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Oberhausen in alten Ansichten

Oberhausen in alten Ansichten

Auteur
:   Marita Arntz
Gemeente
:   Oberhausen
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4729-3
Pagina's
:   144
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Oberhausen in alten Ansichten'

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27. Eine große Anzahl von großen und kleinen Geschäften zeigt diese Aufnahme aus dem Jahre 1923. Sie entstand auf der Marktstraße Ecke Friedrich-Karl-Straße. Das Kaufhaus Alsberg, links im Bild, war eines der ältesten und größten Kaufhäuser am Platz. Das Warenangebot war reichhaltig und neben Konfektion gab es hier Kurzwaren und Stoffe. Schon damals waren über 100 Angestellte im kaufmännischen, gewerblichen und technischen Bereich hier beschäftigt. Die umfangreichen Abteilungen waren auf drei große Verkaufsräume in drei Stockwerken übersichtlicht verteilt.

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28. Der Kreuzungsbereich Friedrich-Karl-Straße, Marktstraße läßt 1916 Geschäftsnamen erkennen, an die sich sicherlich noch einige ältere Mitbürger erinnern werden. Rechts im Bild die Eisenwarenhandlung Rudi Krum. Von der Zinkbadewanne bis hin zum Handwerkzeug war hier alles zu bekommen. Hier steht heute die Gaststätte Hellersberg. Bei Siegmund Bein ein Spezial- Damen- Konfektionsgeschäft gab es die neuste Mode. Die passende Schuhe der Saison gab es gleich gegenüber im Schuhgeschäft Konrad Tack & Co.

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29. Einst war die Friedrich- Karl-Straße neben der Marktstraße das Einkaufszentrum von Oberhausen. Diese Aufnahme aus dem Jahre 1917 gibt einen Blick in Richtung Bahnhof wieder. Viele kleine Geschäftchen wie Hut-, Konfektion- und Miederwarengeschäfte boten hier ihre Waren an. Das kirchturmähnliche Gebäude, links im Bild, steht noch, jedoch ohne den Spitzturm. Dieser ist, sowie die Häuserreihe davor, im Krieg zerstört worden.

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30. Eine Aufnahme aus dem Jahre 1910 zeigt die Marktstraße in Höhe des Altmarktes. Im Vordergrund der Ansicht das Geschäftshaus Carl Bunse. Die Firma wurde 1899 gegründet als Manufaktur- und Konfektionsgeschäft. Im Laufe der Jahre jedoch entwickelte sich bieraus ein Spezialgeschäft für Betten- und Aussteuerartikel. Noch heute sind diese Artikel hier im Angebot. Das Schuhhaus Gustav Schütze befand sich gleich nebenan.

Oberhausen

Marktstrasse

31. Erinnerungen an die 'Gute Alte Zeit' vermittelt dieses Bild aus dem Jahre 1923. Sie zeigt den Bereich Marktstraße, Ecke Stöckmannstraße. Geschäftsnamen wie links Tengelmann's Kaffee-Geschäft, dahinter Geschwister Kemper mit dem Zigarrengeschäft, sowie das Lebensrnittelgeschäft Carl Böger sind längst verblaßt. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite, rechts im Bild befand sich das Manufakturwarengeschäft M. Bär. Hier steht heute das Bekleidungshaus Mensing.

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Stöcsmaanstrasse am Altmarkt

32. Die Stöckmannstraße im Jahre 1908, ein Straßenname, der bis in die heutige Zeit geblieben ist. Einige der Häuser, rechts im Bild, sind bis heute erhalten geblieben, so auch das Wohn- und Geschäftshaus Wonsyld. Über dem Altmarkt hinweg, links zu erkennen die Notkirche, der sogenannte Imbrahmsche Saal der kathelischen Pfarrgemeinde Herz-Jesu. Der Kirche vorgelagert war das Gasthaus Dieckmann, das erst 1952 abgerissen wurde.

33. Mitten im Herzen der Stadt, gegenüber dem Altmarkt an der Marktstraße, wurde 1909-1911 die katholische Pfarrkirche Herz-Jesu im neugotischem Stil erbaut. Während des Zweiten Weltkriegs diente der Keller der Kirche als Luftschutzraum. Diese Räumlichkeit wurde bereits 1937 von der Stadt Oberhausen für diesen Zweck umgebaut. 1943 wurde das Gotteshaus durch Bomben stark beschädigt. Erst Jahre später wurde die Kirche im alten Stil wieder errichtet, nur der Kirchturm erhielt nicht mehr seine alte Höhe. Das Innere der Kirche wurde völlig neu gestaltet.

34. Das Kaufhaus Rüttgers, rechts im Bild aus dem Jahre 1917, war einst ein Begriff für die Bewohner in Oberhausen. 1895 übernahm der Kaufmann Rüttgers das Konfektionsgeschäft Hammerstein an der Marktstraße 2. Nach mehreren Um- und Anbauten erwies sich das Geschäft aber alsbald zu klein, um die wachsende Käuferschar aufzunehmen. So entstand denn im Jahre 1912 das für damalige Zeit moderne Kaufhaus zwischen der Goeben- und Industriestraße, der heutigen Paul-Reusch-Straße. Das Kaufhaus Rüttgers gehört inzwischen längst der Vergangenheit an. Hier befand sich später das Geschäft Magis. Heute befindet sich hier, nachdem das Geschäft im Inneren völlig umgebaut wurde - die Außenfassade mußte erhalten bleiben die Geschäftsräume der Firma Peek und Cloppenburg. Im linken Bildrand die Geschäftsräume der Familie Eduard Berg, ein jüdischer Kaufmann, der während der NS-Zeit verschleppt und umgebracht wurde.

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35. Die Ansicht aus dem Jahre 1923 zeigt die Marktstraße in Höhe der heutigen Paul-Reusch-Straße. Die Marktapotheke befand sich zu diesem Zeitpunkt auf der gegenüberliegenden Straßenseite, des heutigen Standortes auf der Marktstraße. In den heutigen Räumen der Marktapotheke hatte die Buchhandlung Carl Zellerhoffihr Domizil.

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36. Wie in vielen anderen Städten und Gemeinden gab es auch in Oberhausen eine Anzahl von Lichtspielhäusern. Das Istra- Theater galt damals in Oberhausen als modern geleitetes Lichtspielhaus. Nicht nur Spielfilme flimmerten hier von der Leinwand, sondern auch Auftritte von namhaften Künstlern, fanden hier in diesem Haus statt. Dieses Kino stand einst zwischen der heutigen Paul-Reusch-Straße und Elsässer Straße. Nachfolgende kleine Geschäfte, z.B. die Drogerie Dempewolff, Café Lawaczek und Geschäft Hellermann gehören, wie das Istra-Theater, der Vergangenheit an.

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