Oranienburg in alten Ansichten Band 3

Oranienburg in alten Ansichten Band 3

Auteur
:   Hans Biereigel
Gemeente
:   Oranienburg
Provincie
:   Brandenburg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5874-9
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Oranienburg in alten Ansichten Band 3'

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29. In Abwandlung des Sprichwortes 'Alle Wege führen nach Rom' kann man für Oranienburg sagen 'Alle Wege führen zur Kirche'. Hier ein Bliek vom Neuen Platz aus.

30. Eine der bekanntesten Persönlichkeiten im 19. Jahrhundert war der Prediger Carl Friedrich Ballhorn. Er war der Verfasser der 1. Stadtchronik (1861) und er erwarb sich große Verdienste beim Neubau der Nicolaikirche. Von 1824 bis 1870 war er Pfarrer in der Stadt. Am 23. Februar 1871 wurde er zum Ehrenbürger von Oranienburg ernannt.

31. Grabsteine von Steinmetzmeister Funck wurden in der Kremmener Straße gefertigt. Seit 1880 wirken die Meister des Steines in der Stadt. Auch in heutiger Zeit wird der Betrieb, nunmehr bereits in der vierten Generation, weitergeführt. Eine Aufnahme aus dem Jahre 1910.

32. Bliek vom Bärenklauer Weg in Richtung Altstadt. Eine Aufnahme aus dem Jahre 1904.

33. In der Kremmener Straße befindet sich seit 1815 der Jüdische Friedhof. Hier befinden sich 138 GrabsteIlen jüdischer Bürger. Die letzte Beisetzung war am 30. Januar 1939. Unser Foto zeigt die GrabsteIle des EhepaaresBlumenthaI. Martin Blumenthai war der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde bis zum Jahre 1933.

34. Auf dem Jüdischen Friedhofbefindet sich auch die Grabstätte des Mitbegründers des Oranienburger 'Vorschußvereins', des Kaufmanns Salomon Neisser. Er gehörte viele Jahre der Stadtverordnetenversammlung an und war über ein Jahrzehnt der Vorsitzende der Synagogengemeinde. Unser Foto zeigt das Ehepaar Neisser an ihrem Goldenen Hochzeitstag am 10. April 1881.

35. Eine Nebenstraße der Kremmener Straße führte zur Elisabethstraße. Im Bild ein Mehrfamilienhaus in der Nr.12. Eine Aufnahme aus dem Jahre 1925.

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36. Nach Überschreiten der Germendorfer Brücke über den Oranienburger Kanal lag rechter Hand das Lehr- und Mustergut Luisenhof. Hier ein Bliek auf die Landwirtschaftsschule. Zur Lehranstalt gehörte auch eine sogenannte Mädchenklasse, wo Landwirtschaftstöchter auf den Haushalt und die Wirtschaft vorbereitet wurden.

37. Im Stadtteil Oranienburg-Eden befand sich seit 1895 ein Kur- und Erholungsheim. Gesunde Ernährung und heiße und kalte Bäder gehörten zum Tagesprogramm.

38. Eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des Reformgedankens war Silvio Gesell. Er ist als Begründer der Freiwirtschaftslehre und als Geldreformer in die Geschichte eingegangen. Seinen Lebensabend verbrachte er in Eden, wo er am 11. März 1930 verstarb. Der Edener Bildhauer Wilhelm Groß nahm ihm die Totenmaske.

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