Ottersberg in alten Ansichten Band 1

Ottersberg in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Joh. Schumacher
Gemeente
:   Ottersberg
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2153-8
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Ottersberg in alten Ansichten Band 1'

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29. 'Handirs Hus'. Es stand da, wo später die Werkstatt der Fahrradhandlung Hinrich Sievers stand. Ein Haus, daß an den Markttagen (Frühjahrs- und Herbstmarkt) besonders zur Geltung kam, denn hier auf der Diele wurde getanzt und gefeiert, wenn es wieder hieß: Hiit is use Markt - wi danzt bi Bohlens Mudder.

Oru. s au Ottersberg I

Lange Strasse

30. Die Lange Straße, wohl die älteste Ansiedlung in der Geschichte Ottersbergs mit seinen Fachwerk- und Strohgedeckten-Häusern, an der Hauswand die damalige immer griffbereite Feuerleiter und Haken, wie am Haus links zu sehen ist. Ein Bild das Zeugnis gibt über das Leben unserer Vorfahren.

Gruss aus Ottersberg.

benqe-Strasse.

31. Nochmals die Lange Straße in entgegengesetzter Richtung und etwas jüngeren Datums. Die Häuser sind modernisiert, die Strohdächer zum Teil verschwunden und Bäume sind entlang der Straße gepflanzt. Zur Orientierung sei gesagt: Die Häuser rechts der Straße, Bierverlag August Lemke, Kaufmann Dörl, dann Landwirt Behrens und Kaufhaus Uffelmann. Links die Häuser August Brunkhorst und Friedrich Intemann. Ganz im Hintergrund der Marktplatz.

32. Häuser der Langen Straße. Vorne links das Haus des Tischlers Joh. Wulf, dann das frühere Möbellager von Heinrich von Bargen, dann das alte Haus des Bierverlegers Friedrich Lemke. Weiter H. von Bargen und Joh. Bischoff. Alle diese Gebäude sind verschwunden. Das Gelände dient großen Teil als Parkplatz für die heutige Bierstube Lemke.

33. Eines der letzten Strohdachhäuser Ottersbergs, das Haus von Diedrich Böschen (im Volksmund 'Timpen Dierk'). Dieses Haus war bis zuletzt altbäuerlich eingerichtet. Im hinteren Teil sind die Wohnräume. Der vordere Teil war für das Vieh bestimmt. Im Jahre 1936, das Jahr der Tausendjahrfeier Ottersbergs, war hier das Ottersberger Heimatmuseum eingerichtet.

34. Das Bischoff'sche Haus, im Vordergrund, ist seit geräumer Zeit verschwunden und hat der Neuzeit weichen müssen. Hier in der Langen Straße befand sich in früheren Jahren ein Teerhof, daher kommt auch der Name 'Schwarzer Bischoff'. Ganz im Hintergrund erkennt man noch ein Fachwerkhaus aus unserer Vorzeit. Das Haus ist zu einem Viehstall urngebaut aber der Besitzer H. Schlichting erhält die Außenfassade im alten Aussehen. Ein Stück alt Ottersberg.

35. Alte Brücke über den Dunzelbach in der Langen Straße. Die Kinder, die sich zur Aufnahme stellten, sind bereits erwachsene Menschen und werden sich beim Wiedersehen sehr wundern. Es sind von links nach rechts: Hans Beigel, H. Gefken, Heinrich Schlichting, Luise Schlichting, Marie Bischoff, Elfriede und Gertrud Pukrand und Marga Schlichting.

36. Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges bewohnte der Schuhmacher Hermann Naumann mit seiner Familie dieses Haus. Beim Einzug der englischen Truppen wurde das Haus durch Granatfeuer zerstört. Vor dem Haus standen zwei riesige Kastanien und um das Haus hohe Pappeln. Ein wichtiger Spielplatz für die Kinder der Nachbarschaft.

37. Ein altes Doppelhaus in der Langen Straße. Bewohnt vom Schneiderrneister Schumacher und Landwirt Dietrich Dodenhof. Diese Aufnahme entstand etwa im Jahre 1905. Im Jahre 1928 brannte dieses Haus bis auf die Grundmauern ab. Das Feuer entstand an dem damals noch offenen Herdfeuer.

38. Eine Aufnahme, die der Nachwelt Ottersbergs nicht verloren geherr darf. Es ist das Kriegerdenkmal von 19l4-l9l8im Ortteil Campe. Zur Zeit der Erbauung im Jahre 1924 war der Ortsteil Campe noch eine selbständige Gemeinde unter dem Gemeindevorsteher Johann Angelbeek. Schon vor dem Zweiten Weltkrieg wurde Campe der Gemeinde Ottersberg eingegliedert. Im Zuge der Straßenbegradigung mußte auch dieses Denkmal abgebrochen werden und ging somit der Nachwelt verloren.

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