Porta Westfalica in alten Ansichten

Porta Westfalica in alten Ansichten

Auteur
:   R. Busch
Gemeente
:   Porta Westfalica
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2827-8
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Porta Westfalica in alten Ansichten'

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Blick zum jacobsberg vom Sportptatz aus

39. Der 1919 gegründete Arbeiter-Turn- und Sportverein baute 1925/26 auf dem Wiedemannskopf in Hansberge den Bergsportplatz. Die Arbeiten wurden ohne Bagger, nur mit Schaufel und Hacke, geleistet, Im Hintergrund, am Nordostrand des Platzes, entstand bis Mitte der dreißiger Jahre ein Sportlerheim, Bei der Erweiterung des Platzes 1981-1983 wurde der Wiedemannskopf um drei Meter abgetragen, das Sportlerheim wurde 1977 wegen des Baues der Großsporthalle abgerissen.

Xleinkinderschule. Hausberge.

40. Im Jahre 1908 wurde an der unteren Hoppenstraße durch den 'Vaterländischen Frauenverein fûr Hausberge, Porta und Umgebung' die Kleinkinderschule, heute Kindergarten, errichtet. Der Bau wurde möglich durch eine 10 000 Goldmark Spende des Besitzers der Glashütte Porta Westfalica, Kommerzienrat Heye aus Gerresheim. Der vaterländische Frauenverein war der Vorläufer des heutigen Ortsvereins des Deutschen Roten Kreuzes.

41. Der Feuerwehrturm in Hausberge 1927. Er stand an der Hoppenstraße etwa gegenüber dem Stichweg Richtung Bergsportplatz/Tennisplatz, Jetzt befindet sich dort eine kleine Parkfläche.

42. Soldaten im Ersten Weltkrieg vor dem Amtshaus in Hausberge. Es handelt sich wahrscheinlich um Verwundete, die im Kindergarten an der Hoppenstraße untergebracht waren. Der Kindergarten war während des Ersten Weltkrieges Genesungsheim. Im Vordergrund eine Büste des weithin unbekannten Heimatdichters Dr. Otto Weddigen, die zwischen 1915 und 1927 an der Treppe zum Amtshaus stand. Sie wurde aufWeddigens eigenes Betreiben dort aufgestellt und später der Stadt Minden übergeben, die sie 1931 im Glacis aufstellte.

43. Die 22 Meter hohe Bismarcksäule auf dem Jakobsberg, etwa 1910. Der Turm mit Aussichtsplattform wurde 1902 nach Plänen des Architekten Hutze aus Barkhausen aus Portasandstein errichtet zur Erinnerung an den Reichskanzler Bismarck, der 1898 gestorben war. Der Bau wurde aus Spenden fmanziert. Er war fünf Jahrzehnte ein beliebtes Wanderziel. Am Tage der Sommersonnenwende veranstaltete der Bismarckbund in Friedenszeiten an der Säule eine größere Gedenkfeier, deren Höhepunkt das Abbrennen eines Feuers in der Feuerschale auf dem Turm war. 1952 wurde die Bismarcksäule abgerissen, um einem Fernsehturm Platz zu machen, Dieser Turm stand von 1953-1981 und wurde durch einen neuen, höheren Turm ersetzt.

44. Außen- und Innenansicht der Kirche Holzhausen um 1890. Auf dem ovalen Bild Pfarrer Bernhard Lemcke.

45. Das Pfarrhaus in Holzhausen um 1925.

46. An der Holzhauser Kirche um 1930. Zuweg von der V1othoer Straße.

47. Die Kirche in Holtrup um 1895. Der dreijochige Saalbau wurde 1517 errichtet; der Turm ist älter und stammt vielleicht aus dem 12. Jahrhundert.

48. Das Innere der Kirche in Holtrup 1893.

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