Nonnweiler in alten Ansichten

Nonnweiler in alten Ansichten

Auteur
:   Robert Schuler
Gemeente
:   Nonnweiler
Provincie
:   Saarland
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2577-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Nonnweiler in alten Ansichten'

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57. Das Bild zeigt das älteste Haus in Schwarzenbach, um 1492 gebaut. So wie das Haus sich hier darbietet, stand es schon 1833 bei Anlegung des Katasters im Birkenfelder Land. Nach einem früheren Besitzer trägt es den Namen 'Utzije Haus'. Seit 1830 wird es von der Familie Hans bewirtschaftet. Heute nennt sich das Gasthaus 'Freihof', so bezeichnet nach der Flur 'Freihof' im Gebiet der alten Erzgruben, welche schon immer zu diesem Haus gehörte.

58. Zur Erinnerung an das Bundesfest mit Fahnenweihe des Gesangvereins 'Liederkranz" Schwarzenbach am 30./31. Juli 1922 haben sich die Sänger um ihre Fahne geschart. In vorderster Reihe sitzen:

Johann Thiel, Eugen Saar, Gustav Klee, Karl Finkler, Julius Eifler, Peter Wittig, Bernhard Becker, Michael Haupenthal und Reinhard Krieger, In der 2. Reihe sitzen: Kar! Meyer, Reinhold Roth, Peter Utzig (Stoffels), Johann Hans, August Giebel, Heinrich Roth, Michel Colling, Peter Samson, Joharm Samson, Wilhelm Wittig, Ludwig Klee, Jakob Fries, Gerhard Hortiss, Fritz Simon, Edmund Krieger, Reinhold Spin dler und Theodor Reiffurth.

59. Das Anwesen Jochurn in Primstal, einst Gerberei und Lederhandlung, heute Schuhgeschäft. Fortsetzung zu 58: In der 3. Reihe stehen: Johann Bücher, Nikolaus Leidinger, Bernhard Hans, Peter Barth, Friedrich Peter Utzig, Peter Utzig (Be ckermatze) , Reinhold Schwickert, Jakob Schumacher, Jakob Schön, (Theissen), Julius Klee, Emil Künzer und Johann Theobald Scherer. In der hintersten Reihe stehen: Jakob Ludwig Schön, Peter Kühner, Josef Schön, Christian Schank, Gustav Fries, Nikolaus Hans, Eduard Schank, Otto Petto, Karl Saar, Heinrich Hotz, Ludwig Krieger, Adolf Fries, Karl Schumacher, Rudolf Samson und Michel Utzig.

60. Mit ernsten Mienen und ordensgeschmückter Brust stellten sich die Mitglieder des Kriegervereins Schwarzenbach im Jahre 1911 dern Fotografen. Ob sie das heraufziehende Kriegsgewölk schon ahnten?

Gasthaus Kuhn

GruB aus Mettnich

61. Das stattliche Anwesen in Primstal, Gasthaus Kuhn-Gehlen und Metzgerei Gehlen, ist heute unbewohnt und dem Verfall preisgegeben.

Fortsetzung von 60: Vorderste Reihe: Joharm Jakob Krieger, Mathias Schäfer, Joh. Theobald Scherer I, Jakob Backes, Jakob Baltes, Joh. Straub, Jak. Feist, Christian Fries, Peter Görgen und Carl Schweig. 2. Reihe: Michel Utzig, Jakob Schumacher, Carl-Jakob Conrad, Julius Schrneier, Joh. Weiler, Joh-Theobald Scherer Il, Nik. Haupenthal, Peter Utzig und Hubertus Zaums. 3. Reihe: Carl Ries, Ludwig Schmidt, Carl Scherer, Peter Bom, Peter Wittig, Jak. Ludwig Schön, Heinr. Giebel, Michel Colling und Peter Krieger. Oberste Reihe: August Heylmann, Carl Spindler, Jak. Samson, Friedr. Holz, Peter Kühner, Joh. Seibert, Joh. Becker und August Schön.

62. Man erzählt, daß schon in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts Otzenhausen von den Postkurieren 'angeritten' wurde. 1863 wurde die Postexpedition Otzenhausen der Königlich Preußischen Post eingerichtet. Sie war Pferdeumspannstelle zwischen Trier und Kim und war untergebracht im Hause Michel Schneider. Im Nebengebäude befanden sich darum Ställe für mehrere Pferde und Unterkünfte für zwei Pferdepfleger. Von Otzenhausen aus wurden die umliegenden Dörfer im Briefund Paketdienst versorgt, Erster Postexpedient in Otzenhausen war der Gastwirt Michel Schneider. Von ihm gingen Gasthaus und Post an den Schwiegersohn Joharm Reiber aus Sobernheim über.

63. Die Aufnahme 62 zeigt das Gasthaus 'Zur Post' in Otzenhausen. Es wurde erbaut 1852 von Michel Schneider. Rechts im Hintergrund ist noch die Fleischerei Joharm Lauer zu erkennen. Auffállig ist die große Veranda an der Straßenkreuzung. Das obige Bild wurde etwa vom gleichen Standort aus aufgenommen, um 1930. An Stelle der Veranda ist der runde Vorbau getreten. Auf der andem Straßenseite hat inzwischen Metzgermeister Joh. Lauer eine neue Metzgerei mit Schlachthaus errichtet. Die Straße selbst hat ihr Aussehen kaum verändert.

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64. Das Bild zeigt die Postkutsche auf ihrer letzten Fahrt im Jahre 1896. Auf dem Bock sitzt der Postillion, neben der Kutsche steht der Briefträger Peter Meyer (genannt Schmunzler) aus Otzenhausen. Die Pferde am Halfter hat links ein Pferdepfleger, rechts der Postexpedient Schneider. Neben ihm mit Bart der 'alte Biewes', daneben mit Hut Rauber. Im Fenster rechts zeigt sich der Zivilförster der Herren von Beulwitz, Hilger. Hinter der Kutsche schiebt Bildhauer Joharm Schön, begleitet von seiner Tochter Maria Schön-Backes, eines der ersten Fahrräder in Otzenhausen. Im Fenster der Postkutsche ist Matz Heek aus Damflos zu erkennen.

65. An die Zeit, als die Eisenbahn noch Gäste nach Primstal brachte, erinnert das ehemalige Gasthaus 'Zum Bahnhof". Weil der Besitzer gleichzeitig Posthalter war, wurde es umbenannt in Hotel 'Zur Post'.

66. Zur Völkerschau haben sich in Otzenhausen an Fastnacht 1929 versammelt (von links): mit Pickelhaube Peife Jäb (Jakob Sersch), mit Schärpe Gerje Mätz (Mathias Meyer), als Clown Perersch Jäb (Jakob Feis), in Pumphesen Stohänse Maria (Maria Meier), als Indianer Hans Thömmes, als Haremsfrau Bleimatze Maria (Maria Plein), als Kosak Meyer Mätz und mit Turban Heinrich Klein. In der Tür stehen unter anderen mit Hut Josef Schon-Arend, Ludwig Bartholome mit Mütze, mit Pappnase Peter Rosar und in Uniform Nickels Alois (Alois Meyer).

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