Oldenburg in Holstein in alten Ansichten Band 4

Oldenburg in Holstein in alten Ansichten Band 4

Auteur
:   Hermann Stengel
Gemeente
:   Oldenburg in Holstein
Provincie
:   Schleswig-Holstein
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1464-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Oldenburg in Holstein in alten Ansichten Band 4'

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39. Ein Schmuckstück ist von alters her der vor den Toren Oldenburgs liegende Besitz des Landwirts, Bürgermeisters und Amtsvorstehers Johann Höper, Schwelbeck. Es ist dies eine Aufnahme aus dem Jahre 1907. Der Hof liegt am Oldenburger Graben und beherbergt noch einen gemauerten Obelisk, der an die große Sturmflut des Jahres 1872 erinnert, die damals viele Gebiete an der Ostsee arg in Mitleidenschaft zog.

40. Bei der Kornernte vor langer Zeit. Vor wenigen Jahrzehnten war Oldenburg eine Stadt mit vielen Bauern. Dutzende von ihnen waren hier damals ansässig. Als es noch keine Mähdrescher gab, halfen sie sich bei der schweren Einbringung der Ernte gegenseitig bei der Arbeit. Das war praktischer Dienst am Nächsten. Dafür ist diese Aufnahme ein treffender Beweis.

41. Als es in Oldenburg noch Petroleumlampen gab, entstand dieses Bild in der Johannisstraße, und zwar an der Scheune des damaligen Posthalters Christian Garleff.

42. Ein stimmungsvolles Bild aus der früheren Johannisstraße. Rechts die Untermannsche Scheune, dann das Gewese des Meiereibesitzers und Landmannes Carl Westensee. Links das Haus des Sattlerrneisters Albert Petersen.

43. Ein K1assenbi1d aus dem Jahre 1925, aufgenommen vor dem Schulhof Johannisstraße. Im Hintergrund die Kirche. Der Lehrer ist Kantor Karl Nissen.

44. Während des Ersten Weltkrieges entstand diese Aufnahme der Klasse von Fräulein Käthe Jacobsen vor der Schule Johannisstraße. Vom Volksmund wurde Fräulein Jacobsen fast ausnahmslos nur 'Tante Käthe' genannt.

45. Oldenburg besitzt noch ein echtes Kriegergrab aus dem zweiten Erhebungskampf gegen Dänemark im Jahre 1864. In diesern Grab an der Wal1straßenseite des Kirchhof'es, von vielen Menschen kaum beachtet, ruht der Brandenburgisehe Musketier Friedrich Pätzke, der seinerzeit bei den Auseinandersetzungen auf der Insel Fehmarn verwundet wurde, an seiner Verwundung starb und in Oldenburg beigesetzt wurde.

46. So sah die Grabstelle des früheren Oldenburger Bischofs Gerold im Lübecker Dom nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg aus.

47. Vom Norden aus gesehen blickt man hier auf die Burgtorstraße. Man erkennt die Mächtigkeit des Oldenburger Walles und sieht über ihm den Turm der St.-Johanniskirche wie auch die Windmühle und die Dampfmühle auf dem damaligen Windberg, dem heutigen Mühlenkamp.

48. Ein Gildebild aus dem Jahre 1925. Ort des Geschehens ist das Geschäftsgrundstück des Bäckermeisters Carl Reher in der Burgtorstraße (heute Bäckerei und Konditorei Albert). Die Aufnahme zeigt die Abholung des damaligen Schützenkönigs A. Reher, den mann hier im Schmuck der Königskette sieht.

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