Oldenburg in Holstein in alten Ansichten Band 5

Oldenburg in Holstein in alten Ansichten Band 5

Auteur
:   Hermann Stengel
Gemeente
:   Oldenburg in Holstein
Provincie
:   Schleswig-Holstein
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1908-5
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Oldenburg in Holstein in alten Ansichten Band 5'

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39. 'Alte Gilde', immer wieder interessant. Hier sehen wir den Festzug der St.-Johannes-Toten- und Schützen-Gilde in der oberen Kuhtorstraße. Jung und alt beobachten den eindrucksvollen Festzug,

40. Ein Schnappschuß auf dem Schützenplatz, Klein und groß stellen sich dem Fotografen. Sicherlich sind noch einige bekannte Gesichter auf diesem Bild aus den zwanziger oder dreißiger Jahren zu erkennen.

41. Drechsler Wolters neben dem Gildevogel Das Bild stammt aus dem Jahre 1931. Viele Male hat Meister Wolters aus der Hinterhörn der Oldenburger Toten- und Schützen-Gilde den rund drei Zentner schweren Holzvogel, den man allgemein 'Kasimir' nennt, gedrechselt, Seit einer Reihe von Jahren wird der hübsche Vogel von den Gildebrüdern Hans und Theo Prieß hergestellt.

42. Beim Vogelrichten fließt der Schweiß. Ein hartes Stück Arbeit liegt Jahr für Jahr vor den Männern der 'Alten Gilde', deren Aufgabe es ist, den schmucken, aber recht schweren Vogel auf der Haltestange zu befestigen und auf die vorgesehene Höhe zu bringen.

43. Sie galten etwas in der 'Alten Gilde'. In dieser Aufnahme Anfang der dreißiger Jahre sieht man, von links: Ältermann Ernst Möhl, Major Rudolf Roggenkamp, 1. Kapitän Wilhelm Haye, Schutzenkönig Otto Ehrenberg, 2. Kapitän Wilhelm Brüchmann und 2. Ältermann und früherer König Karl Matthiensen.

44. Frohsinn und gute Laune gehören seit eh und je zu einer richtigen Gildefeier. Diese Aufnahme entstand Anfang der dreißiger Jahre vor der Gaststatte 'Fika und Johanna' am Hause des Fotografen Julius Simonsen am Oldenburger Alten Markt.

45. Ein Festzug des Jungmänner-Schützenvereins. Diese nach dem Ersten Weltkrieg gegründete Vereinigung Oldenburger Junger Männer führte alljährlich am Tage ihres Schützenfestes einen Festzug durch die Stadt durch, der bei der Einwohnerschaft immer großes Interesse fand.

46. 'Schützenfest 1921' liest man auf einer Tafel zu Füßen des Anfang der zwanziger Jahre in Oldenburg ins Leben gerufenen Jungrnänner-Schützenvereins, Der Flügelmann rechts im Bild trägt das Löffelbrett zum Zeichen dafür, daß es beim Schießen wertvolle Preise zu gewinnen gab.

47. Der Spielmannszug des Oldenburger Schutzenvereins. der sich 1925 vom Fotografen auf die Platte bannen ließ.

48. Noch ein Bild vom Vogelschießen (1919) der Volksschule. Stolz blickt das Offizierkorps mitsamt dem Königspaar in die Linse des Fotografen.

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