Oldenburg in Holstein in alten Ansichten Band 3

Oldenburg in Holstein in alten Ansichten Band 3

Auteur
:   Hermann Stengel
Gemeente
:   Oldenburg in Holstein
Provincie
:   Schleswig-Holstein
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1950-4
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Oldenburg in Holstein in alten Ansichten Band 3'

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Oldenburg i. H.

Bahnhofslrasse.

29. Oldenburgs Bahnhofstraße im Jahre 1910. Die Bäume, welche die Fahrbahn begrenzen und das Bild der Straße beherrschen, sind vermutlich die ersten, welche hier nach der 1881 erfolgten Eröffnung der Bahnlinie Neustadt-Oldenburg gepflanzt wurden. Inzwischen sind sie im Zuge eines Straßenumbaues längst niedergelegt worden.

30. Oben: Eine Partie aus der Bahnhofstraße in den zwanziger Jahren. Im Hause links befand sich damals ein Kaufmannsladen.

Unten: Ein Bliek vom Dolgentor in die untere Schuhstraße. Es ist eine Erinnerung an das Bahnhofshotel, in dem Heinrich Gier vor vielen Jahren residierte, In den letzten Jahrzehnten war dem Bahnhofshotel ein Lichtspieltheater angeschlossen. Ein Großfeuer vernichtete Hotel und Lichtspieltheater. An der Hausecke nach dem Oldenburger Graben hin befand sich eine Gedenktafel zur Erinnerung an die große Sturmflut im Jahre 1872. Heute befindet sich die Tafel am Nachfolgegebäude des Hotels, ebenfalls am Oldenburger Graben.

31. Der Sebenter Weg in Oldenburg war einst eine sehr ruhige Straße. Heute ist es mit dieser Ruhe vorbei, denn das Gelände am Sebenter Weg ist jetzt ein ausgedehntes Industriegebiet mit vielen größeren Betrieben und einem entsprechenden Verkehrsaufkommen.

32. Die beginnende Bebauung des Weidenkamps wird in dieser Aufnahme aus den zwanziger Jahren deutlich. Außer der Krankenkasse und dem Amtsgericht sieht man schon mehrere private Wohnhäuser, darunter das schmucke Haus, das Landmann und Meiereibesitzer Karl Westensee am Hang zur Priesterwiese für Familienangehörige erbauen ließ. Heute ist der Weidenkamp dicht mit Häusern besetzt.

33. Ein Bliek vom Oldenburger Kirchturm über die Priesterwiese in Richtung Hoheluftstraße und das Gelände am Oldenburger Graben. Links sieht man die Freiherr vom SteinSchule, rechts von ihr, etwas weiter zurück, die Flügel der in den dreißiger Jahren abgebrochenen Windmühle am Mühlenkamp, in der Bildmitte die frühere Landwirtschaftschule, heute Volksschule.

34. Oben: Das Gründerhaus der Oldenburger Privatschule. In diesem Haus am Dolgentor (Schuhstraße 10 1) nahm im Jahre 1908, zwei Jahre vor dem Umzug in den Neubau der Schule an der Hoheluftstraße, die Oldenburger Privatschule den Unterricht auf. Das inzwischen abgebrochene Haus am Dolgentor war also die Keimzelle der späteren 'Freiherr vom Stein-Schule', des heutigen Oldenburger Gymnasiums.

Unten: Noch ein Bild aus der Schuhstraße. Es zeigt eine Partie dieser Straße in Höhe des früheren Landkruges. Das helle Haus links neben der Gastwirtschaft ist die ehemalige Meierei Maschmann. An der rechten Straßenseite erkennt man das frühere Haus von Hans Dunker, das hernach 'Haus des Handwerks' wurde. Die rechte Straßenseite war einst auch die Wohngegend der Familien von Friedrich Schröder und nach ihm von Rudolf Schimanski,

35. So sah einmal die Freiherr vom Stein-Schule (Kreis-Reformrealgyrnnasium) nach einem Umbau der einstigen Privatschule aus, Heute befindet sich in diesem Gebäude die Oldenburger Hauptschule, während das Freiherr vom Stein-Gyrnnasium seit einer Reihe VOll Jahren einen großen Komplex an der Adolf Friedrich-Straße einnimmt,

36. Dies ist ein Gruppenbild aus der Anfangszeit der Oldenburger Privatschule. Die Lehrerin hatte nur sieben Kinder in ihrer Klasse.

37. Hier sieht man die Sexta des Jahrganges 1914-1915 der Privatschule mit der Lehrerin Fräulein Mau. Es seien nur einige Namen von Schülern genannt, die hier im Bild zu sehen sind: Max Kripke, Reinhold Eberhardt, Henny Höper, Paul Berg, Bruno Bockwoldt, Clara Pingel, Robert Schweim, Peter Massmann, Hans Matthiensen, Rudolf Esling, Willi Fick, Heinrich Weilandt und Erwin Johannsen.

38. Anfang der zwanziger Jahre machte der Fotograf diese Aufnahme vor dem Eingang der Privatschule an der Hoheluftstraße. Die Lehrerin ist Fräulein Lundt, die spätere Frau Matzen, Koselau.

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