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Oberhausen in alten Ansichten

Oberhausen in alten Ansichten

Auteur
:   Marita Arntz
Gemeente
:   Oberhausen
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4729-3
Pagina's
:   144
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Oberhausen in alten Ansichten'

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67. Durch Stiftungen der Industrie konnte die evangelische Kirche gebaut und am 12. März 1899 eingeweiht werden. Den Namen Lutherkirche erhielt sie am Reformationstag 1922. Im Jahre 1943 erlitt das kirchliche Gebäude schwere Kriegsschäden. Unter groBem Kostenaufwand wurde das Gotteshaus wieder hergestellt und 1955 erneut seiner Bestimmung übergeben.

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68. Das Schloß Oberhausen wurde vom Reichsgrafen Maximilian Friedrich von Westerholt-Gisenberg erbaut. Der Beraterund Architekt dieses Gebäudes war August Reinking. Die Fertigstellung des Schlosses mit seinen Nebengebäuden erfolgte 1818. Das an einem Wald liegende Schloß wurde bis 1858 ständig bewohnt. Danach wurde es außerdem als Restauration vermietet bis zum Jahre 1909 es die Emschergenossenschaft erwarb. Wie viele andere Gebäude, blieb auch dieses im Zweiten Weltkrieg nicht verschont. Da die Bausubstanz im Laufe der Jahre sehr gelitten hatte, wurde das alte Schloß abgerissen und 1959 an gleicher Stelle in Anlehnung an die alten Pläne ein neues Schloß erbaut. Die städtische Galerie ist seit Jahren hier untergebracht.

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69. So manche Familie, die einen Sonntagsspaziergang unternahmen, führte der Weg in den Kaisergarten. Die Grünanlage, die zum Schloß gehörte, wurde 1896 von der Stadt gekauft. Sie wurde zum 100. Geburtstag Wilhelm 1. 'Kaisergarten' genannt. Es entstanden Promenaden, Tennisplätze und Reitbahn. Mittelpunkt des Parkes wurde der Teich, der zu einer Gondelpartie einlud. Vielerorts sind noch die alten Baumbestände vorhanden und der Kaisergarten ist auch heute noch Anziehungspunkt für viele Spaziergänger.

70. Diese Karte aus dem Jahre 1909 verdeutlicht, daß auch in Oberhausen bei vielen Mitbürgern das 'Kühle Blonde' nach einem arbeitsreichen Tag sehr gefragt war. Die Gaststätte 'Parkhaus', im oberen Bildteil zu sehen, stand einst im Kaisergarten. Das Haus, in dem seinerzeit viele Konzerte und Tanzveranstaltungen abgehalten wurden, war sehr bekannt und daher immer gut besucht. Auch dieses Gebäude fiel dem Zweiten Weltkrieg zum Opfer.

f!}6e~fja.usen. Stadion

71. Am 1. März 1926 wurde das Stadion Niederrhein nach 2jähriger Bauzeit eingeweiht. Zur Errichtung der Arena hatten sich die Stadtväter entschlossen, um den Wünschen der sportbegeisterten Bürger nachzukommen. Vorher hatte es keinen geeigneten Platz zum Austragen von größeren Sportveranstaltungen gegeben. Die Anlage verfügte über Duschräume und Umkleidekabinen, zusätzlich gab es überdachte Tribünenplätze. Die Sportstätte, die schon viele glanzvolle und sportliche Höhepunkte erlebte, wird auch heute noch vielfältiggenutzt.DasStadionNiederrheinliegt, wie man auf dem Bild erkennenkann, eingebettetzwischen Rhein-Herne-Kanal und der Emscher.

Oberhausen. Stadion

Schwimmbassin u. Restaurant

72. Zum Komplex der Stadionanlage gehörte auch ein Freibad, welches in den Sommermonaten die Bevölkerung zum Bade einlud. Zur Freibadanlage gehörten große Liegewiesen, Schwimmbecken, sowohl für Schwimmer als auch für Nichtschwimmer, und ein Sprungturm. Auch für das leibliche Wohl des Badegastes war gesorgt, wie die Aufnahme aus dem Jahre 1930 zeigt.

Oberhausen i. Rhld.

73. Der Rhein-Herne-Kanal verläuft auch zu einem Teil durch das Stadtgebiet Oberhausens. Der Ausbau der Wasserstraße begann im Jahre 1908 und endete 1915. Nun konnten die ersten Schiffe die Strecke befahren. Durch die Erweiterung des Wasserstraßennetzes und Anbindung des Rhein-Herne-Kanals, erhielt dieser eine große Bedeutung als Transportweg für alle Wirtschaftsgebiete. Durch das Begrünen der Uferzonen ist zusätzlich ein Erholungsgebiet entstanden. Auch heute noch lohnt sich ein Spaziergang entlang des RheinHerne-Kanals.

Gruss aus Oberhausen, Rhld.

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74. Diese Aufnahme aus dem Jahre 1908 zeigt das Vereinshaus der Gute-Hoffnungs-Hütte (GHH). Hier konnten die Beamten der Firma ein gutes und preiswertes Mahl einnehmen. Freizeiträume, wie z.B. Leseund Billardzimmer sowie Kegelbahnen waren vorhanden. Im üppig gefüllten Weinkeller fiel die Auswahl des 'guten Tropfens' nicht schwer. Im Jahre 1896 gründeten 'höhere Beamten' der GHH in den Räumlichkeiten des Vereinshauses den 'Gesellschaftsverein' .

Oberhousen. Rh/d.

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75. Ein Bliek vom Wasserturm an der Mülheimer Straße über das Werksgelände der GHH, Abteilung Eisenhütte, aus dem Jahre 1919. Die Wohnhäuserim Vordergrund standen an der Carl-Lueg-Straße, eine Verbindung von der Essener zur Mülheimer Straße. Die Wohnhäuser und Straße gibt es heute nicht mehr.

Oberhausen (Rh/dj

Central-Bureau der Gutehoffnungshütre

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76. Das Centra! Büro der Gute-Hoffnungs-Hütte an der Essener Straße zeigt diese Aufnahme aus dem Jahre 1900. Das Gebäude wurde 1875 erbaut. Hier hatte die Konzernleitung ihren Sitz, von hier wurde die Firma geleitet. Das Haus ist seit der Erbauung mehrfach umgebaut worden. So kam es in den Jahren 1910 und 1911 zur Aufstockung des Hauses. Im Obergeschoß erhielt der Kommerzienrat Paul Reusch eine Wohnung. Der Vorgarten des Büro- und Wohnhauses war mit einem hohen Eisengitter umgeben. Durch die Wirren des Zweiten Weltkriegs ist auch dieses Haus beschädigt worden. Es ist jedoch in veränderter Form wieder aufgebaut worden.

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