Porz in alten Ansichten

Porz in alten Ansichten

Auteur
:   Jürgen Huck
Gemeente
:   Porz
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1725-8
Pagina's
:   120
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Porz in alten Ansichten'

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:::". )I..j stät König Fricdrich August von 'ach cn gelegentlich eines Be uehes auf dom rhie~~pLtz Wai.n in der Feldbahn am 21. Juni 1910.

89. Infolge der ständigen Erweiterung des Truppenübungsplatzes beanspruchte der Staat schließlich nicht nur Heideboden des Ortes Wahn, sondern auch der benachbarten Dörfer Lind, Elsdorf, Urbach und Altenrath, Folglich dehnte sich der Begriff Wahner Heide auch auf die Heide dieser anderen Orte aus. Mit den Vergrößerungen des Übungsplatzes wurden die Entfernungen für den Transport der Truppen und ihrer Ausrüstung immer größer, Es lag daher nahe, die wichtigsten Punkte des Platzes durch ein Kleinbahnnetz miteinander zu verbinden. Seit Kaiser Wilhelms 11. Besuch im Jahre 1908 gab es sogar einen Salonwagen 1. und 2. Klasse, den auch König Friedrich von Sachsen am 21. Juni 1910 benutzte.

Erste Landung einer Rumpler-Taube auf dem Schießplatz Wahn

mit Fliegerleutnant Jol)l am 5. April 1915

90. Vor Aufkommen der Militärluftfahrt beobachtete man die Truppenübungen von hohen Türmen am Rande der Wahner Heide wie am Grengel. 1904 bediente man sich dafiir schon der Ballone. Es handelte sich um Drachenballone (600 Kubikmeter). Selbst im Ersten Weltkrieg waren noch drei Ballonhallen vorhanden. Nachdem das Fliegerbataillon 3 kurz zuvor den Butzweilerhof in Köln bezogen hatte, flog am 5. April 1913 Leutnant August Joly von hieraus mit einer Rurnpler-Taube als erster nach Wahnheide und landete zwischen der Kommandantur und einem Munitionsschuppen. Damals erahnte wohl niemand, daß auf der Wahner Heide im Jahre 1950 der jetzt große Flughafen Köln/Bonn geschaffen werden würde.

91. Nachdem während des Deutsch-Französischen Krieges 1870-1871 im Bereich des heutigen Militärlagers Baracken errichtet worden waren, verminderte sich die große Last der jährlichen Einquartierungen für die Bewohner des Raumes Porz schlagartig. Ganz konnte man aber auch später nicht auf private Quartiere ftir die Truppen verzichten. Die Beziehungen zwischen den Soldaten, die hier einquartiert wurden, und ihren Quartiersleuten waren im allgemeinen sehr eng und herzlich. Hier sieht man im Jahre 1913 Einquartierung aus Straßburg bei Familie Adam Dahl in Wahnheide (jetzt Heidestraße 227).

vom Echi-ßp'at.z Wahn

92. Bei dem Mauspfad, der am Westrand der Wahner Heide verläuft, handelt es sich ohne Zweifel um einen W

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