Ohlsdorf in alten Ansichten

Ohlsdorf in alten Ansichten

Auteur
:   W. Hofrat Dr. Hans Sperl
Gemeente
:   Ohlsdorf
Provincie
:   Oberösterreich
Land
:   Österreich
ISBN13
:   978-90-288-6363-7
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Ohlsdorf in alten Ansichten'

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29 Das blieb von der Grundherrschaft Hildprechting übrig: einst als Schloß (rechts unten) später Jagdschloß (links unten) und in den sechziger Iahren das Haus (rechts oben) der Familie Altmanninger, das früher als Meierhof zur Herrschaft Ebenzweyer gehörte.

30 Das Haus Ehrendorf Nr. 13, einstÜberlandhäusl' 5 km van Hildprechting und 6 km von Schloß Ebenzweyer gelegen, war (wie aus den alten Urkunden des Hauses hervorgeht) eine Station, an der die Pferde der Gespanne gewechselt wurden, die zwischen Hildprechting und Ebenzweyer verkehrten. Das Haus gehörte zur Grundherrschaft Hildprechting/Ebenzweyer. Die größten unter den anderen 23 Grundherrschaften nach dem Josefinischen Lagebuch 1 7. In Ohlsdorf waren die HerrschaftTraunkirchen, die von Ort verwaltet wurde und erwa ein Drittel des Ohlsdorfer Grund und Boden besaß.

Die Herrschaft Puchheim ein Viertel und Ebenzweyer als Nachfolger der Ohlsdorfer HerrschaftThalheim 10 Prozent. Weitere 1 1 Prozent gehörten den Pfarrgemeinschaften Altmünster und

V öcklabruck. Die restlichen 21 Prozent verteilten sich auf 17 weitere Grundherren der näheren Umgebung, aber auch in Wels und Schlierbach.

3 1 Diese Korrespondenzkarte aus dem Iahre 1908, datiert mit 28.09. und der Unterschrift Gottlieb Plank, Hildprechting, zeigt das Krämerhaus in Sandhäuslberg (heute sogenanntes Sgardelli-Haus). Da man auf den damaligen Korrespondenzkarten die Mitteilungen auf die Vorderseite schreiben mußte, heißt es hier: 'Ersuche freundlichst, heute doch 10 Kilo guten Kaffee durch unser Fuhrwerk zu schicken.' Daß Sandhäuselberg damals schon mehr mit Steyrermühl verbunden war, zeigt die Korrespondenzkarte, da neben dem Krämerhaus

'Gruß aus Steyrermühl' und als Motivauch der Traunfall aufscheinen.

32 Matth. Loderbauer Gemischtwarenhandlung, OhlsdorfNr.19im]ahr 1933.Aufdem Bild von links nach rechts: Matthias Loderbauer, seine Tochter Elisabeth, verehelichte Pangerl, und die Enkelkinder Erna und Herbert sowie eine Angestellte, Karoline ZiegIer, verehelichte Schobesberger. Matthias Loderbauer war Bürgermeister van Ohlsdorf van 1912 bis 1 91 9. In seiner Gernischtwarenhandlung führte er auch die Post, eine Tabaktrafik und die Raiffeisenkasse, die damals Vorschußkasse genannt wurde. Er war Feuerwehrhauptmann der Freiwilligen Feuervvehr Ohlsdorfvon 1910 bis 1930, in

einer Zeit, als Ohlsdorf von Bränden besonders heimgesucht wurde. Matthias Loderbauer war auch Ehrenbürger der Gemeinde Ohlsdorf Die gegenständliche Karte stammt aus dem

Fotoatelier MatauschekTraunfall.

33 Diese Postkarte aus dem Verlag Alois Grafinger, Ohlsdorf, stammt aus dem jahre 191 0 und zeigt neun Motive von Ohlsdorf: Benefizium, Kirche, Pfarrhof, Loderbauers Gemischtwarenhandlung (heute Kaufhaus Pangeri), Kaiser-Pranz-Iosef-Jubiläums- Volksschule, Loderbauers Krämerei (heute Haus Sommerer, Hochbaustraße ), Schindlauers Gasthof (heute Gasthof Asarner), Strassers Mehlhandlung (heute Haus Nagl - Elektro Leithinger) und Loderbauers Gasthof'Zur Post' (heute Haus Schobesberger, Hauptstraße).

Gruss eus Ühlstorf

34 Diese Postkarte Nr. 4370 von V Schubert, Fotograf, Wien XVIII., Wallriesstraße 96, zeigt Ohlsdorf mit dem Gasthaus Loderbauer (heute Haus Schob esberger, Hauptstraße). Matthias Loderbauer verkauft 1903 sein Gasthaus, erwirbt 1904 Grafmgers Gemischtwarenhandlung und baut sie weiter aus. Heute befindet sich dort das Kaufhaus Pangerl, das zu seiner heutigen Form 1987 umgebaut wurde.

Grup aus Loderbauer's Gasthaus in Ohlsdorf, O.-Ö.

35 Bergers Gasthof und Fleischhauerei (heute: Kirchenwirt).

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36 Frau Fanni Strasser, Hausbesitzerin in Wesenufer, Oberösterreich, erhielt 191 7 diesen Gruß aus Ehrenfeld mit Alois Kleins Gasthaus und Fleischhauerei in Ehrenfeld (heute:

Gasthof Enichlmayr). Die Fotografie stammt von Phot. E. Berger Laakirchen und Steyrermühl. Das Windrad, das zum Betrieb des hauseigenen Brunnens diente, steht, ebenso wie das Auszughaus im Vordergrund, heute nicht mehr.

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37 Das 'Krarnerhäusl' Ohlsdorf38 im Iahre 1932. Der damalige Besitzer war die Familie Etünger aus Unterthalham. Die Krämerei mitTabaktrafik wurde bis 1940 betrieben. Hier auf dem Bild wird sie als Krämerei des Franz Zwist bezeichnet, darunter das kleine Schild 'Öst. Tabakregie'Iabakrrafik' .

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N33 Krnmeret des Franz ZIltiS!

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38 Das Gasthaus 'Zur Altmühl' in Gmunden, Ohlsdorfer Straße 50 (früherTraunleiten 17) gehörte bis zum 1. [anuar 1939 zur Gemeinde Altmünster und liegt nur wenige Meter von der Gemeindegrenze Ohlsdorf entfernt. Vom Einkehrgasthaus der Ohlsdorfer Bauern, die zur alten Haselmühle in Theresienthal an der Traun ihr Getreide zum Mahlen brachten, erhielt es seinen Namen. Das Gasthaus 'Zur Altmühle' ist das Elternhaus der ehemaligen Bürgermeisterin von Ohlsdorf und Präsidentin des o.ó. Landtages, ÖRJohanna Preinstorfer.

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