Oranienburg in alten Ansichten Band 3

Oranienburg in alten Ansichten Band 3

Auteur
:   Hans Biereigel
Gemeente
:   Oranienburg
Provincie
:   Brandenburg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5874-9
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Oranienburg in alten Ansichten Band 3'

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69. In dieser Straße siedelte sich 1923 das Milchwirtschaftliche Institut an, welche die Aufgabe hatte neben der Forschung Molkerei-Fachkräfte auszubilden.

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70. Auch das Wohnhaus eines der bekarmtesten Oranienburger Bürgers Prof. DI. Friedlieb Ferdinand Runge befand sich in der Mühlenstraße Nr. 29. Im Alter von 74Jahren verstarb er am 23. März 1867 in diesem Hause.

71. Wir sind im Stad teil Sachsenhausen angelangt. Am Ortseingang stand die Oberförsterei Sachsenhausen, in früheren Jahrhunderten (1402) Standort eines der ersten Eisenhämmer der Mark Brandenburg.

n.ln der Umgebung der Sachsenhausener Schleuse entstand am Ende des 17. Jahrhunderts die kleine Kolonie Berg. Sie wahrte über Jahrhunderte ihre Selbständigkeit. Auf der Karte aus dem Jahre 1904 sind Gasthof und Park vom 'Oranienburger Berg' zu erkennen.

73. Einer der über viele Jahre das Vertrauen der Einwohner von Sachsenhausen besaß, war Erich Cohn. 1928 zog er nach Sachsenhausen und wohnte mit seiner Familie in der Parkstraße 3. Im gleichen Jahr wählten ihn die Mitglieder der SPD-Ortsgruppe zu ihrem Vorsitzenden. Er gehörte dem Gemeinderat an und war Stellvertretender Bürgermeister bis zu Beginn der Nazidiktatur. Es folgten Verhaftungen und Einlieferungen in die KZ Oranienburg und später Sachsenhausen. Als jüdischer Mitbürger war er besonders gefährdet. Im August 1939 verließ er Deutschland und ging in englische Emigration. 1993 verstarb er im hohen Alter von 96 Jahren in Oldenburg.

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74. Die älteste Straße in Sachsenhausen ist die Friedrichstraße, benannt nach Friedrich II., der Begründer des Ortes.

75. Als technisches Denkmal galt diese Zugbrücke in Friedenthal über den Ruppiner Kanal. Sie wurde im Jahre 1930 abgerissen.

76. Auch schon in den dreißiger Jahren fuhren wohlhabende Unternehmer einen 'großen Wagen' und leisteten sich einen Chauffeur. Das Schicksal des Kraftfahrers ist bekannt, er fiel im Zweiten Weltkrieg bei Stalingrad. Was aus seinem Herrn wurde, ist nicht bekannt.

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