Papenburg in alten Ansichten

Papenburg in alten Ansichten

Auteur
:   Bernhard Stubbe
Gemeente
:   Papenburg
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2396-9
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Papenburg in alten Ansichten'

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39. Noch um 1920 befanden sich am 'Vosseberg' die sogenannten 'Meyers Tannen'. Dort trafen wir auf malerische alte Heidewege, Kiefern und Birken sowie auf Waldwege, die gern von Spaziergängern benutzt wurden.

40. Die 'Olthaus'sche Gartenwirtschaft'. Das letzte Haus an der Kirchstraße in Richtung Ostfriesland. Diese Gaststätte mit Lustgarten war wegen seiner günstigen Lage ein beliebter Ausflugsort für die Papenburger Bevölkerung.

41. Das Papenburger Lied wurde von Richter Godfried Bueren verfaßt.

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42. Zum Andenken an die diamantene Hochzeit der Eheleute J. W. Lindeboom und Frau, am 15. Februar 1901.

43. An beiden Seiten der Kanäle erhielten die Siedler Land (Plaatzen), um dort Häuser zu errichten. Die Grundstücke waren verschieden groß, je nach dem, wieviel die Siedler von dem abzugrabenen Kanal übernahmen. Die Häuser stehen in einer Front oder auch im Winkel.

44. Im Jahre 1934 wurde das Papen burger Heimatmuseum zum erstenmal eröffnet. Es enthielt die Abteilungen: Schiffahrt, Moorsiedlung, Papenburger Geschichte, eine Kapitänsstube und eine alte Kücheneinrichtung. Das Foto zeigt einen Ausschnitt aus der Schiffahrtsabteilung.

45. Vier Motive Papenburger Lebens.

46. Ein altes Papenburger Kaufmannshaus am Obenende, das im Jahre 1897 erbaut wurde. Davor ist eine Drehbrücke über den Bethlehemkanal zu sehen.

47. So sah das heutige Zentrum 'Untenende' im 19. Jahrhundert aus. Wo heute das Kaufhaus 'Ceka' steht, war früher die Gastwirtschaft Lambert Freericks, weiter die Wirtschaft Keßling sowie eine weitere kleinere Gaststätte (vulgär 'Sup-Fenke' genannt). Zwischen den Häusern Freericks und Keßling befand sich der Haupteingang zur alten Kirche. Von dem um die Kirche liegenden Friedhof war sie durch eine Mauer getrennt. Eine kleine Pforte gab einen schmalen Durchgang frei.

48. Hochbeladene Torfkähne mit Weißtorf auf dem Kanal. Diese Schiffe waren bis in die vierziger Jahre hinein ein gewohnter Anblick für die Bürger der Kanalstadt. Im Hafen wurde der Weißtorf zu Torfstreu und Torfmull verarbeitet.

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