Prenzlau in alten Ansichten Band 2

Prenzlau in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Dr. Annegret Lindow und Dr. Lutz Libert
Gemeente
:   Prenzlau
Provincie
:   Brandenburg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5612-7
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

Levertijd: 2 - 3 werkdagen (onder voorbehoud). Het getoonde omslag kan afwijken.

   


Fragmenten uit het boek 'Prenzlau in alten Ansichten Band 2'

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EINLEITUNG

Eine erfreulich große und durchweg positive Resonanz fand der erste Band mit Postkartenmotiven des alten Prenzlaus bei Bürgern und Gästen der Stadt. Die Autoren stellen sich daher gern der Forderung nach einer weiteren Auswahl. Standen in dem ersten Band vor allem die imposante Marienkirche und die mittelalterliche Stadtbefestigung im Mittelpunkt, so werden hier auch weniger markante Bauwerke vorgestellt. Hinzu kommen Aufnahmen, die vom reichen Kulturleben im alten Prenzlau zeugen. Von den zahlreichen Vereinen, die allein einen Band füllen könnten, wurde vor allem der plattdeutsche Verein 'Unnern Widenbom' ausgewählt, dessen Wirken untrennbar mit dem Schaffen des Heimatdichters Max Lindow verbunden ist.

Innerhalb der Stadtmauer besteht das Stadtzentrum aus vier Längst- und sieben schmaleren Querstraßen. Als in der napoleonischen Zeit die Hausnummern eingeführt wurden, erfaßte man durchgängig alle Straßen, nicht wie heute üblich, jede Straße gesondert. Daraus ergaben sich die zum Teil recht hohen Hausnummern.

Auch kleinere Firmen, die das Wirtschaftsleben der Stadt mit prägten, werden vorgestellt. Hierzu gehört auch die Likörfabrik Buntebarth, deren Flaschen in einer Zeit ohne allgegenwärtige Werbung im Straßenbild und in den Medien den Aufdruck 'weitberühmt' trugen. Der raffiniert gestaltete Schriftzug ließ daraus bei einem flüchtigen Bliek 'weltberühmt' werden.

Die zum Teil aus Privatbesitz freundlicherweise für diese Wiedergabe zur Verfügung gestellten Fotos sind oft von einer nur schwer reproduzierbaren Qualität. Ihre Einmaligkeit und historische Originalität befürworten jedoch die Einordnung in diese Sammlung.

Kaum bekannte Aufnahmen veranlassen sicher auch alte Prenzlauer zum Grübeln, bis die Erinnerung scheinbar vergessene Schauplätze und Ereignisse zurückruft.

Viel Freude bei der Lektüre wünschen

die Autoren

1. Diese originelle Grußkarte kombiniert eine gedruckte kolorierte Grundkarte mit dem aufgeklebten Foto der Wittstraße mit Bliek zur Neustadt.

2. Eine Sammlung brandenburgischer Stadtansichten aus dem Jahre 1860 enthält auch diesen Stahlstich des Marktes nach einer Vorlage des Künstlers Julius Gottheil.

Prenzlazt - Markt mit R.a/haas und Mamn·Kirche

3. Diese etwa achtzig Jahre später entstandene Aufnahme vom selben Standort aus läßt als neuere Zutaten inzwischen heranwachsende Bäume, ein Denkmal und eine Gaslaterne erkennen.

4. Wieder vom gleichen Standort, aber mit zurücktretender Rathausfassade, eine Ansicht nach einem Aquarell.

5. Bekannte und weniger bekannte Bauwerke stellt dieser nach 1850 entstandene Stahlstich vor. Neben dem Schützenhaus, dem Lokal des Bürger-Vereins und der Mädchenschule verdient die seltene Ansicht der Marienkirche von Norden her Beachtung.

6. Sicher besaß das Blindower Tor im Mittelalter ein Vorgebäude. Eine zweite Durchfahrt gab es aber nur in der Fantasie des Malers Steinweg.

7. So zeigt sich der trutzige Torturm mit seinen Zinnen und Schießscharten von der Stadtseite.

· iischerhäuser am VÇ>lIerdamm .-Anno1500.

8. Künstlerische Freiheit nahm sich H. Steinweg auch bei seiner Ansicht von Wohnhäusern der Uckerfischer in der Neustadt heraus. Für die kleine Nebenzeichnung mit dem fiktiven Gasthaus 'Zurn goldenen Stern' diente unzweifelhaft das Bürgerhaus in der Scharnstraße 190 als Vorbild.

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