Pfaffenhofen an der Ilm in alten Ansichten Band 1

Pfaffenhofen an der Ilm in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Franz Rutsch
Gemeente
:   Pfaffenhofen an der Ilm
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3048-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Pfaffenhofen an der Ilm in alten Ansichten Band 1'

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29. Was dies damals alles kostete, schrieb der einstige Besitzer des Bottenschlager-Stadels (auf unserem Bild links vom Amtsgebäude) auf die Rückseite der Fotografie, wo außerdem das einstige Foto-Atelier Bauer verewigt ist,

30. Ein festlicher Tag im alten Pfaffenhofen unserer Großväter: Durch den Hauptplatz ziehen Berittene und Kutschen. Landwagerl parken vor den Brauereien; am Rentamt und vor den Anlagen bieten Verkaufsstände ihre Waren an.

31. Rechts hinter dem Rathaus (siehe Foto gegenüber) stand seit dem 14. Jahrhundert als eines der ältesten Gebäude das Heilig-Geist-Spital. Eine Tafel an dem 1958 für einen Parkplatz abgerissenen Bau kündete von dessen Geschicken.

32. Handel und Gewerbe blühten schon vor der Wende zum 20. Jahrhundert. Auf unserem Bild sehen wir von links den Laden des Goldschmids Wannersperger, dann auf dem späteren Walter-Anwesen Schilder des Riemers X. Berger und des Rothgerbers Martin Schmidt (mit gegerbter Tierhaut) sowie das Handwerkszeichen für einen Radlmacher. Aus dem Hofberg lugt die Aufschrift für einen Hafner hervor.

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33. Am 23. Oktober 1878 wurde das neue 'Städtische Schulhaus' neben der Pfarrkirche feierlich eingeweiht. In der linken Hälfte waren die Mädchenschule, Schwesternwohnung und Kinderbewahranstalt untergebracht. Der Nordflügel erhielt drei Schulsäle für Knaben, einen Zeichensaal und eine Hilfslehrerwohnung. Es unterrichteten vier männliche Volksschullehrer und sechs Schwestern als klösterliche Lehrkräfte.

34. Um die Mitte des 18. Jahrhunderts wurde Pfaffenhofen Reichspoststation. Mit dem Bahnbau wurde die Pferde-Posthaltung aufgelöst. 1880 errichtete man im ehemaligen Stadtschreiberhaus Postamtsräume, die bald erweitert werden mußten. 1906 riß man dieses Gebäude ab. Vorher hielt die Ortsfeuerwehr noch eine kräftige Löschübung,

35. Im Jahre 1908 konnte die Post dann das Erdgeschoß des Neubaues beziehen. Die königliche Oberpostdirektion schloß mit der Stadt einen Mietvertrag für zwanzig Jahre mit zweitausend Mark Jahresrniete, 1922 übernahm die Post auch die Räume des ersten Stockwerks. Das alte Gebäude (Bild gegenüber) war als Gritsch'sches Gasthaus durch Stiftung an die Stadt gekommen.

36. Im Jahre 1799 war an der Moosburger Straße, wo heute die evangelische Kirche steht, dieses Krankenhaus für arme und kranke Dienstboten entstanden aus dem 1862 ein Armenhaus wurde. Anfangs der zwanziger Jahre (unser Bild) wurde dieses Gebäude abgerissen. Inzwischen war längst ein neues Krankenhaus entstanden und oftmals vergrößert worden.

37. Und so sah das Städtische Krankenhaus vor der Jahrhundertwende aus. 1859 warim ehemaligen Schulgarten an der Ingo1städter Straße dafür der Grundstein gelegt worden. Im Juli 1862 übergab man es mit zweiunddreißig Betten seiner Bestimmung. Doch schon 1886 mußte ein Stockwerk aufgesetzt und 1892 ein Rückgebäude angefügt werden. So stand es bis 1929.

38. Die Tür1torstraße im 19. Jahrhundert zeigt diese Zeichnung von Augustin Schwarz. Die Unterschrift lautet: Obige Säule errichtet von den Bürgern der Thierlgasse in Pfaffenhofen, unter der Leitung des Herrn Anton Unger, biirgerlicher Schönfärber und Magistratsrath, am 30. März 1833.

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