Ohlsdorf in alten Ansichten

Ohlsdorf in alten Ansichten

Auteur
:   W. Hofrat Dr. Hans Sperl
Gemeente
:   Ohlsdorf
Provincie
:   Oberösterreich
Land
:   Österreich
ISBN13
:   978-90-288-6363-7
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Ohlsdorf in alten Ansichten'

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39 So sah das Gasthaus Kohlwehr aus, wie es seinerzeit von F. Enzelsberger aus St. Marienkirchen an der Ponsenz fotografiert wurde. Das Gasthaus Kohlwehr besteht seit über 130 Iahren und wird mittlerweile in dritter Generation von der Familie Wiesmayr geführt.

40 Das Gasthaus Asamer neben der 'Römerkirche' in Aurachkirchen wurde 1992 niedergerissen, um für die Kirche einen ansprechenden Vorplatz schaffen zu können.

41 Oben: Die Rabensteinmühle in der Gemeinde Regau, hier auf dieser Karte 'bei Gmunden Station Aurachkirchen' bezeichnet, war weit über die Gemeindegrenzen hinaus ein beliebtes Ausflugsgasthaus. Sie wurde bis 1974 als Gasthaus berrieben und 1979 abgetragen. Die Regulierung der Aurach im Bereich der Rabensteinmühle erfolgte 1978.

Unten: Die RabensteinmühIe mit der Römerkirche von Aurachkirchen rechts im Hintergrund (um die jahrhundertwende ).

42 Auf dieser 'G.WL celloidin Karte' Nr. 553 mit dem handschriftlichen Vermerk 'Nussbaumer' sind Stellungspflichtige (erkenntlich an den großen 'Bûscheri' an ihren Hüten zum Zeichen, daß sie bei der Stellung als 'tauglich' zum Militärdienst befunden wurden) aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg abgebildet.

43 Diese Feldpostkarte von Iosef Gastberger, Fotograf, Mondsee, zeigtAngehörige des K.u.K. Infanterieregimentes Erzherzog Rainer Nr. 59, XI. Kompagnie, Baonstab lIL, Feldpost Nr. 64, mit dem Datumstempel K. u.K. Feldpost 4.12.1915. Das Infanterieregiment Nr. 59 war zu Beginn des Ersten Weltkrieges in Galizien und später an der italienischen Front eingesetzt. Die Stellungspflichtigen aus der Gemeinde Ohlsdorf wurden auch zu diesem Regiment eingezogen.

44 Die Kaiser-Pranz-IosefIubiläurns- Volksschule. Die Schülerzahl erreichte 1906 363 Schüler, davon waren 170 Knaben und 193 Mädchen. Ein Neubau war norwendig geworden. Die Schule wurde fünfklassig erbaut, unter den eingeladenen sieben Baumeistern erstellte der Gmundner Baumeister Geza Nitsche mit 73000 fl das beste Angebot. Die feierliche Segnung der neuen Volksschule fandam 23.]uni 1908 im 60. Regierungsjubiläum von Kaiser Franz]osefI. statt. Die Schule durfte daher den Sondertitel 'KaiserFranz-Iosef- IubiläumsVolksschule 1908' führen. Die Generalsanierung der

Volksschule und die Schaffung von Klassenräumen wurde mit Beginn der Sommerferien 1989 begonnen und im Juni 1991 vollendet.

45 Auf dieser 'Lentia Brompostkarte G.WL.' aus dem Iahre 1 915 sieht man pfarrer Gscheidlinger mit Frau Lehrer Margelik und einer Schulklasse. 1717 erhielt Ohlsdorf ein eigenes Schulgebäude, wie aus anderen Unterlagen hervorgeht, es muß aber schon früher eine eigene Schule bestanden haben. Maria Theresia führte 1 774 die 'Allgemeine Schulordnung' ein. Der Schulsprengel der Trivialschule deckte sich mit der Pfarre. Das alte Schulhaus stand auf'Kirchengrund, und der Dechant von Gmunden führte die Schulaufsicht. 1788 war die Schule schon zu klein, in einem Klassenzimmer

wurde vor- und nachmittags unterrichtet. Man beschloß daher ein Klassenzimmer anzubauen. 1828 scheint Ohlsdorf als Schulstandort mit 250 Schülern auf. 1817 kam es zur Er-

richtung einer mehrklassigen Schule mit Lehrerwohnungell. Mit dem Reichsvolksschulgesetz 1869 wurde der noch heute gebräuchliche Name 'Volksschule' eingeführt.

46 Ein Klassenbild aus dem Iahre 1916 mit Oberlehrer Franz Barabasch. Unter ihm scheinen damals noch folgende Lehrer auf:

Walter Ehrentraut, Hedwig Barabasch (Handarbeitslehrerin), Franz Schellenbaeher, Elise Stadelmann, Franziska Huemer, Amalia Barabasch und Friedrich Bürgmann. Die Volksschulleiter seit 1715: 1715 -1 737 Ignatius Flex; 1737-1762 Franz Anton Ganslmayr; 1762-1792 Franz Adam Ganslmayr; 1792-1811 Franz Ganslmayr; 181 11844 Klaudius Peyr; 18441860 Franz Peyr; 18601887 Iosef Soukup: 1887-1903 FranzMontl; 1903-1904 Hans Aicher;

1904-1924 Franz Barabasch; 1924-1938 Viktor Barabasch; 1938-1945 Walter Graf; 1945-1966 Iosef Moser; 1966-1967 Leopoldine SiegI; 1967-1976 Iosef Reifinger; 1976-1988 Leo-

poldine SiegI; 1989-1995 Alois Schausberger; ab 1995 Ilse Landertshamer.

47 Das erste Schuljahr 1926. Einige Namen, von links nach rechts, aus der ersten Reihe: Pamminger Elisabeth, Preinstorfer Anna, Wiesauer Frieda, Danner Franziska, Reiter Anna, Maxwald Theresia und Hufnagl Hedwig. 2. Reihe: Parnminger Iosef Pamminger Maria, PreinstorferTheresia, Harringer Rosa, Kirchgatterer Maria und Bauer Iosef

3. Reihe: Frau Lehrer Hadlmann, Huemer Iosef Iaudas Fritz, Baldinger Karl, Gamsjäger Max, Maxwald ]ohann, Meister Oskar, Reiter Iosef und Oberlehrer Barabasch.

48 Erstkommunion 1934 in Ohlsdorf - Jahrgang 1926. Hintere Reihe: PfarrerJosefSchvvembaue~ WindbichIer Anton, Maxwald johann, Meister Oskar, Parnminger Fritz, Reiter Josef, Huemer Hermann, [audas Fritz, Bauer Iosef und OberlehrerViktor Barabasch. Mittlere Reihe: Buchberger josef Brückl [ohann, Pamminger Iosef Reiter Anna, Preinstorfer Theresia, Schreiber Margarete, Rosenauer Walter, Renner Mathias und Baldinger Karl. Vordere Reihe: Pamminger Maria, Wiesauer Frieda, Danner Franziska, Maxwald Theresia, Hufnagl Hedwig, Pamminger Elisabeth, Preinstor-

fer Anna, Harringer Rosa und Benefiziat Waslmayr.

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