Nonnweiler in alten Ansichten

Nonnweiler in alten Ansichten

Auteur
:   Robert Schuler
Gemeente
:   Nonnweiler
Provincie
:   Saarland
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2577-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Nonnweiler in alten Ansichten'

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49. Oberklasse der Knabenschule Otzenhausen, Jahrgang 1898-1903, Aufnahme 1911. Auf dem Bild sind abgebildet (von links nach rechts, von unten nach oben):

1. Reihe: Jakob Schneider, Nikolaus Schreiner, Johann Loth, Reinheimer, Robert Bartholorne, Fritz Drocur, Jakob Buchmann, Wagner aus Löstern und Korb aus Sötern.

2. Reihe: Wilhelm Lauer, Peter Haupenthal, Nikolaus Molter, Peter Peter, Joharm Meyer, loser Bartholome, loser Leismann, Peter Roth Il, Edmund Kaup, Theodor Roth, Valentin Lauer, Matthias Meyer Il, Wagner aus Löstern und Ludwig Heckmann,

3. Reihe: Peter Philipp, Josef Feis, Schleimer (auf Besuch), Peter Kahn, Josef Kleist, Peter Schön, Matthias Steffen, August Bartholome, Johann Schön, Peter Feis, Bernhard Kaup, Rudolf Meyer, Alois Leismann und Peter Steffen.

4. Reihe: Theodor Mörsdorf, Heinrich Roth, Martin Wagner aus Löstern, MichelWeis I1, loser Bartholome, Karl Korb aus Sötern, Reinheimer (Eisenbahnersohn), August Sersch, Johann Sersch und Otto Blasius.

5. Reihe: Johann Rohs, Peter Welker, Peter Roth I, Peter Ganz, Michel Feis, Jakob Peter, Otto Schneider, Michel Müller, Peter Meyer, Michel Weis, Josef Braun und Jakob Barth.

6. Reihe: Josef Roth, Peter Schneider, Peter Müller, Nikolaus Rauber, Alois Welker, Matthias Meyer, Valentin Gierend, Jakob Meyer, Peter Meter, Alois Drocur, August Detemple, loser Sersch und Edgar Schneider.

50. Ein Bild aus der Höhenstraße in Schwarzenbach. Es zeigt links 'Zaums Haus'. Der Winterbrand war bergeweise angefahren worden und mußte von Hand ofengerecht zerkleinert werden. Der Holzbock stand schon bereit. Der Kieshaufen deutet an, daß die Straße Schaden gelitten hatte und neu gekiest und abgewalzt werden sollte. Im Hintergrund ist das helle 'Haus Britzius' zu erkennen. Von ihm steht heute nur noch die rechte Hälfte. Daneben steht das dunklere 'Stühlmachersch Haus', aus dem zahlreiche, in Heimarbeit gefertigte, sehr schöne Wohnzimmerstühle den Weg in die 'guten Stuben' fanden.

51. Nach jedem Winter waren früher die Dorfstraßen voller Löcher und 'Kaulen', Sie wurden mit Kies ausgefüllt und abgewalzt. Die mächtige Dampfwalze wurde stets von den Kindern bestaunt, bot aber auch einen imposanten Hintergrund für ein Erinnerungsfoto, hier für Josefine Meyer-Ludwig und Josef Schuier.

52. Knabenklasse der Volksschule Sitzerath mit den Jahrgängen 1921/1926 unter Hauptlehrer Settegast, 1934. In der vordersten Reihe sitzen von links nach rechts: Gerhard Eiden, August Buwen, Clemens Horn, Alfons Adams, Heinrich Britz, Heinz Simon und Reinhold Feid (liegend). In der zweiten Reihe sitzend und knieend: Martin Barth, Alfons Gredinger, Edmund Will, Erwin Will (halb verdeckt), Richard Stroh, Herman Stroh, Otto Paulus, Kar! Stroh (verdeckt), Albert Will, August Meter (mit aufgestütztem Arm), Alfred Seimetz, Wa1ter Barth (mit aufgestütztem Arm), August Miehels (etwas verdeckt) und Joharm Wagner.

53. Das erste Schulhaus in Sitzerath wurde 1840 gebaut und 1886/87 erweitert, 1912 wurde die 'neue' Schule, die im Bild zu sehen ist, ihrer Bestimmung übergeben.

Fortsetzung zu 52.: 3. Reihe stehend und knieend: Josef Paulus, Alfred Klär, Willibald Eiden, Hubert Will, davor knieend Erwin Adams, Johann Lauer (mit Brille), Willi Seimetz, Erich Schrnitt, Viktor Feid, Leopold Settegast, Erwin Horn, Edwin Barth und Viktor Mörsdorf, 4. Reihe vor dem Eingang stehend: Arnold Lauer, Heinrich Lauer, Eduard Barth, Edmund Stroh, Albert Müller, Alois Simon, Artur Lauer, Reinhold Schmitt, Josef Marmitt, Peter Will, Gottfried Stroh, Lehrer Setregast und Berthold Schneider. Im Eingang stehend: Herbert Paulus, Berthold Britz, Alois Barth, Werner Stroh und Reinhold Müller.

54. Zu Beginn des vorigen Jahrhunderts war die Schule Braunshausen Filiale von Kaste!. Die Schüler gingen im Sommer nach Kastel, im Winter unterrichtete ein sogenannter Winterlehrer in der eigenen Wohnung die Kinder. 1865 kaufte die Gemeinde das Haus des Lehrers Gindorf, erweiterte es 1877 um einen Saal (jetzt Schreinerei Barth). Als die Räumlichkeiten nicht mehr den Anforderungen entsprachen, wurde das im Bild gezeigte Schulhaus im Jahre 1903 erstellt.

55. Ackerbau und Viehzucht spielten in früheren Jahren eine wichtige Rolle in unseren Dörfern. Die meisten Familien betrieben, wenn sie nicht Vollbauern waren, nebenher eine mehr oder weniger große Landwirtschaft. An diese Seite des täglichen Lebens sollen die beiden Bilder erinnern.

Links: Michael Kirche, lange Jahre Stationsvorsteher auf dem Bahnhof Mariahütte, zeigt sich mit seinem Gesparm.

Rechts: Lohndrescher Alois Schön aus Otzenhausen mit seiner Dreschmaschine.

56. Das Bild zeigt die beiden Schwarzenbacher Schulgebäude. Im Hintergrund links das älteste Schulhaus, erbaut 1841. Es besaß einen Schulsaal, der durch eine Bretterwand abgeteilt war in eine katholische und eine evangelische Abteilung. Nach dem Neubau der größeren Schule (Bildmitte) um 1885 waren die evangelischen Schüler im Altbau, die katholischen im Neubau untergebracht. In der oberen Etage beider Häuser waren Lehrerwohnungen. Vor dem Seiteneingang stellten sich die Lehrer Michel Meyer, Conrad und Seyfried dem Fotografen. Das gesamte Anwesen ist inzwischen abgerissen.

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