Pfaffenhofen an der Ilm in alten Ansichten Band 1

Pfaffenhofen an der Ilm in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Franz Rutsch
Gemeente
:   Pfaffenhofen an der Ilm
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3048-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Pfaffenhofen an der Ilm in alten Ansichten Band 1'

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59. Am 14. November 1867 war die Eisenbahn eröffnet worden. Bahnhofsgebäude, Güterhalle, Pissoir-Rundban und Bahnwärterhaus drüben der Gleise bilden die Station Pfaffenhofen. Unten an der Straße entstand auch der spätere Königwirt.

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60. Hauptwirtschaftsquelle der Zeit vor der Industrialisierung und auch lange danach noch war für Pfaffenhofen und sein Umland der Hopfenbau. Ein Dutzend Brauereien machten Bier daraus, das in doppelt soviel Gaststätten ausgeschenkt wurde. Unsere Gemälde-Postkarte schildert die Hopfenernte von einst.

61. Dies ist das Gebäude der heutigen Böswirth'schen Bahnhofsdrogerie (ab 1927). Vorher war es herrschaftliches Wohnhaus. Dahinter steht die damalige (1891/98) Weilhammer-Hopfenhalle. Dann erwarb sie die Familie Stocker und 1930 Georg Hipp, der sie 1934 zur Nährmittelfabrik (jetzt achthundert Beschäftigte) erweiterte.

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PFAFFENHOFEN a. 11m. f<nabenschulhaus mit Turnhalle, im Weltkrieg lIereinslazarett

62. Eine 'Luftaufnahme' vom Pfaffenhofener Kirchturm nach Süden. Ein kleines Sträßlein führt hinter den Amperwerken zur Geisreiter-Mühle hinaus, ganz rechts die Straße vom Kapellenweg zum Reisganger Posthof.

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63. Dieses Bild von Osten, der Pfaffenhofener 'Schwanthalerhöh', auf die Stadt atmet förmlich den Wirschaftsaufschwung. Eine Unmenge Kamine beweisen, daß in vielen Betriebsstätten mit Volldampf produziert wurde.

64. Älter als dieachthundertjährige Marktsiedlung Pfaffenhofen war die Arlmühle im Nordosten der Stadt, ehedem in herzoglichem Besitz. 1889 von der Stadt gekauft, wurde sie 1904 samt Schneidsäge (unser Bild) abgebrochen.

65. An Stelle der Arlmühle erstanden 1904 die städtischen Wasserwerke (Pumpen in Leitung und Hochreserve) sowie 1912 der Schlachthof. Unsere Postkarte um 1914 zeigt die neuerbauten weitläufigen Anlagen.

66. Die Pfaffenhofener verstanden es schon immer, alle Ereignisse groß zu feiern. Eine der ältesten Aufnahmen von einem solchen Fest zeigt die Primiz eines Sohnes der Stadt (Strasser) im Jahre 1893. Das Besondere daran aber war der Festprediger: Pfarrer Sebastian Kneipp aus Wörishofen, der hier auf der Kanzel am Kirchturm steht.

67. Auch dieses Bild zeugt von einem großen Fest auf dem Kirchplatz vor der Schule am Hauptplatz. Daß es noch vor der Jahrhundertwende stattfand, beweist die Aufschrift 'Knabenschule' am rechten Schuleingang. Seit 1898 stand nämlich schon das Knabenschulhaus an der Schulstraße.

68. Nicht nur die damals annähernd viertausend Einwohner waren bei diesen Ereignissen auf den Beinen; auch die Landbevölkerung flutete zu Tausenden hinzu.

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