Oldenburg in Holstein in alten Ansichten Band 5

Oldenburg in Holstein in alten Ansichten Band 5

Auteur
:   Hermann Stengel
Gemeente
:   Oldenburg in Holstein
Provincie
:   Schleswig-Holstein
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1908-5
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Oldenburg in Holstein in alten Ansichten Band 5'

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29. Bliek von der Schuhstraße in die Große Schmützstraße. Im Hintergrund sieht man das Haus des Malermeisters Karl Matthiensen. In der Nähe hatten auch der Schuhmachermeister August Petersen, Johs. Dunker und Eduard Bohrstedt ihr Geschaft.

30. Die Kleine Schmützstraße führt ein recht beschauliches Dasein. Und doch ist hier die Zeit nicht stillgestanden. Denn auch in dieser Straße hat sich schon manches in seinem Aussehen geändert. Aber eines hat sich hier erhalten: der historische 'Rathsgang' führt immer noch von der Kleinen Schmützstraße in die Schuhstraße.

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31. Hier geht es von der Hoheluftstraße hinunter zur Priesterwiese. Im Winter ist dieser Weg eine beliebte Rodelbahn der Jugend.

32. Ais die Priesterwiese noch ein Weidegebiet war. Nach der Jahrhundertwende war die Priesterwiese jahrzehntelang ein mit Gräben und Stacheldraht durchzogenes Weidegebiet für Pferde und Rinder. Heute ist an dieser Stelle ein trockengelegter Sportplatz mit einer großen Fläche für Rasenspiele und einer Laufbahn, zusammen mit der am Hang der Priesterwiese gelegene Turnhalle ein windgeschütztes, ideales Sportgelände entstanden.

33. Das war der Saal des Hotels 'Stadt Frankfurt'. Bei der Betrachtung dieses Bildes kann man sich ein Bild von der Größe des Raumes machen. Erinnert sei daran, daß hier einst die 'Oldenburger Speeldeel' vor überfülltem Hause zahlreiche Gastspiele gab, daß hier auch schon einige Male ein Zirkus gastierte, und daß sich zu Anfang der dreißiger Jahre politische Heißsporne eine heftige Saalschlacht lieferten.

34. Auch dieser Raum gehörte zu 'Stadt Frankfurt'. Es war der Speiseraum des renommierten Hotels, das unter Tante Anna Mody eine Blütezeit erlebte.

35. Das war 'Barber' Georg Finkenberg. Viele Oldenburger haben ihn noch in guter Erinnerung. Er war ein eifriger Gildebruder und hatte zu verschiedenen Zeiten Ämter inne, welche die St.Johannis-Toten- und Schützen-Gilde zu vergeben hat. Im Ersten Weltkrieg war er sogar mehrere Jahre König der Gilde.

36. Auf einem Gildefest vereint. Man sieht hier drei Repräsentanten, die einst im Kommunalleben unserer Heimat einen guten Namen hatten: den früheren Kreispräsidenten Friedrich Hiller, Halendorf, den früheren Bürgervorsteher und Kreishandwerksmeister Wilhelm Petersen, Oldenburg, und den ehemaligen Landrat des Kreises Oldenburg DL Wilhelm Rohwedder, der in Neustadt seinen Lebensabend verbringt. Hiller und Petersen sind, von vielen Menschen bedauert, vor einer Reihe von Jahren gestorben.

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37. In drei Monaten stand die neue Gildehal1e. Um die Mitte der sechziger Jahre konnte der langersehnte Wunsch des Neubaus einer neuen Gildehalle endlich verwirklicht werden. Sie sollte an die Stelle der schon recht baufällig gewordenen alten Festhalle treten, die noch aus dem vorigen Jahrhundert stammte. Der damalige Ältermann Karl Friedrich Mody hatte für die Erstellung der neuen Halle die volle Burgschaft übernommen und dadurch den Neubau überhaupt erst möglich gemacht. In drei Monaten, also in unglaublich kurzer Zeit, war der Neubau geschafft. Das Bild zeigt Karl Friedrich Mody mit einem Teil seiner freiwilligen Helfer auf dem Schützenhof. Es war ftirwahr eine großartige Gemeinschaftsleistung.

38. Im Bann des Oldenburger Gildefestes. Traditionsgemäß heißt es: 'Hoot aff to 'n Gebet!' Das Gebet, wie auch das Gildefrühstück, gehört seit eh und je zum Programm des mehrtägigen Schützenfestes. Und danach haben dann die Donnerbüchsen das Wort. Man hört ihr Krachen nicht nur in unmittelbarer Nähe des Festplatzes.

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