Oschersleben in alten Ansichten Band 1

Oschersleben in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Werner Heyer
Gemeente
:   Oschersleben
Provincie
:   Sachsen-Anhalt
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5192-4
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Oschersleben in alten Ansichten Band 1'

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Eandrathsamt.

19. Das Verwaltungsgebäude des Landkreises Oschersleben mit der Kreissparkasse (links) um 1900.

20. Ein Bliek in die Gartenstraße von der Lindenstraße aus. Hinter dem derzeitigen Hotel sind das Amtsgericht und im Hintergrund das Diakonissenhaus zu sehen.

21. Das 1843 gebaute Bahnhofsgebäude an der ersten durchgängigen Eisenbahnverbindung Berlin-Köln. Die zwei Flaggentürme zeugen von der damaligen Kleinstaaterei: die Strecke nach Halberstadt gehörte der preußischen MagdeburgHalberstädter Eisenbahngesellschaft, die Strecke nach Wolfenbüttel der Herzoglich-Braunschweigischen Eisenbahngesellschaft. Der eine Turm zeigte die preußische Flagge, der andere die braunschweigische.

22. Der 'Schienenzepp' fährt am 26. April 1931 an der Braunschweiger Seite durch den Bahnhof. Die Strecke nach Wolfenbüttel enthält wenig Kurven und war für Geschwindigkeitszüge geeignet.

23. Das Denkmal für die in den Kriegen 1866 und 1870/71 gefallenen Söhne der Stadt am Jahnpark. Das Denkmal mußte einern 'Ehrenmal für die Opfer des Faschismus und Militarismus' weichen. Die Granitsäule wurde vor dem Rathaus aufgestellt und der Sockel auf dem alten Friedhof (Park).

24. Im Jahre 1922 wurde die Villa der Grosseschen Bank in der damaligen Braunschweiger Straße von der Stadt gekauft und zur Mädchenmittelschule ausgebaut. Die Schule wurde ein Opfer der Bombenangriffe 1944. Heute steht an ihrer Stelle die Goetheschule.

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25. Die Friedrichstraße, zwischenzeitlich Karl-Marx-Straße, ist eine der schönsten Straßen der Stadt.

26. Die Bormannsche Malzfabrik in der Breitscheidstraße (früher Kaiserstraße ) wurde 1869 von dem Besitzer der Germania-Brauerei Storch gebaut. Sie wurde 1974 durch ein Großfeuer zerstört.

27. Ein Bliek in den Garten des 1864 erbauten 'Storchschen Etablissernents'. Restaurant und Saalbau werden noch heute wie damals 'Storchshöhe' genannt.

28. Etwa 20 Minuten vom Ortsausgang in Richtung Altbrandsleben entfernt lag das Ausflugslokal 'Bürgerpark', Ein parkartiger Garten lud zu Kaffee und selbstgebackenen Kuchen ein. Bei Kaffeekonzert und Tanz im Freien oder im Saal amüsierten sich alt und jung. Das Gebäude wurde baufällig und schließlich vor einigen Jahren abgerissen.

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