Nonnweiler in alten Ansichten

Nonnweiler in alten Ansichten

Auteur
:   Robert Schuler
Gemeente
:   Nonnweiler
Provincie
:   Saarland
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2577-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Nonnweiler in alten Ansichten'

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19. Das Kasteier Pfarrhaus, am Fuße der Kirche im Jahre 1911 errichtet, fiel im Januar 1983 einem Schadenfeuer zum Opfer und brannte aus. Dabei kam der Pfarrer des Ortes, Herr Pastor Gerhards, ums Leben.

20. Am Feste Peter und Paul 1926 präsentierte sich der Gesangverein 'Frohsinn' Kastel (gegründet 1908) vor dem Gasthaus Hahn dem Fotografen. In vorderster Reihe sitzen die Gründungsmitglieder, von links nach rechts: Johann Hahn, Paul Mörsdorf, Georg Müller, Nikolaus Koch, Johann Krärner, Franz Veit, Dirigent Peter Heek, Peter Haupenthal, Jakob Benzei und Peter Ewerling. Zweite Reihe:

Wirtin Witwe Theresia Hahn, Claudius Schneider, Jakob Schmitt, Josef Haupenthal, Franz Schömer, Peter Schneider, Albert Barth, Hermann Schmitt, Alois Jost und Johann Schneider. (Fortsetzung folgende Seite.)

21. Ehemalige Mühle Heek in Kastel, 'In der Mess'. Fortsetzung Nr. 20: Peter Haupenthal, Adolf Hahn, Peter Barth und Anna Wagner (Serviererin in der Gaststätte). Dritte Reihe: Joharm Haupenthal, Peter Wagner, Josef Funk, Nikolaus Haupenthal, Nikolaus Weiler, Johann Schneider, Josef Loth, Johann Hein, Matthias Schömer, Johann Kramer und Peter Loth. Hintere Reihe: Karl Koch, Adolf Schömer, Paul Hahn, Peter Hahn, Joharm Hahn, Hubert Kunz, Friedrich Loth und Alois Loth. Auf dem Boden sitzen: Christian Weiler und Matthias Rausch.

22. Mit großer Wahrscheinlichkeit kann man sagen, daß der Ort Nonnweiler vor über 1000 Jahren von den Nonnen des Klosters Pfalzel gegründet und dann Jahrhunderte hindurch dem Stift Pfalzel zehntpflichtig war. Schon im 11. Jahrhundert wurde hier eine massive Kirche im romanischen Stil erbaut. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts war diese alte, dem heiligen Hubertus geweihte Kirche baufällig geworden. Daher wurde an ihrer Stelle ein Neubau errichtet. Er ist im Bild zu sehen, Diese Kirche stand bis zum Jahre 1900 und wurde dann durch den Hochwalddom ersetzt.

23. Die Pfarrei Primstal hieß bis 1930 Mettnich und hatte als Filialen Mühlfeld und Eiweiler. Sie ist eine der ältesten Pfarreien des Landkapitels Wadrill. Über den Kirchbau ist nur wenig bekannt. Chor und Turm stammen aus dem 15. oder 16. Jahrhundert. Das Kirchenschiff selbst wurde 1806 erbaut und später mehrmals erweitert. Der Friedhofwurde bis 1919 belegt.

24. Das Bild zeigt die zweite Schule von Primstal. Sie stand auf dem Matzenberg und war bis 1960 allmorgendlich Ziel der Primstaler Schulkinder. Inzwischen ist sie der Spitzhacke zum Opfer gefallen.

25. Der Musikverein Braunshausen konnte sich sehen lassen. In der hinteren Reihe stehen hier von links nach rechts: Karl Weiler, Heinrich Scholl, Alois Weiler, Johann Weiler, Emil Linnig, Joharm Hahn, Josef Groß und Heinrich Schömer. In der mittleren Reihe sitzen: Heinrich Kuhn, Joharm Bach, Josef Weiler, Dirigent Klässner, Josef Scholl, Michel Hahn und Peter Hares. In der vordersten Reihe sitzen: Johann Backes und Kar! Straub.

26. Wir blieken in die frühere Hauptstraße Bierfelds, etwa in Dorfmitte. Ins Auge fällt das Gasthaus Peter Schneider. Eine kleine Brücke vor dem Haus führt über den vorbeifließenden Lösterbach, wie übrigens alle Häuser jenseits des Baches nur durch Stege zu erreichen sind. Weiter rechts erscheint hinter den Bäumen das Anwesen Mattes (Buwen). In der rechten Bildhälfte ruft Bäuerin Lina Heek nach ihrem Federvieh. Gegenüber steht das Gasthaus Harig (heute Trampert). Das Auto davor gehörte wahrscheinlich Conrad Debong, Gastwirt, Kolonialwarenhändler, Schuster und noch vieles mehr. Er fuhr das erste Auto in Bierfeld.

27. Bliek in das ehemals bäuerliche Bierfeld. Links das Bauernhaus Matthias Feis, rechts hinter der Kapelle das Haus Johann Knörzer, das inzwischen abgerissen wurde. Im Hintergrund rundet der Spillert das Bild ab.

-s-.

28. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts etwa finanzierte der Ober-Custos des Stiftes Pfalzel namens Ebentheuer aus eigenen Mitteln die Kapelle in Bierfeld. Sie war dem heiligen Wendalinus geweiht, 1963 wurde sie durch einen Neubau ersetzt.

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