgemeinde Elmpt' gepachtet. Ursprünglich stand hier lediglich ein Holzhaus. Ende der zwanziger Jahre errichtete Peter Achten die hier abgebildete Hofanlage jenseits der im Hintergrunde des Bildes sichtbaren Schwalm. Ein Teil des Hofes wird auch heute noch landwirtschaftlich genutzt,

13. Bauunternehmer Johann Gotzen (fünfter von links) stellt sich 1928 mit holländischen Arbeitern vor dem Neubau des noch heute bestehenden Zollamtes Elmpt dem Photographen. Im Hintergrund erscheint der 'Feuerwachturrn' der Gemeinde, der auch heute noch während der Sommermonate regelmäßig besetzt ist.

14. Das Elmpter Pastorat auf der Laurentiusstraße war ursprunglieh als Vikarie gebaut worden. 1929 steht hier Pastor Czerwonka, der die Stelle als Pastor im gleichen Jahr angetreten hatte. Heute ist das Haus als Pfarrheim umgebaut, die Umzäunung ist vollständig verschwunden.

15. Das Bild zeigt die im 15. Jahrhundert erbaute dreischiffige spätgotische Kirche St. Laurentius Elmpt von Osten her. Davor steht das Ende des 19. Jahrhunderts erbaute 'weiße Häuschen'. Rechts daneben schließt sich die 'Kinderbewahrschule' an, die um 1900 als Volksschule genutzt wurde. Die hier gezeigte Abbildung stammt aus dem Jahre 1956, bevor die 'Kinderbewahrschule' abgerissen wurde.

16. Im Jahre 1703 wurde die 'Kapelle an der Heide' in Overhetfeld erstmals im Visitationsprotokoll erwähnt. Zwei kostbare Barockaltäre umrahmen den kleinen Mittelaltar. Links steht der 'Flandrische Schnitza1tar' der wegen seiner künstlerischen Bedeutung in vielen Publikationen bereits gewürdigt worden ist,

17. Im Jahre 1363 erklärt Seger von Swalmen, vom Herzog Eduard von Geldern das 'Haus Dilborn' zu Lehen empfangen zu haben. 1433 ist Dilbom im Besitz derer von Goltstein. Im 16. Jahrhundert kauften die Herren von Elmpt das Schloß. Der letzte Besitzer, Daniel von Elmpt, starb 1661. Schloß Dilborn ist ein zweigeschossiger Ziegelsteinbau in niederländischer Bauart, von zwei Seiten mit einem Wassergraben umgeben. 1854 verkauften die Freiherren von Hallberg Schloß Dilbom an den Grafen von Schaesberg. 1910 kaufte der Graf von und zu Westerhold das Gut an. Dieser bewohnte bis zum Zweiten Weltkrieg die im 19. Jahrhundert erbauten Hauseinrichtungen.

18. Das Bild zeigt die Rentei des Schlosses Dilborn. 1899, als der Rentmeister Lentzen noch das Schloß verwaltete, waren noch der kunstvolle Dachaufbau mit Glocke und die Pumpe im Vordergrund vorhanden. Seitdem wurde das Haus mehrfach umgebaut.

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  9  |  >  |  >>

Sitemap | Links | Colofon | Privacy | Disclaimer | Leveringsvoorwaarden | © 2009 - 2019 Uitgeverij Europese Bibliotheek