Oschersleben in alten Ansichten Band 1

Oschersleben in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Werner Heyer
Gemeente
:   Oschersleben
Provincie
:   Sachsen-Anhalt
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5192-4
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Oschersleben in alten Ansichten Band 1'

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29. Für die im Krieg 1870/71 verwundeten und im Oscherslebener Lazarett gestorbenen Soldaten wurde auf dem alten Friedhof ein Gedenkstein errichtet. Das Denkmal besteht aus gemauertem Tuffstein.

30. Dem Gedenken der im Ersten Weltkrieg gefallenen Bürger der Stadt wurde das Ehrenmal im alten Friedhof errichtet. Das Denkmal entstand nach dem Entwurf des Berliner Bildhauers Hans Dammann.

31. Das Bild zeigt die Vorderansicht des irn Jahre 1893/94 gebauten Kreiskrankenhauses in der Triftstraße. Am 20. Februar 1944 wurde es von Bomben getroffen und schwer beschädigt, so daß es nicht mehr den Anforderungen entsprach. Es erfolgte die Verlegung in das Neindorfer Schloß.

üsmersleben. ~ 'Krei~' Krankenhaus

32. Gesamtansicht des alten Kreiskrankenhauses,

33. Das Schloß der Familie von Asseburg in Neindorf. 1944 wurde hier das Kreiskrankenhaus eingerichtet und ist noch heute dort.

34. Bliek in die Magdeburger Straße von der Kreuzung Breite Straße/Berliner Straße aus gesehen. Die Häuser auf der linken Straßenseite sind durch Neubauten ersetzt.

35. Die obere Magdeburger Straße wurde im Volksmund 'Brenneckestraße' genannt, weil derzeitig hier Friseurmeister Brennecke, Uhrmachermeister Brennecke, Kaufmann Brennecke und Fotograf Brennecke ihre Geschäfte hatten. Die Häuser wurden im Rahmen der Stadtsanierung abgerissen.

36. Gegenüber der Häuserfront des Bildes 35 standen die Wohnhäuser der landwirtschaftlichen Arbeiter der Domäne , 'Wredesche' oder 'Dippesche' Häuser nach den Besitzern so genannt. Die Häuser wurden durch Bomben zerstört.

37. Ende des 19. Jahrhunderts entstanden die schönen Häuser in der Breiten Straße, heute Puschkinstraße.

Mittelschule

Gruss aus Oschersleben

38. Die 1895 gebaute Schule in der heutigen Puschkinstraße. Sie diente zunächst als Mittelschule im einen Teil und im anderen als Volksschule. Dann wurde sie Knabenvolksschule und Mädchenvolksschule und schließlich lO-Klassen-Einheitsschule (POS).

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