Oberwesel in alten Ansichten Band 2

Oberwesel in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Joseph Hausknecht
Gemeente
:   Oberwesel
Provincie
:   Rheinland-Pfalz
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5626-4
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Oberwesel in alten Ansichten Band 2'

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3. Die Liebfrauenkirche,

Nach einer in das Glas eines Chorfensters eingebrannten Inschrift wurde 1308 mit dem Bau begonnen. Diese Inschrift hat folgenden Wortlaut: Inchoata est ecclesia Set. Mariae A.D.MCCC octave.'

Eine andere Inschrift, die auf Pergament geschrieben in einer Fensterblende an der Nordseite des Chorabschlusses, von einer Glasscheibe verdeckt, gefunden wurde, besagt in mittelalterlicher Schreibweise folgendes: 'Im Jahre des Heils 1331, am Tage Mariä-Himrnelfahrt wurde dieser Hochaltar zugleich mit dem Hochchore zur Ehre der glorreichen Jungfrau Maria und der Mutter Anna geweiht.'

Die Kirche ist 30 Meter breit, 38 Meter hoch und 55 Meter lang. Die Höhe des Turmes beträgt 72,8 Meter.

4. Die Wernerkapelle.

Ende des 13. Jahrhunderts erbaut in Erinnerung an den Tod des Knaben Werner, zählt sie zu den ältesten Bauwerken der Stadt. 1689 war die Kapelle durch die Franzosen zum größten Teil vernichtet worden, aber alsbald wurde mit dem Wiederaufbau begonnen, allerdings in verkleinerter Form. Umso schöner aber wurde äußerlich der gotische Bau gestaltet.

Bild rechts: Zur Verehrung des Knaben Werner fand jedes Jahr am 19. April eine Sakramentsprozession statt.

Bild oben: Wernerprozession 1928. Bei der Kapelle sehen wir Kaplan Haus, den Begründer des Blasorchesters der Kolpingsfamilie Oberwesel.

Heute dient die Wernerkapelle dem Krankenhaus, mit dem sie unmittelbarverbunden ist, als Hauskapelle.

5. Die Pfarrkirche St. Martin, erbaut im 14. Jahrhundert. Der dem Berg zugekehrte, trotzige Turm ist in den Rahmen der Stadtbefestigung wie ein Bergfried mit einbezogen, war jedoch kein Wehrturm.

Die Aufnahme entstand um 1920.

6. Innenansicht der St.s Martins-Kirche,

Der Barockhochaltar stammt aus dem Jahre 1682 und wurde von Martin Eschweiler und seiner Frau gestiftet. Der Altar baut sich in vier Absätzen auf, deren unterster Absatz eine Nachbildung der Kreuzabnahme von Rubens zeigt. Darüber folgen St. Martin, die heilige Dreifaltigkeit und ein Ecce homo.

Rechts und links der Kreuzabnahme stehen die Heiligenfiguren von Petrus und Paulus, während das Martinsbild darüber von St. Werner (links) und St. Sebastianus (rechts) eingerahmt ist.

Imposant sind die Gemälde über dem Chorgestühl, die das Abendmahl und die Ausgießung des heiligen Geistes zeigen.

7. Ruine der Klosterkirche der Franziskaner-Minoriten,

Das Kirchenschiff stammt aus dem 14. Jahrhundert. Der Bettelorden der Minoriten wurde erstmals 1262 erwähnt. Die Ordensbrüder unterhielten eine fünfklässige Lateinschule und eine 'Kurtrierische' Weinkellerei .

1796 wurde die Kirche von den Franzosen beschlagnahmt und zu französischem Staatseigentum erklärt. 1836 abgebrannt, ist sie heute nur noch eine Ruine in die - kurioserweise - Häuser an- und hineingebaut wurden.

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