Osterode am Harz in alten Ansichten Band 4

Osterode am Harz in alten Ansichten Band 4

Auteur
:   Wieland Mücke, Ekkehard Eder und Herbert Wagner
Gemeente
:   Osterode am Harz
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5919-7
Pagina's
:   120
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Osterode am Harz in alten Ansichten Band 4'

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69. Das Haus Fahrtmann, Spazierweg 6. riß man neben anderen Häusern im Bereich Spazierweg! Schwimmbadstraße für den SchnelJstraßenbau ab.

70. Eine Werbeanzeige aus dem Jahr 1884 meldete: 'Mein sehr schön in unmittelbahrer Nähe des Curpark es und herrlichen Anlagen gelegenes Gartenetagement Gasthaus 'Zur Erholung' sowie meine zwei verdeckten Kegelbahnen empfehle ich angelegentlichst. Für gute Speisen à la carte zu jeder Tageszeit und Getränke bei billigsten Preisen und aufmerksamer Bedienung werde ich stets Sorge tragen. Achtungsvoll Fr. Sturm.' Die Aufnahme aus dem September 1969 zeigt das zuletzt von Alfred Mengter betriebene Gasthaus wenige Jahre bevor es dem Bau der neuen Bundesstraße weichen mußte.

71. Im Jahre 1928 baute man den Kuhteich zum Freibad aus. Vierzig Jahre lang bot diese städtische Einrichtung den Osterodern während der Sommermonate mit Wassertemperaturen zwischen ISO und 23° Gelegenheit zur Abkühlung.

72. Im Jahre 1967 gründeten sportbegeisterte Bürger den 'Förderverein Hallenbad', der durch die Sammlung von Spenden den Neubau eines Schwimmbades förderte. Von 1968 bis 1970 errichtete man das Hallenbad. 1971 konnte bereits das neue Freischwimmbecken eingeweiht werden. Seit 1993 wird durch umfangreiche Baumaßnahmen diese städtische Einrichtung in ein rnodernes und attraktives Bad umgestaltet.

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73. Der um 1730 errichtctc Gasthofvor dem Neustädter Tor (spätere Bezeichnung 'Bärenkrug' ). dessen Gebäude zuletzt noch die Hauptgenossenschaft als Lagerhaus nutzte, wurde 1972 abgebrochen. Von der Schachtrupp- Villa aus war seitdem dieser Bliek auf den erstmals von Medardus Bremeneek (= H.E. Giebel) so bezeichneten 'Sonnenturrn' und 'Pulverturrn' der Stadtmauer möglich. Seit 1977 ist der Bereich vor der Stadtmauer mit dem Gebäude der Kreisvolkshochschulc bzw. der Handelslehranstalt wieder bebaut.

74. Um diese Panoramaaufnahme von Osterode im Winter 1978179 herzustellen. mußte der Fotograf den Damm der Schnellstraße erklimmen. Links vorne ist die alte Blankschmiede, dahinter die Schachtrupp-Villa zu erkennen. Der St.-Aegidien-Kirchturm überragt die Gebäude der Innenstadt. Neben dem Gebäude der Handelslehranstalt/Kreisvolkshochschule schließt sich rechts der Bereich Neustadt mit dem Schloßkirchenturm und das Schwimmbad an.

75. Diese Aufnahme zeigt die Bebauung der Straße Neustädter Tor vor 1959. Rechts ist noch das alte städtische Torwärterhaus zu erkennen. Daneben befand sich der Hof der Familie Heisecke. Zwischen den beiden nächsten Wohnhäusern lag ein kleiner Kiosk. der von Tomkowiak, ab 1955 von Eduard Biskup, betrieben wurde. Die Gebäude vom Torwärterhaus bis zur Dörgestraße mußten dem 1962 eingeweihtenBau der Kreisberufsschule bzw. dem Ausbau der Straßenkreuzung weichen. Auf der anderen Seite der Dörgestraße ist die Schachtrupp- Villa mit ihrem charakteristischen Dachaufsatz zu sehen.

76. Beinahe vorn selben Standpunkt, jedoch mit Blickrichtung zum Spritzenhausplatz hin, entstand diese Aufnahme. Wieder ist ein Teil des alten Torwärterhauses zu erkennen. Das hinter der Schildwache liegende Gebäude veränderte man durch Umbauten im Erdgeschoß vollständig, während die anderen Gebäudeteile weitgehend erhalten blieben. Das Haus Klapprodt, Neustädter Tor 2. wurde abgebrochen und durch ein modernes Gebäude, das sich stilistisch am Vorgängerbau orientiert, ersetzt.

77. In den Hintergebäuden von Heiseckes Hof produzierte früher eine Ziegelei. Seit den zwanziger Jahren nutzte man die Gebäude nur noch für landwirtschaftliche Zwecke. Rechts vorne ist auch noch das Gebäude der Weberei Helbing zu erkennen. Auch diese Schuppen wurden, um Platz für die neue Berufsschule zu schaffen. abgerissen,

78. Als 'Diecksche Ecke ' bezeichneten die Osteroder das Gebäude an der Ecke Dörgestraße/ Neustädter Tor. Benannt war das Haus nach Dr. med. Theodor Dieck, der hier seit 1907 eine Praxis besaß. Schon im 19. Jahrhundert war das Gebäude, in dem ab 1884 die Doktoren Möller und Breiger praktizierten, ein 'Ärtzehaus'. Um die Straßenkreuzung in diesem Bereich zu erweitern, brach man das Eckhaus ab.

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