Ottersberg in alten Ansichten Band 1

Ottersberg in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Joh. Schumacher
Gemeente
:   Ottersberg
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2153-8
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Ottersberg in alten Ansichten Band 1'

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69. Oben: Nicht nur im Geräteturnen und Leichtathletik war der TSV Ottersberg ein Begriff. Der Spielmannszug des TSV war eine gefragte Kapelle, die allerorts dabei war. Der Spielmannszug vom TSV Ottersberg im Jahre 1926, von links nach rechts, stehend: Ado1f Pape, Fritz Worthmann, Johann Freiberg, Johann Norden, Theo Wedemeyer, Hermann Meyer, Friedrich Pape und Hermann Böschen. Sitzend, von links nach rechts: Fritz Heitmann, Johann Peymann, Hermann Schumacher und Wilhelm van Greiffenkranz.

Unten: Ottersberger Schützen und Sänger aus dem Jahre 1889. Die Personen sind von links nach rechts, untere Reihe: Maurer Knoke, Gieschen (Hotel), auf der Erde sitzend:

Freudenberg, auf dem Stuhl sitzend: Apotheker Knüpfer. Stehend: Krüger (vom Banhof), Schlachter Wendholz, Gastwirt Fricke, Uhrmacher D. v. Sprecke1sen. Obere Reihe:

Schlosser Sch1ohbom, Gieschen junior und Lehrer Bunger.

70. Die Straße 'Am Vieh', durch Neubauten und Ausbau der Straße in der heutigen Zeit völlig neugestaltet. Zur Orientierung: Rechts hinter den Bäumen das Wohnhaus des Dachdeckermeisters Johann Wedemeyer, weiter Tisch1ermeister Friedrich Röhrs. Das Bild entstand im Jahre 1926 an1äß1ich eines Turnfestes. Im Kutschwagen die Senioren des TSV Ottersberg.

71. Aus den Anfängen des bekarmten Ottersberger Transportunternehmens Friedrich Lemke, das sich heute zu einem der größten Unternehmen der hiesigen Gegend entwickelt hat. Auf den Fotos sieht man einen der ersten Lastwagen. Die noch mit Hartgummi gepolsterten Räder waren in der damaligen Zeit üblich, Die Aufnahme entstand etwa in den Jahren um 1920.

72. Die alte Station des Überlandwerkes, durch die die Stromversorgung sicher gestellt wurde. Durch den gewachsenden Energieverbrauch der Gegenwart ist die Station stillgelegt und zu Wohnungen umgebaut. Als Ersatz wurde ein neues Umspannwerk gebaut, daß den heutigen Ansprüchen gerecht wird.

73. Die Friedhofskapelle, wie sie vor dem Neubau einer modernen Kapelle im Jahre 1963, die den Ansprüchen der Ottersberger Bürger gerecht wurde. Die neue Kapelle enthält einen großen Andachtsraum mit 80 Sitzplätzen und zwei Totenkammem. Sie ist so eingerichtet das sie allen Anforderungen genügt, die in dieser Hinsicht damals gestellt wurden.

74. Ein Idyll an der Wümme wie es zur Zeit unserer Väter anzutreffen war. Das Foto das etwa um 1920 entstanden sein muß, zeigt einen Bootshafen mit Gerätehaus. Derzeit wurde das Heu für das Vieh aus den Wümmewiesen mit Kähnen herangeschafft und von diesen Bootshafen dann nach Hause weiterbefördert.

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.... _. 75. Folgender Bericht war im Bremer Tageblatt am Dienstag den 2. Januar 1907 zu lesen, In der Frühe des 31. Dezember hat am Bahnhof Ottersberg, der Strecke Hamburg-Bremen ein Zusammenstoß des Schnellzuges Hamburg-Këln Nummer 96 mit dem rangierenden Eilgiiterzug 6010 stattgefunden. Vier Personen wurden getötet, flinf schwer und sechs leicht verletzt. Der Unfall ist durch Überfahren des Haltesignals wegen des dichten Nebels duren den Schnellzug erfolgt:

76. Der Gedenkstein zur Erinnerung an die Tausendjahrfeier Ottersbergs im Jahre 1936. Oskar Vernhalm, der sich in der Geschichtsforschung gerade um die Wasserburg Ottersberg größte Verdienste erworben hat hielt die Weiherede. Die Inschrift auf den Stein lautet

1000 Jahre Ottersberg 936-1936

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