Oberwesel in alten Ansichten Band 1

Oberwesel in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Joseph Hausknecht
Gemeente
:   Oberwesel
Provincie
:   Rheinland-Pfalz
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3018-9
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Oberwesel in alten Ansichten Band 1'

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20. Auf diesem Bild sehen wir dem 1907 abgebrannten Häuserblock in der Rathausstraße kurz nach dem Brand.

21. Ratheus. Von 1847 bis 1850 wurde dasjetzige Rathaus gebaut. Beteiligt als Baumeister waren die Hoffmänner, die auch schon 1834 bis 1840 das Schulhaus in der Liebfrauenstraße bauten. Sie waren ausgezeichnete Bruchsteinmaurer. Das Rathaus war im Stil einer Wehrburg erbaut worden. Von 1926 bis 1927 wurde es in der heutigen Sicht umgebaut. 1850 brannte das alte Rathaus, das auf der Stadtmauer stand, ab.

22. Alte Häuser am Marktplatz. Die drei alten Häuser am Marktplatz, von links nach rechts gesehen: Haus Schnaas, Anton Castor und Gebr. Seligmann. Auf dem Marktplatz selbst finden wir heute noch ein altes Hufeisen. Hier soll vor langer, langer Zeit sich folgendes zugetragen haben: Wie alljährlich rollten die Winzer nach der Traubenlese auch diesmal wieder ein Faß guten Weines auf den Marktplatz, um es Gott zu opfern. Plötzlich kam der Teufel und wollte das Faß für sich streitig rnachen. Ein alter Winzer überlistete ihn. Er stieß den Keil unter dem Faß weg und dies überrollte den Teufel. Dieser stieß vor Wut mit dem Pferdefuß auf und verlor dabei sein Hufeisen. Der Teufel verschwand durch das nahegelegene Tal. Ob daher der Name Engehöll stammt? Eine Sage!

23. Heumarkt und Bungert. Eine Aufnahme am Anfang der Jahrhundertwende zeigt den Heumarkt. Er ist im oberen Viertel kaum bebaut. Auf dem Bungert und der Kölnischen Turmgasse (den OberweseIern auch als Balkan bekannt) steht überhaupt noch kein Haus. Es wird vieles über die Herkunft des Namens Heumarkt geschrieben. Richtiges und Falsches. Fest steht, daß der Bungert in früheren Zeiten als Notvorratsplatz für Grünfutter wie auch Heu gegolten hatte. Bei Gefahr wurde das Vieh, das auf dem Michelsfeld weidete, vom Kuhhirtenturm aus auf den Bungert getrieben, um hier vorerst in Sicherheit zu sein. Später, als das Vieh überwiegend in Ställen war, hat man das Gras oder auch Heu im Belagerungsfalle auf dem Bungert und der Umgebung geerntet und gerecht zugeteilt. Oberwesel hatte vor seinen Toren genügend Grünfläche, um den Bedarf an Heu für das Vieh zu decken.

}{êlel-yension "Deulsches ){aus" p. J. ){arlel.

6russ aus Oberwesel.

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24. Germania Deutsches Haus. Eine Aufnahme aus dem Jahre 1902 vom Schaarplatz und der Rathausstraße. Im Vordergrund die Germania. Dahinter das Hotel 'Deutsches Haus' und links davon das Rathaus in seinem alten Stil. Das 'Deutsche Haus' war rund zweihundert Jahre im Besitz der Familie Harte1. Bis 1882 war es Brauerei, damals die einzigste im ganzen Umkreis zwischen Koblenz, der Mosel und dem Rhein. Danach gaben sie die Brauerei auf und nannten sich fortan 'Hotel Deutsches Haus'. Es hatte schon immer eine Kegelbahn, Ganz früher kegelte man unter freiem Himmel. Später überdachte man sie.

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