Potsdam in alten Ansichten Band 1

Potsdam in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Dr. Gustav Sichelschmidt
Gemeente
:   Potsdam
Provincie
:   Brandenburg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4977-8
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Potsdam in alten Ansichten Band 1'

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29. Das Nauener Tor, von Büring im Jahre 1755 mit zwei gotischen Türmen errichtet, wurde unter Friedrich Wilhe1m IV. geringfügig verändert. Dieses Tor, der erste Bau des von England beeinflußten romantischen Stils auf dem Kontinent, enthielt eine Militärwache und eine Akzise- oder Zolleinnahme.

Potsdam. ]ägertor.

30. Das Jägertor wurde im Jahre 1733 errichtet und ist das einzige erhaltene Potsdamer Stadttor aus dieser Zeit. Der Bildhauer der Tiergruppe auf dem Tor, die einen von Hunden gestellten Hirsch darstellt, ist nicht bekannt. Seinen Namen hatte das Tor wegen der Nähe des Kurfürstlichen Jägerhofes.

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31. Das Obeliskenportal, von Knobelsdorff als Eingang zum Park von Sanssouci 1747 errichtet, besteht aus zwei Torpfeilern, die jeweils aus mehreren korinthischen Säulen zusammengesetzt und mit Vasen geschmückt sind. Der zwanzig Meter hohe Obelisk in der Achse des Mittelweges, der mit bedeutungslosen Hieroglyphen versehen ist, wurde 1748 errichtet.

porSDAM. Das orûne Gitter. finfJan9 ram A2rh Sanssoua b.d.friedenskirche

32. Das Grüne Gitter wurde im 18. Jahrhundert als Zugang zu den Parkanlagen von Sanssouci geschaffen. Gleichzeitig mit dem Bau der Friedenskirche wurde es neu gestaltet.

33. Die Friedenskirche mit ihrem freistehenden 42 Meter hohen Glockenturm wurde zwischen 1845 und 1848 nach Ideenskizzen Friedrich Wilhelrus IV. von Persius errichtet. Als Modell diente die Basilika San Clemente in Rom. In der halbrunden Apsis der Kirche befindet sich ein Mosaik aus der Kirche St. Cypriano di Murano bei Venedig aus dem Jahre 1108.

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34. Dem Eingangsportal der Friedenskirche ist ein Atrium vorgelagert, in dessen Mitte sich ein kleiner Brunnen mit einer Nachbildung der bekarmten Christusstatue van Berthe1 Thorwa1dsen aus dem Jahre 1821 befindet.

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35. Das Mausoleum Kaiser Friedrichs lIl. wurde 1888-1890 von Raschdorff, dem Erbauer des Berliner Domes, nach der Grabeskapelle von Innichen in Tirol als kuppelgekrönter Rundbau in Sandstein erbaut. Die prachtvollen Marmorsarkophage des Kaisers und seiner Gemahlin stammen van Begas.

36. Der Name Marlygarten geht auf Friedrich Wilhelm I. zurück, der diesen ehemaligen Küchengarten mit seinern bescheidenen Lusthaus in Anspielung auf die pompösen Anlagen Ludwigs XIV. 'rnein Marly' zu nennen pflegte. Seine endgültige Gestaltung erhielt der mit zahlreichen Statuen geschmückte Park durch Lenné.

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37. Die Hauptattraktion von Potsdam, das weltberühmte Schloß Sanssouci, Lieblingswohnsitz und ständige Sommerwohnung Friedrichs des Großen, wurde nach einem Entwurf des Königs selbst von I 745 bis I 747 von Knobelsdorff als klassischer Rokokobau mit repräsentativen Prunkräumen erbaut. Der 97 Meter lange und nur 12 Meter hohe einstöckige Bau springt in der Mitte, von einer Kuppel überkrönt, in flachem Bogen vor und endet in Rundpavillons.

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38. Das Schlaf- und Arbeitszimmer Friedrichs des Großen, gewöhnlich das Sterbezimmer genannt, weil der König hier am 17. August 1786 starb, wurde nach seinem Tode von Erdmannsdorf in klassischem Stil dekoriert. Die Erinnerung an den König ist durch einige vom ihm gebrauchte Möbel, vor allem durch seinen Sterbestuhl im Alkoven erhalten geblieben.

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