Oranienburg in alten Ansichten Band 2

Oranienburg in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Hans Biereigel
Gemeente
:   Oranienburg
Provincie
:   Brandenburg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5316-4
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Oranienburg in alten Ansichten Band 2'

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Oranienburg

Motorboot-Flnlegestelle und Schule

29. Bliek von der Schloßbrücke auf das ehemalige Restaurant 'Luisenbad' , dem späteren 'Havelschlößchen'. Auf der rechten Seite des Bildes sieht man einen Teil der ehemaligen ersten Gemeindeschule von Oranienburg, im Vordergrund die Bootsanlegestelle der Reederei Maaß.

30. Eine gelungene Luftbildaufnahme des Stadtteils von Oranienburg-Neustadt. Im Vordergrund die Eisenbahnbrücke der Fernbahn nach Stralsund und Rostock. Fast schnurgerade verläuft die Straße in Richtung Bernau, rechts und links bepflanzt mit Lindenbäumen und Kastanien. Ein Stadtteil im Grünen und am Wasser.

Restaurant Waldhaus arn Lehnitzsee fernspr. Oranienburg 561.

31. Fast am Ortsausgang, in östlicher Richtung, lag das Restaurant 'Waldhaus', Die Rückfront des Gartenrestaurants war terrassenförmig angelegt. Nicht nur gepflegte Speisen und Getränke waren hier zu haben, auch ein herrlicher Bliek auf den Lehnitzsee bot sich den Besuchern.

G ru fi vom Lehnitz-See

32. Der Lehnitzsee, ein beliebtes Ausflugs- und Erholungsziel nicht nur für die Oranienburger, sondern vorwiegend für die Berliner. Der etwa drei Kilometer lange und 450m breite See bot durch seine Waldumgrenzung, sowie seltene Tier- und Pflanzenarten, Entspannung und Erholung.

33. Als direkte Wasserverbindung zwischen Berlin und dem damaligen Stettin (heute Szczecin in Polen) wurden von 1908 bis 1914 im Bereich unseres Territoriums Baggerarbeiten für den Großschiffahrtskanal durchgeführt. Im Bild zu sehen die Ausbaggerung der Strecke zwischen Lehnitzschleuse und Malz. Die Aufnahme stammt aus dern Jahre 1908.

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34. Am 18. April 1912 passierten die ersten beiden Schiffe die Lehnitzschleuse. Es waren der Regierungsdampfer 'Lehnitz' vom Kanalbauamt Oranienburg und der Kahn des Malzer Schiffers Friedrich GeiseIer . Seitdem befuhren Zehntausende Kähne und Schiffe den Kanal.

35. In einem Werbeprospekt des Jahres 1930 über die Schiffsreederei Maaß war zu lesen: 'Meine neuerbauten Decksalonschiffe "Sornmernachtstraum I und U" sind mit neuesten Errungenschaften der modernen Schiffsbautechnik ausgerüstet. Die Platzkapazität beträgt 125 Personen.' In den Sommermonaten fuhren die Schiffe ab Oranienburg Havelschlößchen bzw. Strandhalle nach folgenden Orten:

Dienstag und Donnerstag nach dem Werbellinsee, Mittwoch nach Neuruppin. Fernfahrten wurden nach Potsdam. Hamburg, Stettin und Magdeburg durchgeführt. Im Bild 'Sommernachtstraum' der Reederei Maaß.

Strandpàzrie am Lehnitzsee

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36. Ein beliebter Treffpunkt war das Terrassencafé 'Seelöwe' in Lehnitz. Von seinem Standort hatte man einen herrlichen Ausblick über die schöne Landschaft.

37. Badelustige Berliner am Lehnitzsee. Eine Aufnahme aus dem Jahre 1928. Einen FKK-Strand gab es am Lehnitzsee noch nicht.

38. Im Bild das Oranienburger Schützenhaus. Treffpunkt der Mitglieder der Schützengilde bei Festlichkeiten und in der Freizeit. Die Oranienburger Schützengilde wurde bereits 1711 gegründet. 1841 wurde die Gilde als Verein bestätigt, und weitere 50 Jahre später, im Jahre 1899, gab sich der Verein ein neues Statut. An der Spitze der Gilde stand ein Hauptmann. Eine wichtige Rolle spielte der Feldwebel. Das Hauptstück der Bekleidung der Gilde waren eine graue Joppe mit grünen Achselstücken und ein grauer Hut mit grünem Bande.

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