Nittenau in alten Ansichten

Nittenau in alten Ansichten

Auteur
:   Rainer Weileder, Friederike Eigler, Karl Baudrexl und Jens Chr. Müller
Gemeente
:   Nittenau
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2699-1
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Nittenau in alten Ansichten'

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59. Fahnenweihe der Freiwilligen Feuerwehr Bergham.

Im Jahre 1910 fand die Fahnenweihe der Freiwilligen Feuerwelrr statt. Fünf Jahre vorher wurde auf Initiative des Straßenwärters Josef Dietl eine eigene Feuerwehr in Bergham gegründet. Er sitzt in der mittleren Reihe an zweiter Stelle rechts von den Festjungfrauen Anna Lang, Dina Tooplmann und Matilsk Loritz, Er war auch der erste Kommandant der Feuerwehr, die noch im Entstehungsjahr eine fahrbare, 'vierrädrige Löschmaschine ' (Handdruckspritze ) erhielt.

60. Der 'Jugendverein'.

Im Jahre 1922 wurde der Jugendverein gegründet; er galt als Vorbereitung für den Eintritt in den Gesellenverein. Kooperator Erhardtsberger, Lehrer Rappl und Martin Reisinger (alle drei in der Türfüllung stehend) leiteten die Gruppe. 1927 erfolgte der Bau des Kinderund Jugendheims. Der linke Teil war Kinderheim, der rechte diente dem Jugendverein als Versamrnlungsraurn.

61. Ausflug des Jugendvereins.

Mit großer Freude und Begeisterung unternahmen die Buben des Jugendvereins Ausflüge in die Umgebung. Dabei durften der Wimpel und die Marschtrommeln nicht fehlen. Dirscherl Richard, Baudrexl Hans und Lehner Kar! waren mit ihren Instrumenten die 'Vorläufer' des heutigen Spielmannszugs der Kolpingsfamilie.

62. Der Gesellenverein Nittenau.

Im Jahre 1894 entstand im Nittenau ein Gesellenverein, dessen Vereinsleben zwar im Ersten Weltkrieg zum Erliegen kam, 1919 aber neu begann. Die Fotografie zeigt die Mitglieder bei der Weihe einer neuen Fahne, anfangs der zwanziger Jahre.

63. Mitglieder der Schützengesellschaft 1901.

Die Schützengesellschaft führt ihre Gründung auf das Jahr 1865 zurück; sie ist der älteste Verein Nittenaus. Am 23. und 24. Juni 1901 wurde der Schießstand am Jakob-Keller eröffnet. ZurErinnerung an das Ereignis entstand diese Gruppenaufnahme. Das Fest war so feucht-fröhlich, daß der zweite Schützenmeister sein Bett unter der Regenbrücke aufschlug, Zur Krönung des Festcs sollte ein großartiges Feuerwerk stattfinden; es funktionierte aber nicht so recht, da es regnete.

64. Fußballl922.

Auf dem Sportplatz am Wechsel in Bergham ist das Foto der ersten Nittenauer Fußballjugendmannschaft nach einem Kampf gegen die Rodinger aufgenommen. Die Nittenauer (von links nach rechts):

Jugendleiter Rothbauer, Zimmerer Franz, Hochmuth H., Pantoulier Otto, Fuchs Josef, Dernl Karl, Dirmeier Rupert, Pilz Ludwig, Dirscherl, Eichinger M. und Ernst.

65. Die Damenriege des Turnvereins.

Im Jahre 1927 fand ein großes Turnfest statt, zu dem Sportler aus der ganzen Umgebung zusammenkamen, manche sogar bis aus Regensburg. Der Punktrichter ermittelte die Sieger: den ersten Preis erhielt Mili Raab (rechts im Bild); auch Anna Vogl trägt einen Lorbeerkranz in der Hand. Trotz züchtiger Turnkleidung, wie man wohl sehen kann, erregten die Tumerinnen oft Anstoß, wenn sie an sonnigen Tagen an den Sportgeräten, die im Kirchberger Garten am Anger aufgestellt waren, trainierten.

66. Der Radfahrverein 'Solidarität' Hof am Regen.

Das Fahrrad trat um die Jahrhundertwende auch in Nittenau seinen Siegeszug an. Viele Burger erwarben vom Magistrat einen Radfahrftihrerschein. 1912 gründete man in Hof den Arbeiter-RadfahrerVerein 'Solidarität'. Als sozialistischer Verein wurde er wie das christliche Gegenstück 'Concordia' 1933 verboten.

67. Beim Gaufest in Gauting.

Der Hofer Radfahrverein gewann beim Gaufest in Gauting bei einer 'Weitfahrt' den ersten Preis. Mit den Mitgliedern des Gautinger Vereins sind hier die drei Hofer Sieger abgebildet. Sie sitzen in der vordersten Reihe: links außen Franz Feucht aus Gunt, in der Mitte Michael Feucht und rechts Johann Elsinger.

68. Turnstunde bei Lehrer Behn.

Turnen fand nur im Freien, im Sommer und bei schönem Wetter statt. Auf der Turnerwiese betrieb der Lehrer mit seinen Schülern kräftigende Leibesübungen und veranstaltete Ballspiele. Eine Turnkleidung besaßen nur wenige Kinder, die anderen legten ihre Joppe und Weste ab und waren so voll gerüstet für den Sportunterricht.

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