Oldenburg in Holstein in alten Ansichten Band 2

Oldenburg in Holstein in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Hermann Stengel
Gemeente
:   Oldenburg in Holstein
Provincie
:   Schleswig-Holstein
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1378-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Oldenburg in Holstein in alten Ansichten Band 2'

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Oldenburg i. Holst.

Landwlrtsch6ftliche Winterschufe

29. Die Landwirtschaftliche Winterschule an der Hoheluftstraße wurde 1909 eingeweiht. Aus jener Zeit stammt diese Aufnahme. Aus späteren Jahren sind den älteren Oldenburgern von den Lehrkräften der Schule besonders Dr. Deismann und Dr. Göttsch in Erinnerung.

30. Das Gerichtsgebäude an der Hoheluftstraße, welche früher eingerahmt war von einer stattlichen Baumallee, die niedergelegt wurde im Zuge der Einrichtung des Truppenübungsplatzes Putlos. Das Gerichtsgebäude, heute Polizeistation, wurde 1925, das etwas weiter oben abgebildete Krankenkassengebäude 1920 erbaut.

31. Diese Aufnahme entstand nach der Jahrhundertwende gelegentlich eines Jagdessens bei dem damaligen Baumschulenbesitzer Wiedemann an der Hoheluftstraße. Sicherlich waren die Oldenburger Jagdfreunde auch damals schon keine Kostverächter.

· .

32. Die Straße Mühlenkamp mit den ursprünglichen Offiziershäusern in Höhe des Friedhofs an der Hoheluftstraße, erbaut Anfang der dreißiger Jahre. Von dem später entstandenen 'Kurzen Kamp' ist in dieser Aufnahme noch nichts zu sehen.

33. Der Ostseestrand unweit von Oldenburg war und ist zu allen Zeiten ein beliebtes Ausflugsziel für jung und alt. Dies ist eine Aufnahme vom Wesseker Strand um die Jahrhundertwende. Köstlich ist die Bekleidring der damaligen Strandbesucher.

34. Der Nordpol vor Oldenburgs Toren? Ein Bild aus dem kalten Winter 1922/1923. Die Küste der Ostsee hatte damals ein Aussehen, das fast an den Nordpol erinnerte, Die Oldenburger Jungen und Mädel konnten seinerzeit auf dem Eis des Oldenburger Grabens und des Dannau-Wesseker Sees bis an die Eisküste der Ostsee gelangen, aber zu ihrer Enttäuschung war die Eisdecke des Meeres zu riffelig und für den Wintersport nicht geeignet.

35. Oben: Das einstige Hospital an der Ecke MühlenwegjHospitalstraße. In netten kleinen Räumen hatten viele ältere Einwohner hier ein gemütliches Zuhause. Prominenteste Insassin des Hospitals war in ihren letzten Lebensjahren die in Stadt und Land bekannte 'Mutter Bargholz', ein echtes Oldenburger Original.

Unten: Das städtische Wohnhaus an der Göhler Straße, zu dem der Volksmund fast nur 'Arbeitshaus' sagte. In ihm hatte einst auch der Oldenburger Kapellmeister August Steffen seinen Wohnsitz, der hier als Ökonom fungierte.

Schuhstrasse

36. Die mittlere Schuhstraße mit dem Hotel 'Stadt Hamburg' zur Zeit der Petroleumlampen. Solche Lampen sieht man vor dem Hotel und an der Ecke Schuhstraße/Große Schmützstraße. Rechts das Geschäftshaus des Sattler- und Tapeziermeisters Heinrich Bohstedt.

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37. Die Bildkornbination auf dieser alten Grußkarte zeigt links und rechts die Schuhstraße, in der Mitte das Herrenhaus des Kuhofes und links unten das Stadt-Café von Hans Jacobsen, das einst viele Jahre ein Gütezeichen der Stadt Oldenburg war.

38. 'Richters Gang' nannte man früher den schrnalen, eingefriedigten Verbindungsweg zwischen Schuhstraße und Lanken. Der Weg wurde viel begangen, Weil es bei den 'Umweltschützern' mit der Reinhaltung des Ganges sehr haperte, wurde er eines Tages für den öffentlichen Dureligang gesperrt.

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