Oldenburg in Holstein in alten Ansichten Band 2

Oldenburg in Holstein in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Hermann Stengel
Gemeente
:   Oldenburg in Holstein
Provincie
:   Schleswig-Holstein
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1378-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Oldenburg in Holstein in alten Ansichten Band 2'

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49. Die Heinrichsbrücke im Oldenburger Bruch wurde in den zwanziger Jahren zu Ehren des in Oldenburg damals sehr populären Landschaftsverschönerers Heinrich Bohstedt errichtet. Heute ist von ihr nichts mehr zu sehen. Nur am Rosengarten steht noch ein Gedenkstein, der an .die Verschönerung der Bruchanlagen durch Heinrich Bohstedt erinnert.

50. Hier sehen wir einen Teil des Oldenburger Grabens, der die ganze Halbinsel Wagrien durchzieht. Im Hintergrund erkennt man die Silhouette Oldenburgs mit dem Zwiebelturm der St. Johanniskirche.

51. Die Straße Hinterhörn mit den alten Häusern, deren schönstes das unter Denkmalschutz stehende Fachwerkhaus der Baufirma Hansen ist. Man sieht es hier im Hintergrund des Bildes.

52. Ein Malermotiv im früheren Oldenburg. Es ist die an der Hinterhörn gelegene Fachwerkscheune des einstigen Oldenburger Gast- und Landwirts Ca rl Fick. Im Hause links war vor etlichen Jahren der sehr bekannte Sattler- und Tapeziermeister Karl Möller zuhause.

53. Als es in Oldenburg noch die Hansa-Meierei gab. Das ist lange her. Einiges von ihr steht zwar noch, aber das Grundstück an der Straße Hinterhörn dient schon viele Jahre anderen Zwecken. An der Ecke HopfenmarktjHinterhörn stand einmal das Gerätehaus der Oldenburger Feuerwehr, das früher eine Zeitlang mit einer öffentlichen Gelegenheit zum Baden in Wannen verbunden war. Heute befinden sich hier in einem Neubau die Geschäftsräume der Schleswag.

54. Der ehemalige Schulhof an der Hinterhörn. Das Grundstück dient schon viele Jahre nicht mehr schulischen Zwecken. Über der Eingangstür des rechten Hauses befindet sich eine Erinnerungstafel rnit der Inschrift 'Norrnalschule des gemischten Unterrichts der Kirchenpropstei Oldenburg 1898'. In diesern Hause soll, wenn die sich dort heute noch befindlichen städtischen Behörden umquartiert sind, einmal das Oldenburger Heimatmuseum Unterkunft finden.

55. Das Hotel 'Stadt Frankfurt' lebt nur noch in der Erinnerung. Das am Hopfenmarkt gelegene Hotel war viele Jahre das führende gastronomische Lokal der Stadt Oldenburg. Unter anderem residierten hier Wilhelm Dahl, Karl Lerch und 'Tante Anna' Mody. Nach dem Ersten Weltkrieg gastierte im großen Saal des renomierten Lokals auch ein- oder zweimal ein Zirkus. Unvergessen sind auch die zahlreichen Theatervorstellungen, die hier in vielen Jahren stattfanden.

56. In der alten 'Eule', die der Familie Garleff gehört, ist eine lange Tradition lebendig. Die alte Gaststätte, die nach ihrem Umbau ein modernes, der Zeit entsprechendes Hotel geworden ist, war früher mit einer Hopfenbrennerei verbunden, nach der der Hopf'enmarkt, an dem sie liegt, seinen Namen trägt.

57. Ein Drehorgelspieler erfreut die Menschen mit seinen Weisen. Die Petroleumlampe mitten auf der Straße, die verkehrsfreie Fahrbahn und die Garderoben der Personen sagen uns, daß das Bild aus der'guten alten Zeit' stammt. Die Aufnahme wurde in der Burgtorstraße gemacht.

58. Der frühere Pferdemarkt in der unteren Burgtorstraße. Es ist überlief'ert, daß der regelmäßig abgehaltene Pferdemarkt einst eine große Bedeutung hatte. Inzwischen übt er seine Funktion schon viele Jahre nicht mehr aus, weil im Zeitalter der Motorfahrzeuge ein Pferdemarkt überflüssig geworden ist. Aber in früherer Zeit wurden hier jeweils viele Hunderte von Pferden zum Tausch oder Verkauf angeboten.

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