Osterwieck in alten Ansichten

Osterwieck in alten Ansichten

Auteur
:   Günter Kirsten
Gemeente
:   Osterwieck
Provincie
:   Sachsen-Anhalt
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5400-0
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Osterwieck in alten Ansichten'

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19. Bliek vom Stobenplatz zum alten Rathaus. Im Bild rechts der Eingang zum Hagen. Hagen ist ein Straßenname der wahrscheinlich auf heidnischen Ursprung zurückzuführen ist. Hagen - heiliger Hain, Opferplatz der heidnischen Germanen.

20. Die Kapellenstraße beginnt am Markt mit der Nr. 1, ein Doppelhaus, links über der Haustür steht sogar der Tag an dem es errichtet wurde 'in die pe et pau', am Tage Peter und Paul (29. Juni) 1537. Es gehörte im 19. Jahrhundert dem Kirchenvater Rhan (Rhansches Kreuz auf dem Chor der Stephanikirche), 1870 von Adolph Beyerlein gekauft und als Ledergerberei genutzt. Beide Häuser verkörpern unterschiedliche Baustile. Links niedersächsischer Baustil (1537), rechts Renaissance (1612).

21. Auf dem Hof des Hauses Kapellenstraße 2 befindet sich noch heute dieses alte Klohäuschen. Der Grundriß ist achteckig, es gibt ebenso viele Türen und 'Brillen', und jedes 'Abteil' läuft zum Zentrum spitzzu.

22. Eingang der Mitteistraße von der Neukirchenstraße etwa 1890. Die Abwässer flossen oberirdisch ab, auf dem Bild sehr schön zu erkennen sind die gepflasterten Gossen. Mit vierzehn reichverzierten Fachwerkhäusern ist die Mitteistraße noch heute eine der schönsten Straßen der Stadt.

23. Die Fotografie von 1910 zeigt schon die modernisierten Ladeneinbauten in einigen Häusern.

24. Ein altes Osterwiecker Original, der Hefehändler Friedrich Wulf. Zu Fuß ging er von Ort zu Ort, bis in die Harzer Berge. Man sagte: 'Veerten Dag vor dem Feste, kummet dei oie Wulf mit dem Geste.' [Vierzehn Tage vor dem Feste, kommt der alte Wulfmit dem Geste (Hefe)]. Er ist der Urgroßvater von Frau Lotte Heyer, Osterwieek, Mittelstraße 6.

25. Mittelstraße Nr. 12 und 13 sind 1521 wahrscheinlich als ein zusammenhängendes Haus erbaut worden. Einfache Musterung in der Saumschwelle und in den Konsolen sowie die großen Vorkragungen sind typische Merkmale für diese Zeit (Spätgotik).

26. Mittelstraße 2, erbaut um 1560. Heute hat der Optiker Kleinfeld in diesem Haus sein Geschäft und seineWohnung.

27. Im Mittelalter befand sich in diesem Haus von 1578 eine Brauerei. Ein Löwe über dem Tor deutet darauf hin. Neben sehr verschieden geformten Sonnenrosetten befinden sich eine Armbrust und drei Pfeile an den Brüstungsfeldern .

28. Die Mühlenilse fließt quer durch Osterwieck. Am Damm ist das Ufer teilweise befestigt. Im Mittelalter lieferte die Mühlenilse die Energie zum Antrieb der Mühlen innerhalb der Stadtmauern.

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