Osterode am Harz in alten Ansichten Band 1

Osterode am Harz in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Friedrich Armbrecht, Werner Binnewies, Franz Schimpf und Herbert Wager. Mitwirkung bei der Textgestaltung Jürgen Capito
Gemeente
:   Osterode am Harz
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3106-3
Pagina's
:   120
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

Levertijd: 2 - 3 werkdagen (onder voorbehoud). Het getoonde omslag kan afwijken.

   


Fragmenten uit het boek 'Osterode am Harz in alten Ansichten Band 1'

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  9  |  >  |  >>

9. Ein reizvoller Bliek in die Aegidienstraße. Die Häuser haben bis heute kaum ihr Aussehen verändert, lediglich Kopfsteinpflaster und einige spärliche Bäumchen gehören der Vergangenheit an.

10. Einst Sitz der Osteroder Lateinschule, ist dieses um 1600 erbaute Fachwerkhaus, das spater dem Stadtkommandanten als Wohnung diente, bis heute als 'Kornmandantenhaus' bekannt. Der Konsumverein stellte seine Verkaufstätigkeit im rechts abgebildeten Hause erst vor wenigen Jahren ein.

11. Die Johannistorbrücke vor dem Ersten Weltkrieg. Dieses Stück Alt-Osterode fiel1945 einer sirmlosen Brückensprengung zum Opfer. Das Gasthaus 'Zur Quelle' ist heute noch vielen älteren Osterodern in guter Erinnerung,

12. Die St. Johanniskirche auf dem Friedhof hatte als einzige Kirche Osterodes ihren rnittelalterlichen Charakter unverändert bewahrt. 1927 wurde sie wegen ihres schlechten Zustandes abgebrochen, da die Mittel zur Instandsetzung fehlten. Schon 1510 genannt, diente sie jahrhundertelang als Totenkirche der Stadt.

13. Die alte Begräbniskirche hatte eine reiche Innenausstattung aus nachmittelalterlicher Zeit. Nur in dieser Kirche befand sich die Kanzel seitlich vom Altar, an einem Triumphbogen und getragen von einer Gestalt des Evangelisten Johannes, wiederum gekrönt von einem reichen Schalldeckel. Altar und Kanzel sind nach dem Abbruch der Kirche verkauft worden. Das Bovenden'sche Epitaph kam in die St. Aegidienkirche, während das Hattorf'sche Epitaph mit einem Gemälde der Auferstehung sich noch bis heute in der Friedhofskapelle befindet.

14. Die Ruine der alten Welfenburg war lange das Wahrzeichen der Stadt. Als einstiger Besitz der Herzöge von Braunschweig-Grubenhagen war die Burg bis ins 16. Jahrhundert bewohnt. Bereits 1151 werden Burgmannen zu Osterode erwähnt. Zeitpunkt und Grund der Zerstörung sind unbekannt.

15. Ebenfalls ein Opfer der Brückensprengung von 1945 wurde die alte Polizeiwache am Johannistor. Das Bild aus dem Jahre 1916 zeigt sie noch mit Soldaten der bekarmten Goslarer Jäger,

16. Große Begeisterung bei der Bevölkerung erweckte Ende 1915 der Einzug des zweiten Ersatzbataillons der Goslarer Jäger. Damit war Osterode während des ersten großen Krieges zum erstenmal zur Garnisonsstadt geworden.

17. Ein beeindruckender Kontrast zum nebenstehenden Bild stellt diese Aufnahme dar. Es zeigt die Einweihung der Ehrentafeln an der Rathaustreppe am Karfreitag 1924. Unter Anteilnahme aller Vereine und Verbände hält Superintendent Dah1mann die Festansprache.

18. Bei diesem Bliek von der Schildstraße auf das Rathaus fallen die auf der linken Straßenseite heute nicht mehr vorhandenen alten Fachwerkhäuser auf. Dazu schreibt der frühere Stadtbaumeister Willi Neuse: 'Schildstraße links mit dem 1887 abgebrannten Mellinghausen- und Nitsch- (Witwe) Häusern, Es brannte Sonnabend. Der Brand schien gelöscht. Sonntag fuhr ein großer Teil der Feuerwehr nach auswärts zu einem Feste. Da brach Sonntag Nachmittag der Brand von neuem aus.'

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  9  |  >  |  >>

Sitemap | Links | Colofon | Privacy | Disclaimer | Leveringsvoorwaarden | © 2009 - 2020 Uitgeverij Europese Bibliotheek