Oranienburg in alten Ansichten Band 1

Oranienburg in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Hans Biereigel
Gemeente
:   Oranienburg
Provincie
:   Brandenburg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5151-1
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Oranienburg in alten Ansichten Band 1'

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29. Zur Erinnerung an die Gefallenen der Kriege von 1864, 1866 und 1870/71 wurde 1882 auf dem Luisenplatz ein Kriegerdenkmal aufgestellt. Auf der Vorderseite der Säule waren die Namen der acht Oranienburger Bürger aufgeführt, die in den Kriegen gefallen waren. Dieses Denkmal gibt es heute nicht mehr.

30. Repräsentativstes Gebäude in der Berliner Straße war seit 1905 das Königliche Amtsgericht. Infolge Kriegseinwirkungen des Jahres 1945 wurde es teilweise zerstört. Nach Wiederaufbau erfolgte 1952 die Wiederherstellung als Kreisgericht des Landkreises Oranienburg. Die Aufnahme ist aus dem Jahre 1905.

31. In 'Waldows Festsälen' in der Berliner Straße 52 sorgten Säle für Vereine und Festlichkeiten sowie ein großer schattiger Garten und mehrere Kegelbahnen für eine angenehme Unterhaltung. Sie waren auch Treffpunkt der Theaterfreunde Oranienburgs. Wöchentlich ein- bis zweimal fanden Theaterveranstaltungen der 'Freien Volksbühne Oranienburg' statt. Die Aufnahme stammt aus dem Jahre 1926.

32. Diese Luftbildaufnahme zeigt die Oranienburger Altstadt mit der Berliner Straße und Breiten Straße. (Aufnahme etwa 1930.)

Oranienburg - buiser.plafz

33. Im Jahre 1901 wurde der Bau einer Stahlbrücke über die Havel beendet. Sie löste die bis dahin vorhandene und genutzte Holzbrücke ab, da diese nicht mehr die Gewähr für die Sicherheit gab. Die Form der Brücke löste jedoch heftige Kritik in der Bevölkerung aus. Einheimische nannten sie 'eine Brücke für die Eisenbahn im WaIde'.

Otanienburq - l50uelbrücke

34. In einem Gedicht, welches im Niederbarnimer Kreisblatt über diese Brücke erschien, hieß es: 0 weh, wie bist Du geschmacklos I Für Menschen, wenn diese Dich sehn! I So baut man im Walde, wo sonst blos I Die Hasen und Häsinnen gehn. Besonders die Dar menwelt Oranienburgs beschwerte sich über die Brücke, da man sich mit den Kleidern an den eisernen Aufbau streifte und bei Regenwetter große Verschmutzungen entstanden.

35. Unmittelbar hinter der Havelbrücke in Richtung der ehemaligen 'Arntsfreiheit' begann die Bernauer Straße. Als relativ breite Geschäftsstraße angelegt. war hier ein reger Verkehr zu verzeichnen. Das auf der linken Seite stehende große Bürgerhaus gehörte dem jüdischen Bürger Abraham. (Aufgenommen etwa im Jahre 1910.)

36. An der Bernauer Straße Ecke Lehnitzstraße, der heutigen Otto-Nuschke-Straße , stand eines der größten Kaufhäuser der Stadt. Inhaber war die Firma Wegner & Co. Gegründet im Jahre 1899, bot es in drei Etagen Manufakturwaren sowie Herren-, Damen- und Kinderkonfektion an. Die Aufnahme stammt aus dem Jahre 1912.

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37. Das ehemals Kaiserliche Postamt in der Bernauer Straße befand sich bis 1926 an dieser Stelle. Danach wurde es Sitz der Stadtsparkasse Oranienburg. In heutiger Zeit befindet sich in den Räumen die Kreissparkasse. Die Aufnahme stammt aus dem Jahre 1916.

38. Am 21. April 1904 wurde die damalige zweite Gemeindeschule in der ehemaligen Bernauer Straße an die Nutzer übergeben. Zum Zeitpunkt der Eröffnung war sie nur als Mädchenschule für den Bereich östlich der Havel, Lehnitz und Sandhausen vorgesehen. Später gab es Veränderungen. Die Aufnahme ist aus dem Jahre 1910.

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