Osterode am Harz in alten Ansichten Band 1

Osterode am Harz in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Friedrich Armbrecht, Werner Binnewies, Franz Schimpf und Herbert Wager. Mitwirkung bei der Textgestaltung Jürgen Capito
Gemeente
:   Osterode am Harz
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3106-3
Pagina's
:   120
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Osterode am Harz in alten Ansichten Band 1'

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29. Das Bier der Osteroder Stadtbrauerei erfreute sich eines guten Rufes. Das Gruppenbild aus dem Jahre 1906 zeigt die Beschäftigten der Braustätte, die zwei Jahre später ihren Betrieb einstellte. Die Anfänge des Bierbrauens in Osterode reichen zurück bis in das Jahr 1239.

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30. Im eleganten Bogen überspannt diese Fußgängerbrücke die Söse zwischen der Bleichestelle und der Hoelemannpromenade. Benannt nach dem verdienstvollen Fabrikanten Franz Hoelemann ist diese Partie am Fluß bis heute ein schöner Spazierweg.

31. Vor dem Bau der Talsperre war die Söse oftmals im Frühjahr oder Herbst ein reißender Strom. Einen Eindruck von der Gewalt des Wassers vermrttelt dieses Bild der geborstenen Brücke in Höhe des heutigen Hauses der Jugend. Im Hintergrund sieht man die Struvesche Tuchfabrik und die noch unbebaute 'Fuchshalle'.

32. Frühere Beschreibungen erwähnen immer wieder die vielen Gärten rings um die Stadt. Einen Eindruck davon gibt dieses Bild mit Bliek von der Waldstraße zur heutigen Berliner Straße wieder. Die Bildmitte zeigt die Struvesche Wollwäscherei am Ende der Ölmühlengasse. Das Gebäude wich Anfang der siebziger Jahre einem Neubau. Der hohe Schornstein ist schon Jahrzehnte vorher abgebrochen worden. Das zweite Haus links vom Schornstein ist eine frühere Ölmühle, später als Ziegenbockstation bekannt.

33. Die Verwaltung des 1885 neu gebildeten Landkreises Osterode am Harz bezog am 9. Oktober 1896 ein stattliches Landratsamt. Neugepflanzte Baumreihen verliehen dem Stadtbild in diesern Teil ein freundliches Aussehen. Rechts im Bild das altehrwürdige Gasthaus 'Zur Schweiz'.

34. Im Oktober 1892 wurde die Biirgerknabenschule ihrer Bestimmung übergeben. Das Bild zeigt das Lehrerkollegium kurz nach der Jahrhundertwende. Es sind von links nach rechts, stehend: Wilhelm Ludewig II, Heinrich Mull, Hausmeister Mügge, Albert Ludewig I, Gustav Hacke und Wilhelm Ludolph. Sitzend: Wilhelm Oehlkers, Hermann Kürnrnel, Rektor Adolf Gravenhorst. Robert Preiß und Karl Kreibohm.

35. Panoramabliek vom Schäferberg vor der Jahrhundertwende. Am Fuße des Berges verläuft die Eisenbahnlinie Seesen-Herzberg. Ab 1908 gibt es den Südbahnhof, vorher wie man sieht - nur ein Bahnwärterhaus. Die Mitte des Bildes beherrscht der irnponierende Gebäudekomplex der Dieckhoffschen Fabrik, zunächst eine Baumwoll- und Leinenzeug-, später eine Saftfabrik. Die Bevölkerung nannte sie scherzhaft die 'Saftquetsche'. Im Jahre 1890, als diese Aufnahme entstand, waren Bürgerknabenschule und Landratsamt noch nicht gebaut. Nur die 'Schweiz' ist im linken Bildteil zu sehen.

36. Auf die Initiative einer von Osteroder Handwerksmeistern gegründeten Aufbaugenossenschaft geht die Bebauung des Amtshofes im Jahre 1927 zurück. Hier hatte vorher die Amtsdomäne gestanden. Die Aufnahme zeigt die große Scheune dieses Anwesens vor der Schloßkirche.

37. Bliek in die St. Jacobi-Schloßkirche um 1910. Der Altarraum wurde erst später um einige Stufen angehoben. Die Kanzel befindet sich auf dem Bild noch in der Altarrückwand. Bei einer Renovierung im Jahre 1952 nahm man die Kanzel heraus und verband sie mit einem barocken Kanzelsockel aus der Kirche zu Echte (Mosesfigur mit Gesetzestafeln) zu einer selbständigen Einheit. Bei dieser Gelegenheit entfernte man als unhistorische Zutaten die romantisierenden Wandmalereien des 19. Jahrhunderts.

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