Oldenburg in Holstein in alten Ansichten Band 5

Oldenburg in Holstein in alten Ansichten Band 5

Auteur
:   Hermann Stengel
Gemeente
:   Oldenburg in Holstein
Provincie
:   Schleswig-Holstein
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1908-5
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Oldenburg in Holstein in alten Ansichten Band 5'

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Schuhstrasse mil Kaiserl. Postamt.

9. Das war einmal das 'Kaiserliche Postamt'. Bis zum Jahre 1918 traf diese Bezeichnung zu. Mehrere Jahre später hat man diesem historischen Gebäude auch noch seines Turmes beraubt. Links von der Post das Haus des Zimmerers Landt, daneben das Geschäftshaus von Bäckermeister Behrens, wo man neben den Backwaren auch gute Feinkost kaufen konnte.

1O.Eine Partie aus der mittleren Schuhstraße. In der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts wußte jeder, wer in diesen Häusern wohnte oder seinen Beruf ausübte, Erinnerungen werden wach bei der Nennung dieser Namen: Behrens, Duncker, Jahnke, Gillebal, Stol!, Lüth, Boht und Storm. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich hier eine ununterbrochene Wandlung neuer Namen und Geschäfte vollzogen.

11. 'Der Mai ist gekommen ... ' Hier sieht man Teilnehmer eines Maiumzuges in der Schuhstraße Anfang der dreißiger Jahre.

12. Hier geht es über den Oldenburger Graben. Es ist die Stelle, welche von der Unteren Schuhstraße nach dem Dolgentor führt. An diesern Punkt hat früher eines der vier alten Oldenburger Stadttore gestanden. Links im Bild sieht man das Bahnhofshotel.

13. Hier sieht man die große Kurve, welche die Eisenbahn auf der Fahrt von Oldenburg Richtung Heiligenhafen an der Peripherie der früheren Kreisstadt nehmen muß. Sie überquert hierbei am Rande des Ortes auch den Oldenburger Graben. Ob es wohl eines Tages zu einer Begradigung des Schienenweges kommt?

14. Bliek auf den Oldenburger Bahnhof. Der Bahnhof wurde im Jahre 1881 eingeweiht. Aber der Sebenter Weg, auf dem wir hier stehen, ist noch völlig unbebaut. Links erblickt man das Gelände der Maschinenfabrik von Heinrich Petersen. Der Sebenter Weg ist heute ein großes Industriegebiet.

15. Die Kadaver-Vernichtungsanstalt 'Grüner Hirsch' in der wenige Kilometer von Oldenburg entfernt liegenden Bahnstation, die vor dem Ersten Weltkrieg von Ernst Gustrau und später von dem Unternehmer Wendlandt betrieben wurde. Später war hier eine Zigarettenfabrik, und seit einige Jahren ist dort ein Betrieb für die Herstellung medizinische Geräte ansässig,

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16. Ausflugfahrten nach dem Bungsberg. Solche Ausflugfahrten wurden nach dem Ersten Weltkrieg von einem Oldenburger Fuhrwerksbesitzer mit Pferd und Wagen veranstaltet. Hier sieht man den 1864 errichteten Aussichtsturm auf dem höchsten Punkt unseres Landes, Mit Grünschmuck an Pferd und Wagen und mit fröhlichem Gesang kehrten die Ausflügler am Abend zurück in die Heimat.

17. Das war der Garten des Stadt-Cafés, Als nach dem Ersten Weltkrieg der Gastwirt Hans Jacobsen in der Kuhtorstraße das Stadt-Café übernommen hatte, begarm sogleich eine Periode des Anbaues und des Umbaues des in der Folgezeit über die Grenzen Oldenburgs hinaus bekarmten Lokals. Das Bild hält den von dem damaligen Gärtnermeister Karl Iwers hergerichteten Garten des Cafés fest. Auch eine Kegelbahn wurde in der Nähe des Gartens gebaut.

18. Man steht auf diesem Bild vor dem Gasthaus 'Zur Treppe', Es ist eine Aufnahme um 1900 in der oberen Kuhtorstraße. Das Haus links ist das Gewese des Bierverlegers Rudolf Roggenkamp.

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