Potsdam in alten Ansichten Band 1

Potsdam in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Dr. Gustav Sichelschmidt
Gemeente
:   Potsdam
Provincie
:   Brandenburg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4977-8
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Potsdam in alten Ansichten Band 1'

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39. Die mittlere der drei großen Auffahrten an der Rückseite von Sanssouci führt in eine halbkreisförmige Kolonnade aus achtundachtzig korinthischen Säulen, die zu zweien gekuppelt ein Dach tragen. dessen Brüstung mit Vasen und Kindergruppen geschmückt ist.

Potsdam

Sanssouci, Bildergalerie

40. Die Bildergalerie , die älteste deutsche Museumsanlage überhaupt, ist ein langgestreekter flacher Bau, der von einer Kuppel überragt wird. Sie wurde 1755-1763 von Büring erbaut und bildet ein harmonisches Gegenstück zu den westlich des Schlosses errichteten Neuen Kammern. Das Gebäude bot ausreichend Raum für einhundertsechzig Werke niederländischer, flämischer und italienischer Meister.

SchloB Sanssouci mit den Terassen un" der grossen Fontalne.

41. Das Bassin der Großen Fontäne mißt 40 Meter im Durchmesser; die Springhöhe beträgt 36 Meter. Die Fontäne sprang zum ersten Mal im Jahre 1842, nachdem die technischen Voraussetzungen dazu durch Borsigs Mithilfe geschaffen waren. Das Becken ist von vielen Marmorbänken und Statuen umgeben.

aus Potsdam.

124

~~. SsalteJ<l, Berl'll s.w. 2'0 ?.

42. Die im holländischen Stil errichtete Historische Mühle ersetzte im Jahre 1790 eine 1739 angelegte Bockmühle und ging um 1850 in königlichen Besitz über. Um diese Zeit wurde auch das Mühlenhaus gebaut, das für die Gäste Friedrich Wilheims IV. bestimmt war.

Friedrich der Große und der Mühlenbesitzer von Sanssouci.

Friedrich d. Gr.: "Ich frage ihn, ob er die Mühle, welche mich mit ihrem Geklapper Tag und Nacht stört, fortnehmen wîll oder nicht? - sonst werde ich Gewalt anwenden lassen!"

Müller: "Majestät! veraeihen, die Mühle ist mir wert und laut Urkunde Erbstück meiner Vorfahren; auch gin~e es wohl, wenn wir in Berlin kein Kammergericht hätten!"

43. Die Historische Mühle hinter den Neuen Kammern ist durch die Sage vom Müller und dem König weltbekannt geworden. Diese Friedrich-Legende erzählt, daß Friedrich der Große von ihrem Geklapper bei der Arbeit gestört wurde, der Müller sich aber einem Ankauf widersetzte und seinen Prozeß beim Königlichen Kammergericht gewann. In Wirklichkeit wollte der König die Mühle erhalten wissen, um seinem Ruhesitz eine ländliche Note zu verleihen.

Polsdam

Ver Bogecscbutae im Sicilian ischon Garten.

44. Der Sizilianische Garten ist eine Schöpfung Lennés aus dem Jahre 1857. In den von Laubengängen umsäumten Rasenstück erhebt sich der Bronzeguß eines 'Bogenschützen' von Geyger.

polsdam. felsenlor am Nordischen Garlen

45. Das Felsentor bildet ein gelungenes Gegenstück zur Neptungrotte. Im Jahre 1850 wurde dem Tor der bekrönende Adler, der eine Schlange bezwingt, beigefügt. Im Hintergrunde erkennt man die Plastik einer schlafenden Ariadne.

POTSDAM, Sanssouci. Chtnesisdier Teepavillon

46. Das Chinesische Teehaus schuf Joharm Gottfried Büring in loser Anlehnung an einen ähnlichen Pavillon in Lunéville in den Jahren von 1754 bis 1757. Der Bau besteht aus einem runden Mittelsaal mit Nebensalons und drei offenen Hallen. Als bauliche Elemente für dieses Musterbeispiel überreicher Rokokophantasie wurden pflanzliche Formen verwendet. Eine große Zahl musizierender und trinkender Chinesen umlagern den Rundbau.

190$. Paul Sehnabel, B.rlin O. 112. ::'0.362.

47. Die Orangerie wurde nach Ideen Friedrich Wilheims IV. und nach Plänen von Persius von Stüler und Hesse im Stil der Villa Medici in Rom und der Uffizien in Florenz 1860 vollendet. An den 58 Meter langen Mittelbau mit seinen beiden Türmen schließen sich nach beiden Seiten über 90 Meter lange Hallen an, die der Überwinterung von Orangen und Palmen dienten.

Sanssouci- potsdam

48. Die astronomischen Instrumente vom Pekinger Observatorium waren als Kriegsbeute im Jahre 190 I vor der Orangerie aufgestellt worden. Der Himmelsglobus stellt das Himmelsgewölbe dar, auf dem die Sterne durch Nagelköpfe markiert sind.

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