Oldenburg in Holstein in alten Ansichten Band 3

Oldenburg in Holstein in alten Ansichten Band 3

Auteur
:   Hermann Stengel
Gemeente
:   Oldenburg in Holstein
Provincie
:   Schleswig-Holstein
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1950-4
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Oldenburg in Holstein in alten Ansichten Band 3'

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49. Klöris empfängt Gäste. Hier sehen wir eine Gruppe von Spaziergängern, die dem 'Burgherrn' Franz Klöris einen Besuch abstattet. Klöris ernpfängt seine Gäste im Aufgang zu seiner Felsenburg. Der Mann in Uniform ist der einstige Oldenburger Polizeibeamte Oskar Grimm.

50. Den evangelischen Jung-Frauenverein zu Oldenburg zeigt diese Gruppenaufnahme aus dem Jahre 1919. In der Mitte Pastor Feldhusen mit Frau und Kindern. Pastor Feldhusen war als Hauptpastor der Nachfolger von Hauptpastor und Propst Hollensteiner. Wie dieser, so war auch Pastor Feldhusen in Oldenburg sehr beliebt. Er amtierte hier von 1916 bis zum Jahre 1925.

51. Die Wallstraße war früher eine ruhige, gemütliche Wohnstraße. Links sieht man das Haus des einstigen Schuhmachers Pilz, das schon vor vielen Jahren abgebrochen wurde, in der Bildmitte das Geschäftshaus des Tischlermeisters Voß.

52. Ein Motivaus der Hinterhörn. Heute bietet sich dem Betrachter ein ganz anderes Bild, das geprägt ist durch repräsentative Neubauten. Im Hintergrund das Hotel 'Stadt Frankfurt', an dessen Stelle ebenfalls ein Neubau entsteht.

53. An dieser Stelle gelangte man früher von der Hinterhörn in die Kuhtorstraße, in Höhe der damaligen Bäckerei von Heinrich Matthiensen. In neuerer Zeit hat das Ende der Hinterhörn eine andere Führung bekommen.

54. Ein Bliek in die Kuhtorstraße vor langer Zeit. Im früheren Jacob'schen Hause rechts befand sich seinerzeit eine Drogerie. Rechts das Haus des ehemaligen Bierverlegers Rudolf Roggenkamp, daneben die Gastwirtschaft 'Zur Treppe'.

55. Eine Erinnerung an Hans Jacobsens Stadt-Café, Das nach dem Ersten Weltkrieg eingerichtete und vor wenigen Jahren abgebrochene Lokal genoß einst über die Grenzen Oldenburgs hinaus einen guten Ruf. Jacobsen hatte sogar eine eigene kleine Hauskapelle. Das Duo Heitmann-Soltau ist unvergessen. Auch die Kostümfeste des Stadt-Caf'és waren bekannt in ganz Norddeutschland.

56. Oldenburg war früher so etwas wie eine Ackerbürgerstadt. Dieses Bild, das den Hof einer Bauernstelle mitten in der Stadt zeigt, ist eine Erinnerung an diese Zeit. Erst die vor mehreren Jahrzehnten durchgeführte Flurbereinigung, welche die Aussiedlung der Bauern an den Stadtrand bewirkte, hat dem Charakter der Ackerbürgerstadt ein Ende bereitet.

57. Richtfest auf dem Feldhof. Als Oldenburg Anfang der zwanziger Jahre Kreisstadt geworden war, mußte für die Beamten, die von Cismar nach Oldenburg umziehen mußten, in der neuen Kreisstadt Wohnraum erstellt werden. An der Göhler Straße, kurz vor dem Feldhof, wurde deshalb eine Reihe neuer Häuser gebaut. Das Bild stammt von einem Richtfest damaliger Zeit.

58. So sah zur Zeit von Ludwig Geller ('Luwie Grööl'), dem langjährigen Pächter des Gutes Kuhof, das Herrenhaus des ehemaligen großherzoglichen Fideikommißgutes aus.

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