Prenzlau in alten Ansichten Band 3

Prenzlau in alten Ansichten Band 3

Auteur
:   Hans Rammoser und Lutz Libert
Gemeente
:   Prenzlau
Provincie
:   Brandenburg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6301-9
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Prenzlau in alten Ansichten Band 3'

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29 Südlich der Stadt gehörten die Kleine und die Große Heide zu den beliebten Naherholungsgebieten der Prenzlauer. Nicht nur am Himmelfahrtstag zog es viele Bürger ins Grüne.

30 In der kleinen Siedlung Birkenhain lud das Gasthaus die hungrigen und durstigen Wanderer ein. Ältere Prenzlauer kennen dieses Gebäude - hier links abgebildet - sicher nur mit der später veränderten Fassade. Birkenhain gehörte als Wohnplatz zu Prenzlau und konnte auch mit den Bussen der Prenzlauer Kreisbahn erreicht werden. Bis 1945 gab es hier auch einen Haltepunkt der Bahnlinie Prenzlau- Templin.

3 1 Zahlreiche Gastwirtschaften gab es natürlich auch in der Stadt. Als 'schönsten Garten Prenzlaus' pries der Inhaber G. Busse das von ihm geführte Schützenhaus. Diese Wirtschaft in der GrabowstraBe gehört zu den wenigen, die noch heute bestehen und damals wie heute gern besucht werden.

Gruß aus Prenzlau

32 'Paddc' ist der plattdeutsche Begriff für einen Frosch. Diesen ungewöhnlichen Namen führte ein beliebtes Gartenlokal am Mühlenstrom. Dieses kleine Silbermodell zeigt das 1928 abgetragene Gebäude als ursprüngliches Gartenhaus.

33 Auch das Elisabethbad am Uckersee bot den Gäste neben der Bademöglichkeit noch die Stärkung im Gartenlokal. Von diesem Restaurant gibt es erstaunlich viele Ansichtskarten.

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c c Grul3 aus Prenzlau c c Elisabeth - Bad. Restaurant I Inhaber Ferd. Ohm

34 Wohl nach dem nördlichen Nachbarort Blindow nannte Carl Wasmund sein Restaurant 'KleinBlindow'. Diese Ansicht entstand im [ahre 1912.

35 Nahezu jedes Lokal in Prenzlau besaß Vereinszimmer und Säle für größere Feiern. Hier der Saal im Schützenhaus.

Gruß aus Prenzlau

Schützenhaus - Vorzügliche Küche - Gute Blere und Weine - Inh. G. Busse· Fernruf 290

36 Die pfarrkirche St. Nikolai auf dem Sternberg war wohl die älteste Kirche der Stadt. Nach der Einführung der Reformation zog die Gemeinde in die Kirche des nahen Dominikanerklosters, die den alten Namen Nikolaikirche übernahm. Das ursprüngliche Bauwerk diente noch als Garnisonskirche, 1769 mußte aber das Kirchenschiff abgetragen werden, nur derTurm blieb freistehend erhalten. An den beiden Seiten entstand je eine Kaserne für das Infanterieregiment 'Van Wunsch'.

Prenzlau

37 Diese beiden 1 7681770 erbauten Kasernen gehören zu den ersten Kasernenbauten in Preußen, mit denen die bis dahin übliche Einquartierung der Soldaten in Bürgerquartieren beendet wurde. Bis zum Ersten Weltkrieg lebten hier Soldaten, wie es auch das Schilderhaus am Eingang der Großen Kasernenstraße belegt. Später zogen hier das Arbeitsamt und andere Verwaltungen ein.

Frenzlau Alte Kaserne

38 Auf der gegenüberliegenden Straßenseite war dieser Exerzierschuppen, in dem die Soldaten bei schlechtem Wetter und im Winter gedrillt wurden. Später diente das Fachwerkgebäude als Schuppen für die Anwohner, bis Anfang der 1970er [ahre ein Brand dieses einmalige Denkmal vernichtete.

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