Papenburg in alten Ansichten

Papenburg in alten Ansichten

Auteur
:   Bernhard Stubbe
Gemeente
:   Papenburg
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2396-9
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Papenburg in alten Ansichten'

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69. Notgeld der Stadt Papenburg aus dem Jahre 1921.

70. Oben: Im Jahre 1929 überflog das Luftschiff LZ 127 'Graf Zeppelin' Papen burg. Unten: Im Jahre 1869 wurde der Turmkanal in einer Länge von etwa 336 m, einer Breite von ungefähr 25 m und einer Wassertiefe von 3,50 m angelegt. An diesem Kanal siedelten sich die Holzfirmen C. Schmidt und Meyer, Oenhausen, Hundstock und Heidtmüller und im Jahre 1871 die Schiffswerft und Maschinenfabrik Meyer & Barth, jetzt Jas. L. Meyer, an. Der Turmkanal wurde so stark in Anspruch genommen, daß im Jahre 1872 bereits eine Erweiterung auf 32 m Breite notwendig wurde. Hier soll auch die alte Papenburger Burg gestanden haben.

Papenburg.

Katholische Kirche am Obenende.

71. Links: Die alte katholische Kirche am Obenende. Die Kirche war zunächst ohne Kirchturm erbaut worden. Im Jahre 1850 konnte der Turm geweiht werden. Ende des 19. Jahrhunderts entschloß man sich, eine neue und größere Kirche zu bauen. Der 'Alte Turm' durfte stehen bleiben und wurde später zum Wahrzeichen der Kanalstadt. Das Foto zeigt dieses Wahrzeichen und die alte Filialkirche am Obenende.

Rechts: Wir sehen hier die Kriegergedächtnisklause im Aschendorfermoor. Die Klause wurde im Jahre 1925 aus Spenden für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges errichtet. Maßgeblichen Anteil an der Erstellung der Mahnstätte hat der Lehrer Köhne.

72. Oben: Reparaturarbeiten an der Schleuse am Forsthaus. Starke Regenfälle und ein plötzlicher Wasserzulauf hatten bewirkt, daß die Schleuse seitlich ausgespült wurde und so die Gefahr einer Überschwemmung drohte. Unten: Der Brügrnannsche Holzhafen wurde 1867 gegraben. Der 'Theodorenkanal' ist nach der verstorbenen, ältesten Tochter des Kaufmanns Louis Brügrnann aus Dortmund benannt worden. Die Firma W. Brügmann & Sohn Holzhandlung, Dampfsäge- und Hobelwerk, hatte außer ihrem Hauptsitz in Dortmund noch Niederlassungen in Papenburg, Duisburg und Lübeck. Der Grund für die Wahl Papenburgs war, daß dieser Hafenplatz der am weitesten landeinwärts gelegene Seehafen an der Ems war, den die seinerzeit verkehrenden Segelschiffe mit voller Ladung erreichen konnten.

73. Hydrantenzug der Papenburger freiwilligen Feuerwehr im Jahre 1933. Im Jahre 1878 wurde die erste Wehr am Untenende durch Oberlehrer Jans ins Leben gerufen. Wehrführer war zunächst der Schiffsbaumeister Tholen.

PAPENBURG, NIUItft Wl:Q..

74. Oben: Bliek auf die St. Antoniuskirche. Die Kirche wurde in den Jahren 1874-1877 erbaut. Der 'Neue Weg" ist nach Fertigstellung des domartigen Gotteshauses in 'Kirchstraße' umbenannt worden.

Unten: Papenburger 'Super Tandem' um die Jahrhundertwende. Die Aufnahme zeigt, von links nach rechts: Max Teutenberg, Fritz Heidmüller, B.B. Beckmann, Bernhard Lücken, Bernhard Lauscher, Joh. Altrneppen und Wilhelm Albers.

75. Oben: Spitzmutte auf dem Kanal (Untenende). Dieser Schiffstyp wurde bereits Ende des 17. Jahrhunderts für den Torfhandel im Saterland gebaut.

Unten: Die alten Deichanlagen boten nicht genügend Schutz vor Überschwemmungen. In der Vergangenheit trat die Ems bei Sturmfluten immer wieder über die Ufer und überschwemmte Teile der Kanalstadt. Die Wiederstandsfähigkeit der Deiche wurde öfter auf eine harte Probe gestellt.

76. Oben: Das städtische Gas- und Wasserwerk wurdein den Jahren 190.9 bis 1912 erbaut. Das Gaswerk hatte einen Gasbehälter mit einem Fassungsvermögen von 600 cbm und einen Lagerraum für 350 T Kohle. Die Tagesleistung erbrachte etwa 1 600 cbm Gas. Das Wasserwerk verfügte über einen 60 m tiefen Brunnen und einen 200 cbm Wasser fassenden Hochbehälter. Unten: Die roten länglichen Backsteinbauten an den Papenburger Kanälen bildeten die typische Bebauung der Moorbesiedlung. An der rechten Seite die St. Michaelkirche und der 'Alte Turm'.

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