Peißenberg in alten Ansichten

Peißenberg in alten Ansichten

Auteur
:   Max Biller
Gemeente
:   Peißenberg
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2754-7
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Peißenberg in alten Ansichten'

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29. Wir wandern wieder fort auf der Hauptstraße und blieken gleichzeitig wieder weiter zurück in die Vergangenheit: Das Straßenbild an der Hauptstraße etwa um 1909 beim Hause von Schneidermeister Andreas Knall, dem heutigen 'Bekleidungshaus Knoll'.

30. Ortsansieht, ungefähr beim mittleren Abschnitt der Hauptstraße: Links ist noch eine erste Werkstätte, mit Tankstelle, von Anton Leismüller zu sehen, wo dann etwa 1957-1958 jenes moderne Geschäft erbaut wurde, das ab 1960 von der Firma Pirkl übernommen wurde. Das Gebäude in der Mitte gehörte einst dem Schneidermeister Berger, der das Anwesen 1937 an den Metzgermeister Jauß verkaufte; dieser baute das Haus 1949 um, wobei auch das Dach mit der Stirnseite zur Straße gedreht wurde, so daß das Gebäude ein ganz anderes Aussehen bekam. Die Aufnahme stammt aus den Jahren zwischen 1937 (hinter dem 1937 von Jauß erworbenen Hause befindet sieh schon der Anbau für die Metzgerei) und 1949. Rechts im Hintergrund sieht man das Gasthaus 'Zur Sonne'.

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31. Kriegsgefangenenlager, beirn nachmaligen 'Café Reicheneder' , am Guggenberg; eingerichtet von der Gemeinde irn Jahre 1915. Damals waren in diesern Lager ein Lagerführer, vierzig Unteroffiziere und ungefähr zweihundert weitere Mann an Gefangenen.

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32. Bliek auf das ehemalige 'Café Gugggenberg' (erbaut 1907). Dieses Café bestand von etwa 1931 bis etwa 1960 und wurde von der Familie Reicheneder geführt. Ab 1960 wurde es dann Privathaus. Während des Ersten Weltkrieges war hier ein Gefangenenlager angebaut, dessen Fundamente noch heute zu sehen sind.

33. Straßenbild am oberen Teil der Hauptstraße, früher Bahnhofstraße, vor dem ehemaligen Gasthaus 'Zur Sonne' (jetzt Restaurant 'Bistro'). Auch dort hat sich mit der Zeit ziemlich viel verändert: Die Straße selbst bekam ein anderes Gesicht und das unbebaute Wiesengrundstück links ist selbstverständlich auch nicht mehr vorhanden. Dort befindet sich seit längerem auch eine Filiale der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank.

34. Bliek vom Guggenberg nach Westen: Ein längeres Stück auf der linken Seite der oberen Hauptstraße ist noch unbebaut. Wir sehen zwar schon das Anwesen vom 'Plötz-Bräu' (1912 erbaut), aber es fehlen noch die neue Sudhausanlage (1966 in Betrieb genommen), das jetzige Postamt (1925 eröffnet) und selbstverständlich auch das neue Rathaus (1960 fertiggestellt). Die Aufnahme dürfte also ungefähr um 1920 entstanden sein.

35. Das Peißenberger Postamt, damals noch im Hause Hauptstraße 106. Bis zum Jahre 1910 war die Post im Bahnhofsgebäude untergebracht. Dann erfolgte wegen Platzmangels der Umzug in jenes auch heute noch stehende Gebäude an der Hauptstraße gegenüber dem nunmehrigen Postamt, wo dann die Post bis zum Jahre 1925 verblieb. Am 27. Oktober 1925 wurde dann das jetzige Postamt feierlich eröffnet.

36. Peißenberger Postbedienstete, wohl vor dem früheren Postamt an der Hauptstraße 106 (früher Nummer 144). Als zweiten von rechts sehen wir den damaligen Vorstand des Postamtes, Expeditor Schneider. Falls hier alle Bedienstete abgebildet sind, dürfte der Personalstand noch dem niedrigeren Vorkriegsbedarf entsprechen, denn im Jahre 1918 wurden bereits elf Postangestellte benötigt, darunter noch zwei Postillione. Die Aufnahme mag wohl in den Jahren zwischen 1910 und 1918 entstanden sein.

37. Bliek auf das Anwesen 'Plötz-Bräu', erbaut 1912. Auf dem Platz im Vordergrund steht nun das 1965 errichtete und 1966 in Betrieb genommene neue Sudhaus, während das alte Sudhaus (im Hintergrund links) bis 1979 zu einem gemütlichen Lokal umgebaut worden war. Das Gebäude in der Mitte im Vordergrund war einst Pferdestall, wurde später auch zu Wohnzwecken benutzt und diente schließlich noch als Brauereibüro, ehe es wie der langgestreckte Bau links (dort wurde 1962 eine Flaschenabfüllanlage erstellt) im Jahre 1962 abgebrochen wurde. Die Aufnahme dürfte ungefähr aus der Zeit um 1940 stammen.

38. Straßenbild von einst an der sogenannten 'Saalkurve'; die Straße nach Schongau wirkt noch wie eine einfache Landstraße. Diese Aufnahme geschah 1935 auf Veranlassung des verdienstvollen Peißenberger Heimatforschers und Verwaltungsamtmannes Fritz Beyerlein, weil mit der damals bevorstehenden Regulierung des Stadlbaches eine Veränderung des dortigen Terrains zu erwarten war; mit dieser Bachregulierung war dann auch im Dezember 1935 begonnen worden.

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