Osterode am Harz in alten Ansichten Band 2

Osterode am Harz in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Friedrich Armbrecht, Werner Binnewies, Franz Schimpf und Herbert Wager. Mitwirkung bei der Textgestaltung Jürgen Capito
Gemeente
:   Osterode am Harz
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3107-0
Pagina's
:   120
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Osterode am Harz in alten Ansichten Band 2'

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109. Anna Wiegand und Ilse Klapproth bei der Heuernte 1910. In Riefensbeek-Kamschlacken schaffte man die duftende Ernte in Kiepen und Körben von den umliegenden Wiesen ins Dorf. Zwar waren die Hänge nicht so steil wie in Lerbach, aber das Einbringen mit Fuhrwerken brachte auch hier manche Schwierigkeiten mit sich,

110. Auf diesem Bild macht Malermeister Eduard Kellermann (rechts) rnit einer zünftigen Wandergesellschaft Rast am alten städtischen Jagdhaus. Die bescheidene Hütte brannte später ab. Wenige hundert Meter davon entfernt baute man das heute noch vorhandene stattliche Haus.

111. In der Nähe der 'Kanapeeklippen' auf dem Acker stand in den zwanziger Jahren diese Hütte aus Fichtenstangen und Borke. Sie dierite in erster Linie den Holzhauern, aber auch den Wanderern als Unterschlupf und Rastplatz.

112. Im Jahre 1924 wurde die 'Osteroder Skigilde' gegründet. Der 1914 eingeweihte Aussichtsturm bei der Hanskühnenburg diente den aktiven Wintersportlern zunächst als gelegentliche Unterkunft. Otto Strube, Walter Rütjeroth, Willi Rohrmann, Georg Küster, Walter Multhauf, Willi Gottwald und anderen stellen sich auf unserem Bild in Position.

113. Die Forst stellte das Gelände bereit, Zimmermeister August Wedekind baute die Fachwerkkonstruktion und Fabrikant von Allwörden stiftere Fenster und Türen. Alle anderen Arbeiten wurden in unzähligen Stunden in Eigenleistung erbracht und am 11. November 1928 konnte die erste Osteroder Skihütte am Dammhaus eingeweiht werden. In den letzten Kriegstagen 1945 wurde der gemütliche Bau von amerikanischen Invasionstruppen bis auf die Grundmauern niedergebrannt.

114. Pannen gibt es, solange Autos existieren, Fritz Schröder und Otto Strube pumpen hier den Schlauch vom Reifen des kleinen Hanomag auf. Tatort: der Vorplatz der Skihütte am Dammhaus.

115. Im Jahre 1924 hat auch die Motorisierung ihren Einzug gehalten. In schnellen Flitzern ging es von Kamschlacken die Serpentinen zum Damrnhaus hinauf. Am Steuer Walter Multhauf, neben ihm Fritz Schröder.

Partie aus dem Sösetai.

116. Einen Eindruck von der herben Schonheit des Sösetales vor dem Bau der Trinkwassersperre verrmttelt dieses Bild, Der Fluß war nicht immer so friedlich wie es hier scheirit. Manche Brücke und mancher Steg wurden bei Hochwasser ein Opfer der reißenden Fluten.

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