Niederkrüchten in alten Ansichten

Niederkrüchten in alten Ansichten

Auteur
:   Manfred Jülicher
Gemeente
:   Niederkrüchten
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1721-0
Pagina's
:   120
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Niederkrüchten in alten Ansichten'

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19. Als die Stadt Mönchengladbach das Schloß Dilbom in den fünfziger Jahren kaufte und als Kinderheim umbaute, wurde das Forsthaus (Bild mitte, hinten) abgerissen.

20. Mit ausgehendem 19. Jahrhundert reichte das Innere der hier abgebildeten Merbecker Kirche für die ordnungsgemäße Durchführung des Gottesdienstes nicht mehr aus. 1891 schreibt daher der Pastor von Merbeek an den Erzbischof von Köln: Die alte Kirche ist 10.5 zu 8.5, im Chor 8 bis 6.5 m, dazu kleines Tiirmchen, sehr wackelig. Die Gemeinde zählt 1000 Seelen, sie besteht aus Kleinbauern und armen Webern. Der Kirchenvorstand bittet um Genehmigung einer Kirchenkollekte.

21. Im Jahre 1804 wurde die Merbecker Kirche zur Hilfskapelle erhoben, damit hier der Gottesdienst abgehalten werden konnte. 1824 wurde die Kapelle erweitert. Bis zur Grundsteinlegung für die heutige Merbecker Kirche am 13. März 1904 wurde hier für die Katholiken aus Merbeck, Tetelrath, B1onderath, Venn, Venheyde und Schwaam die heilige Messe gefeiert,

22. Am 6. Oktober 1901 wurde auf einer Dorfversammlung unter Leitung von Pfarrer Heyden der Bau einer neuen Kirche für Merbeek beschlossen. Der Kirchenvorstand beauftragte die Architekten Odenthal und Rüdell mit der Bauleitung, die von Diözesanbaumeister Renard überwacht wurde. Am 13. März 1904 war die feierliche Grundsteinlegung. Der Einzug in die neue Kirche erfolgte am 31. Oktober 1904.

GruB aus Merbeek

23. Vier Kinder haben sich vor der alten Gaststätte Indersmitten aufgestellt. Sie schauen auf die Arsbecker Straße, die das untere Bild links zeigt. Das vordere Haus ist heute von der Familie J osef Bonsels (heute Niederkrüchten) als Lebensmittelgeschäft verpachtet. Das nächste Anwesen ist die heutige Gaststätte Kaumanns. Dahinter schaut man unmittelbar gegen die Giebel des früheren 'Houben Hofes'. Das 'Bonsels Haus' von 1712 wurde 1934 teilweise abgerissen und renoviert. In dessen Keller befindet sich heute noch das älteste Tonnengewölbe des Ortes.

24. Im Jahre 1914 brachte die Kreisberatungsstelle Postkarten von 'Schönen alten Häusern und Gärten im Kreis Erkelenz' heraus, wozu auch dieser alte Hof aus Blonderath gehörte. Dabei handelt es sich um eines der heute kaum noch vorhandenen typischen niederrheinischen Rieddachhäuser mit dem kleinen Krüppelwalm. Die Geschwister Jansen (später Straetner) bewohnten den Hof.

25. Bis zur kommunalen Neugliederung der Gemeinden im Regierungsbezirk Aachen im Jahre 1972 gehörte die Ortschaft Schwaam zur Gemeinde Niederkrüchten. Der Ort genießt im Naturpark Schwalm-Nette wegen seiner mit Ried gedeckten Häuser bis auf den heutigen Tag einen besonderen Ruf. In den Brüchen an der Schwalm gab es Ried in überfluß. Die Abbildung zeigt die ehemalige Gaststätte Schüppen 1930 als typische Hausform unserer Gegend.

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26. Aus nordöstlicher Sicht ist hier die Pfarrkirche St. Bartholornäus Niederkrüchten abgebildet. Die Nordseite der Kirche wurde 1909 wegen des Erweiterungsbaus abgebrochen. Auf der linken Bildseite ist das 1768 erbaute Pfarrhaus zu sehen. Rund um Kirche und Pastorat wurde 1770 eine hohe Mauer errichtet, die erst in den fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts abgerissen wurde.

27. Dieses Schwalmidyll entstand 1890. Während die beiden Damen (hockend: Maria Gotzes, verehelichte Hautzer) den Herren im Boot zuschauen, stellt sich der damalige Schwalmanpächter mit 'Stake' dem Photographen.

St. Borthdomaus-

Pfarrki rcbe Niederkrüchten urn 1900

1° .

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