Osterode am Harz in alten Ansichten Band 2

Osterode am Harz in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Friedrich Armbrecht, Werner Binnewies, Franz Schimpf und Herbert Wager. Mitwirkung bei der Textgestaltung Jürgen Capito
Gemeente
:   Osterode am Harz
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3107-0
Pagina's
:   120
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Osterode am Harz in alten Ansichten Band 2'

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69. Am 18. Februar 1924 erhielten die 1908 gegründeten Städtischen Betriebswerke die Bezeichnung 'Westharzer Kraftwerke'. Die 'Westharzer' übernahmen die Überlandversorgung mit Elektrizität und Gas. Vor der Einführung des Erdgases gewann das Unternehmen das Stadtgas in der altertümlich wirkenden 'Gasanstalt'. Der bei diesem Gewinnungsprozeß als Nebenprodukt anfallende Koks war in verschiedenen Körnungen ein begehrtes Heizmittel in Osteroder Haushaltungen. Auf dem historischen Foto ragt hinter dem Verwaltungsgebäude der gewaltige Gasausgleichsbehälter auf.

70. Am 19. Dezember 1896 faßte der Osteroder Kreistag den Beschluß zum Bau der Kreisbahn zwischen Osterode und Kreiensen. Genau zwei Jahre später war die Teilstrecke Osterode-Förste fertiggestellt, die Einweihung der Gesamtstrecke fand erst 1901 statt. Das Foto entstand während der Bauarbeiten am Damm und an der Brücke am Anfang des Bremketales.

71. Die Belegschaft der 'Kleinbahn' bei der Abschiedsfeier für Direktor DL Susernihl (untere Reihe Mitte) am 21. März 1920.

72. Der Osteroder Kaufmännische Verein bei einem Sonntagsausflug 'rnit Kind und Kegel' nach der Fahrt mit der Kleinbahn nach Goldbach-Marke. Der Verein war übrigens für seine guten Bälle, Picknicks und Ausflüge bekannt.

73. Fünfzig Jahre nach der Völkerschlacht bei Leipzig wurde 1863 vom Verschönerungsverein diese Eiche auf dem Uehrder Berg gepflanzt, Sie ist auf dieser Postkarte ein stattlicher Baum. Sie steht noch heute, nur die mächtigen Buchen überragen sie langst.

3ur Erinnerung an oie Uölilerfdtllld1t 'belleiplig, 18. Dltt. 1813 {g !laul1863)

74. Breit und unregelmäßig liegt das steinige Flußbett der Söse unterhalb der Gipsfelsen. Der als Rinnsal erscheinende Fluß konnte vor dem Bau der Talsperre zur Zeit der Schneeschmelze ein reißender Strom werden und an Kiesfahren war dann nicht zu denken. Auf der Hüttenspitze der 1893 eingeweihte Sedanturm.

75. Ein Bliek von der 'Weißen Klippe' auf Petershütte. Im Vordergrund der Kupferhammer, die einstige Papiermühle, in der Mitte des Bildes die Kreisbahn-Trasse und in der Ferne Lasfelde Ende der dreißiger Jahre.

76. Der 'alte Kupferhammer' in Petershütte mit seinem Steg über die Söse. Bis in die sechziger Jahre des 19. Jahrhunderts hinein stand hier seit 250 Jahren eine Papiermühle, zuletzt die Andrea'sche Papiermühle. Der Kupferhammer nahm das Wasser über ein Grabensystem aus der Söse. Dabei dierite eine Wasserradanlage zur Kraftgewinnung.

77. Die Unterdorfstraße in Lasfclde in den zwanziger Jahren. Verbunden mit der 'alten Poststelle' sind die Namen Wassermann, Brand und Gronau. Vor der Post ist die Zweiradkarre des Brieftragers Domeyer zu erkennen.

KaufMannschaft HenriJ Bönlau

Lasfelde a. Aarz

78. Schon im 16. Jahrhundert gab es die 'Schwarze Hütte' als Hüttenbetrieb zur Eisenaufbereitung. 1725 wird sie als Ziegelhütte genannt, die nachweislich 'Thonerde aus Bayerfelde' bezog. Bei Lasfelde baute man bis in die dreißiger Jahre auch Lehm für diesen Betrieb ab. Seit 1714 wurde in der Hütte auch Gips gebrannt, weshalb sie die Alten noch gut als Gips- und Ziegelbrennerei kennen.

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