Oberwesel in alten Ansichten Band 1

Oberwesel in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Joseph Hausknecht
Gemeente
:   Oberwesel
Provincie
:   Rheinland-Pfalz
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3018-9
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Oberwesel in alten Ansichten Band 1'

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5. Koblenzer Torturm. Die Aufnahme zeigt die Einmündung des Niederburger Elligs in die Koblenzer Straße, Daran schließt das Hoffmannsche Sägewerk an. Der Weg daneben war das Rosengängelchen. Er führte über die Bahnschienen, am Ochsenturm vorbei, zum Riedchen am Rhein. Im Vordergrund der Koblenzer Torturm. Unmittelbar daran war der städtische Stall gebaut, Hier waren der Stier und der Geißbock untergebracht. Dies alles änderte sich mit dem Bau des neuen Urbarer Weges 1932/33.

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6. Das Kloppche. Eine Aufnahme des Kloppchens aus dem Jahre 1912. Links der alte Urbarer EHig. Vor langer Zeit war dies der einzige Weg, der nach Urbar und Niederburg führte. Man kann auf dieser kurzen Strecke deutlich die Räderspuren erkennen, wie sie sich tief in den Fels gruben. Zeugen eines jahrhunderte alten Vorganges, Links im Torbogen befindet sich auch heute noch ein Kreuz, wohl eine Erinnerung an das Zisterzienser Kloster, das 1802 total abbrannte. Das Gartengelände dahinter mit dem Felsenturm und Koblenzer Torturm wird nach diesem 'Im Kreuzchen' benannt,

7. Schönburg und Oberwesel von Süden. Links ein Teil der Ruine Schonburg mit Bliek auf Oberwesel, von Süden aus gesehen. Die Aufnahme stammt aus den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, Man sieht ganz deutlich, daß der Hafen noch nicht gebaut ist. Die Rheinallee ist erst einseitig bepflanzt. Der damalige Verschönerungsverein - 1862 gegründet -, der sich 1903 in Verkehrsverein umbenannte, hatte es sich zur Aufgabe gemacht, Bänke längs des Rheinweges aufzustellen. Danach begann man mit dem Anpflanzen von Kastanienbäumen beiderseits des Weges. Auf Betreiben des Verschönerungsvereins erhielt Oberwesel 1877 die erste Schiffslandebrücke, die 1899 durch eine größere ersetzt wurde. Erst 1907 legten die Personendampfer regelmäßig hier an.

8. Aufnahmen der Schönburg. Mit dem Erwerb der Ruine Schönburg durch Major Rhinelander im Jahre 1886 (die Oberweseler nannten ihn auch den Millionär), hat dieser umfangreiche Aufbauarbeiten geleistet. Zunächst sorgte er für eine Zufahrt zur Burg. Das eine Bild zeigt den Bau der Brücke. An derselben Stelle befand sich früher die Zugbrücke über den Burggraben. Das andere Bild zeigt Aufbauarbeiten an der Ruine Schönburg. 1950 erwarb die Stadt Oberwesel die Burg für 35 000,- DM, fast ein Geschenk. Der damalige Besitzer Philip Rhinelander machte aber auch der Stadt zur Auflage, daß die Burg der Allgemeinheit, insbesondere der Jugend, zugänglich gemacht werden soll. Am 3. März 1951 wurde im Rathaussaal in Oberwesel auf Einladung des Landtagsabgeordneten und Bezirksaltsenior Johann Peter Josten, der Verein 'Kolpinghaus auf Schönburg' gegründet.

9. Ruwer. Eine Aufnahme um 1880 vorn 'Fluwer', wie die OberweseIer das Gebiet südlich der Liebfrauenkirche nannten. Längs der Mainzer Straße existierte überhaupt noch kein Haus. Deutlich erkermbar 'die Green' (Grien) als landwirtschaftlich genutztes Gebiet. Dazwischen auch Gärten. Links vorn das von Osterrothsche Schloß. Dahinter die Ruine Schönburg mit den steil abfallenden Felsen. Zu deren Füßen majestätisch die gewaltige Liebfrauenkirche.

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